5min mit Kim Felixmüller von idbeer.de

Freitag, 12. März 2010 7:17

Heute begrüßen wir im Rahmen der “Ein Herz für Startups” Aktion Kim Felixmüller von idbeer.de – ein Service im Bereich Food Mass Customization. Nach den lausigen Erfahrungen mit der Soundqualität beim Interview mit barcoo, habe ich diesmal einen Versuch mit Skype & Pamela gewagt, um das Videogespräch aufzuzeichnen. Ergebnis: Sound super, Bild geht so. Das könnte an Kims Kamerea gelegen haben oder am falschen Aufnahmeformat.

Wer seid ihr und was macht ihr?

Also ich bin Kim Felixmüller und Geschäftsführer von idbeer. Wir sind eine Internetplattform und personalisieren Bier. Das bedeutet, wir geben dem Kunden die Möglichkeit, dass sie mit unserem Etikettenkonfigurator, online, einfach und schnell ihr eigenes Bier gestalten.

Wer ist Eure Zielgruppe?

Unsere Zielgruppe sind sowohl Männer und Frauen zwischen 20 und 45 Jahren circa. Die alle ein bisschen gesellig sein sollten und Spaß haben möchten.

Personalisiertes Bier, so etwas gibt es schon oder so etwas gab es schon, oder? Es gibt so einen Etikettendruckservice. Seid ihr dort innovativ am Markt unterwegs oder habt ihr dort schon einen starken Wettbewerb?

Also richtig ist, dass es das Ganze schon einmal gab. Wir sind da auch ein bisschen drauf gestoßen, dadurch das es Utopia in Australien gab. Und wir haben aber versucht diese Idee weiterzuentwickeln, da alle Konkurrenten von uns im Moment auf dem deutschen Markt nur anbieten, dass der Kunde seinen Namen einsetzt in ein bestehendes Etikett. Was er aber nicht mehr großartig verändern kann. Und wir haben einen vollkommen freien Etikettenkonfigurator. Das bedeutet, der Kunde kann mit Hilfe von Elementen, Motiven oder auch seinen eigenen Fotos hochladen. Wirklich komplett sein eigenes Etikett gestalten.

Ist das Euer differenzierendes Merkmal, wenn noch irgendein Wettbewerber in den Markt eintritt?

Das ist es definitiv. Also der Etikettenkonfigurator ist ein USP und das andere ist die B-Qualität. Wir arbeiten mit der Schlossbrauerei Au in der Hallertau zusammen. Das mag jetzt für die meisten nichtssagend sein aber das ist eine kleine Familienbrauerei in der Nähe von München. Und ein absolutes Top-Bier, ein bayerisches Premiumbier.

Wie löst ihr das Problem der Kundenaquisition? Präzisiert seid ihr ja ein Oneshot-Business. Also man verkauft wahrscheinlich so ein personalisiertes Bier für ein Geburtstag oder für die WM oder für irgendeine Firmenfeier. Und dann wahrscheinlich erstmal nicht wieder. Das heißt ja, ihr müsst ja relativ hohe Kundenaquisitionskosten haben! Stimmt das?

Richtig ist dabei, dass wir bis jetzt sehr geschenkelastig sind. Aber das war bei uns auch so gewollt. Wir sind kurz vor Weihnachten online gegangen letzten Jahres 2009. Und natürlich um das Weihnachtsgeschäft mitzunehmen! Und haben darauf auch abgezielt. Allerdings wollen wir uns weiterentwickeln von diesem Geschenk, dass man idbeer nur kauft um jemand anderem eine Freude zu machen sondern wir wollen auch in Zukunft, dass die Leute sich selbst und im Freundeskreis eine Freude machen. Und damit diese Aquisitionslastigkeit ein wenig verringern!

Und habt ihr da auch B2B Vertriebspartner die Euch da helfen oder reagieren diese nur mit einem Lächeln darauf?

Nein, wir machen B2B selber. Wir sprechen selbst Kunden an. Also Unternehmen und vor allem Messeaussteller. Die Reaktion auf idbeer; personalisiertes Bier freut erstmal jeden. Finden alle klasse. Sehr positiv ist damit auch der B2B-Bereich mit sehr großem Erfolg. Was für uns natürlich als junges Unternehmen sehr wichtig ist.

Verdient ihr damit schon Geld?

Wir verdienen als Unternehmen Geld. Wir sind drei Geschäftsführer und ein IT, der beratend mitgegründet hat. Verdienen damit noch nicht Geld. Aber das ist definitiv angepeilt und soll alles noch in diesem Jahr stattfinden.

Ihr macht das also auch Vollzeit? Das ist keine Hobbyveranstaltung?

Das ist überhaupt keine Hobbyveranstaltung. Drei von uns haben die Uni letztes Jahr abgeschlossen. Und wir machen das jetzt Full-time.

Würde das auch mit anderen Produkten funktionieren? Zum Beispiel idwodka, idwhiskey und ähnlichem?

Das schöne dabei ist, wir haben es geschafft diesen Prozess der Messkasten mal ein bisschen runterzubrechen auf eine wirklich kleine Stückzahl von Flaschen. Man kann so allgemein sagen, was dann in den Flaschen ist, ist eigentlich sekundär. Das bedeutet, wir haben definitiv das Potenzial, dadurch Ausweisungen in der Produktpalette id auf andere Getränke zu übertragen.

Das es technisch funktioniert kann ich mir auch vorstellen. Aber glaubst du das wird von Kunden angenommen?

Aufjedenfall. Wir haben jetzt mit Bier angefangen. Das hat seine Gründe in der Geselligkeit im Endeffekt. Weil wir suchen natürlich Multiplikatoren. Und Bier trinkt man natürlich nicht alleine. Das heißt wenn einer unserer Kunden ein idbeer kauft, gehen wir davon aus, dass er es mit vielen Freunden trinkt. Und denen es dann auch gefällt. Und davon gibt es definitiv noch andere Getränke, die auch gesellig sind. Vielleicht für andere Geschlechter viel interessanter sind. Und da sehen wir viel Potenzial für die Zukunft.

Ihr seid ja erst vor kurzem gestartet,. Kannst du uns verraten wieviele Kästen ihr schon verkauft habt?

Das möchte ich nicht sagen. Das bleibt ein Geheimnis!

Spielen online neue Verkaufsmechanismen für euch eine Rolle, also zum Beispiel ID auf der Facebookseite oder Aktion über Twitter? Oder ist das alles noch eher klassisches E-Commerce Geschäft?

Nein überhaupt. Wir sind gegenüber diesen Medien sehr,sehr aufgeschlossen. Haben eine ziemlich erfolgreiche Fanpage von idbeer auf Facebook. Ist auch jeder herzlich eingeladen, Facebook-Fan von uns zu werden. Und wir twittern auch sehr aktiv. Ich glaube die Facebook-Fanpage hat jetzt so 1400 Mitglieder. Ist auch erst im Dezember gegründet worden.

Was können wir 2010 von idbeer erwarten?

Wir planen natürlich jetzt, im Hinblick auf die Fussballweltmeisterschaft und auch auf den Sommer allgemein aktiv zu werden und massiv unsere Bekanntheit zu steigern. Und mit den einen oder anderen Aktionen auch unseren Kunden und Fans eine Freude zu machen.

Möchtest du noch irgendetwas an die kassenzone-Leserschaft richten? Irgendwelche Investoren gesucht? Oder sonstige Hilfe, dann hast du jetzt die Möglichkeit dazu!

Nein. Wir suchen nicht aktiv Investoren aber wir sind natürlich daran immer interessiert an strategischen Partnern die uns begleiten. Das ist aber für uns ein fortlaufender Prozess und unterhalten uns gern mit verschiedensten Leuten, die glauben, dass sie in unserer Kette eine ganz wichtige Rolle spielen können. Ansonsten habe ich dem nichts beizufügen.

Super. Dann wünschen wir von kassenzone Euch viel Erfolg! Und beobachten das hochinteressiert weiter, wie das mit dem personalisierten Bier vorangeht.

Vielen Dank auch an dich für das Gespräch!

Das Gespräch wurde halbautomatisch übersetzt. Teilweise können Wörter und Sätze nicht vollständig korrekt angezeigt werden.

Umfrage: Ist idbeer cool?

Bewerbe dich jetzt bei Ein Herz für Startups. Wenn du ein innovatives Startup im Bereich E-Commerce, Mobile oder Technologie betreibst und bisher nicht ausreichend Beachtung in den Blogs gefunden hast, dann schicke eine Mail an info@kassenzone.de mit den folgenden Infos:

  1. Link zu eurer Website
  2. Was macht ihr genau? Wer ist euer Wettbewerber?
  3. Keyfacts inkl. Gründerteam und Startdatum des Startups
  4. Warum seid ihr innovativ?
  5. Keine Businesspläne anhängen! (die sind meistens total langweilig)
  6. Wenn ihr länger als 5 Minuten braucht diese Mail zu schreiben, dann trifft Punkt Nr. 4. wahrscheinlich nicht zu.

Danach schauen wir uns das Startup an und schreiben vielleicht ein ausführliches Review über euer Projekt bei Kassenzone.de.

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Wenn vom Handel nichts mehr übrig bleibt

Mittwoch, 10. März 2010 7:17

Wettbewerbsdruck, technische Komplexität und rechtliche Fallstricke machen E-Commerce heute nicht mehr so einfach wie es mal war. Einen Shop bringt man schnell online, aber damit Geld verdienen…. das gelingt nur den wenigsten. Entweder sind es die Marktteilnehmer die versuchen alle Wertschöpfungsstufen auszulagern, oder Marktteilnehmer mit Mut zur Innovation. Letztere finden sich eher selten.

Wer die Marktforschung Google Trends überlässt, statt eigenem Sourcing und Warenbewirtschaftung alles über Dropshopping regelt und den Vertrieb über möglichst dritte Plattformen erledigt, der freut sich über eine 2% Umsatzrendite. Das sind auch die potentiellen Kunden für den neuen Amazon Webstore. Eine feine Sache, wenn man nur noch Handelsmanagement betreiben möchte und sein eigenes Risiko klein halten will:

Selling online does not have to be expensive. Get multiple online stores for $59.99 per month plus 7% commission.

Diese Marktteilnehmer sollten sich aber später nicht beschweren, dass es immer schwerer wird damit Geld zu verdienen. Kaum verwunderlich eigentlich, wenn man sich in ein Wettbewerbsumfeld begibt in dem jeder mit “1-Click-Onlinshop” erfolgreich sein möchte und das sogar kann. In diesen Fällen kann man mE nicht mehr von Händlern sprechen, sondern nur noch von LongTail Projektmanagern.

Wie muss ich mir das vorstellen? Nische egal, USP egal, Hauptsache irgendein Sortiment, dass kurz- bis mittelfristig Profit abwirft und danach wird weitergeschaut?

So wie sich die Technologie hinter dem Handel entwickelt, wird auch diese Strategie langsam versanden, weil die ROI zu klein werden. Dann wird es langsam interessant für uns, weil man sich über Handelsmechanismen Gedanken machen muss. Also: Wie verkaufe ich zum maximalen/optimalen Preis oder wie erreiche ich den richtigen Kunden im richtigen Zeitpunkt. Diese Fragen lassen sich dann leider nicht mehr mit WHU-like SWOT Analysen beantworten.

Thema: Commerce | Kommentare (7)

Kundendaten – Analogie

Montag, 8. März 2010 7:17

Inspiriert durch die Analogie Betrachtung meiner ClubSale Evolutionsphasen bei Burkhard, gemischt mit ein paar Gedanken über mobile Apps von Christian stellt sich mir die Frage:

Was sind Kundendaten im Commerce von Morgen?

Berufsbedingt ist mir der Wert einer “qualifizierten Adresse” durchaus bewusst. Diese Art von Kundendaten wird normalweise über irgendwelche Zeitungsabos, Gewinnspiele oder Kundenkarten/Rabattkarten generiert. Ein unglaublich riesiges und nicht immer ganz glanzvolles Geschäft. Bleibt das auch so?

Bei dieser ganzen Diskussion um M-Commerce und Apps spielen auch Kundendaten eine besondere Rolle. Diesmal geht es aber nicht um Daten zum Einkommen oder zum Wohnort sondern zum aktuellen Aufenthaltsort. Wer diese Daten zuverlässig generieren kann und vermarkten darf, hat aus meiner Sicht langfristig ein größeres Asset als die klassischen Aboverkäufer Datendienstleister.

Banal betrachtet wäre das eine App mit permanenten GPS Kontakt. Vor diesem Hintergrund gewinnen Google Latitude und Radalert eine ganz andere Bedeutung.

Naja – ich kann mich auch irren. Meinungen?

Thema: Commerce, Ideen, Mobile | Kommentare (4)

Barcamps & Sponsorensuche

Donnerstag, 4. März 2010 7:17

So langsam geht die Barcamp Saison 2010 los (auch weltweit) und damit auch die Suche der meist ehrenamtlichen Organisatoren nach Sponsoren. Obwohl das Konzept schon seit 2006 in Deutschland angekommen ist, fallen die Sponsorengespräche bei der Neuakquise sehr ähnlich aus. Da helfen die vielen guten Barcamp Infos die mittlerweile ausgetauscht werden auch nicht weiter. Die folgende Situation stellt so  ein Gespräch dar. Der journalistische Mehrwert ist eher gering, aber ich wollte auch mal einen Film mit xtranormal machen, weil das letztens bei youtube so lustig aussah.

Sollten interessierte Sponsoren unter den Kassenzone.de Lesern sein, dann verweisen wir gerne an die entsprechenden Orgateams (einfach anmailen) oder freuen uns selber über Unterstützung für das Barcamp Hamburg 2010 am 12. & 13. Novemver 2010.

Thema: Allgemein | Kommentare (4)

Große Ohren, kurze Füße – ach wie süss

Montag, 1. März 2010 17:29

Im Rahmen unserer “Ein Herz für Startups” Aktion haben wir unser Blog als Plattform für innovative Startups angeboten. Mittlerweile sind auch einige “Bewerbungen” eingetroffen die wir alle versuchen zu bearbeiten. Bei einigen Kandidaten kann man durchaus den Innovationsgrad diskutieren, aber wir geben regelmäßig Rückmeldung and die Startups und freuen uns über weitere Einsendungen.

Heute möchte ich gerne mystofftier.com vorstellen. Ein Startup, dass sich mit der individuellen Fertigung von Stofftieren beschäftigt. Das hat nichts mit Teddybären zu tun, sondern mit sehr lustigen, flauschigen, keinohrhasigen kleinen Kuscheltieren. Wahrscheinlich finden Eltern das lustiger als Kinder, aber die treffen auch immerhin die Kaufentscheidung.

Kurzbeschreibung

In diesem Punkt kann man der Pressemitteilung durchaus glauben:

Mit nur wenigen Klicks zum ganz persönlichen Stofftier: Das ist seit dem Jahreswechsel Realität. Möglich macht’s myStofftier.com, der deutschlandweit erste Online-Anbieter von individuell gestaltbaren Stofftieren. Neben Größe, Füllung und Stoffbezug kann auch die Form des Kuscheltiers frei gewählt werden. Mehrere Millionen Kombinationsmöglichkeiten stehen zum Start zur Verfügung. Produziert werden die kuscheligen Bettgefährten ausschließlich in Deutschland – in reiner Handarbeit in einer Bremer Schneiderei.

Klingt einfach – ist es auch. Der Designtest mit dem Kassenzone Stofftier hat funktioniert. Ein paar Usabilitykleinigkeiten gibt es noch, aber im Grunde genommen ist es so leicht wie die Eröffnung eines Facebook Accounts. Mein Stofftier Design steht übrigens nicht unter Artenschutz. Wer will, kann es einfach nachbauen. “Runder Körper”, “Bananenarme”, “Stummelbeine”, “Große Ohren”, “Lustiger Mund” und “Ein Auge”. Fertig.

Wenn man keine Lust auf selbst designen hat, dann kann man sich im Stofftiergarten (bereits produzierte Stofftiere) oder per Zufallsgenerator ein Stofftier vorschlagen lassen.

mystofftier.com Beispiel

mystofftier.com Kassenzone Teststofftier

Bewertung:

Kundennutzen: Wenn man ein knuffiges individuelles Stofftier braucht, dann ist der Nutzen natürlich sehr hoch. Rein rational betrachtet braucht man kein eigenes Stofftier, aber wer denkt schon rational. (4 von 5 Sternen)

Innovationsgrad: Mass Customization ist in meiner Wahrnehmung der erste echte Web 2.0 Commerce Trend gewesen. Insofern ist es schon etwas “veraltet”, aber wenn man heutzutage noch mit individueller Schokolade punkten kann, dann ist “mystofftier” sehr innovativ. (3,5 von 5 Sternen)

Wettbewerb: Dawanda Designer, bedruckte Stoffbären,…. ingesamt sehr überschaubar, aber das ist in so einer Nische nicht weiter verwunderlich, obwohl ich ehrlich gesagt mit deutlich mehr Wettbewerb gerechnet hätte. Da das Konzept eine eigenen Produktion umfasst, ist auch nicht mit einem Groupon like Wettbewerb zu rechnen. (5 von 5 Sternen)

Marktchance: Wenn mystofftier.com noch einen coolen Namen bekommt (á la kawumba…) und es in der richtigen Szene (z.B. Hamburg Eppendorf) schafft als unverzichtbares Features im Kinderwagen mitgeführt zu werden, dann steht dem Bagaboo-artigen Aufstieg nichts im Weg. (5 von 5 Sternen)

Fazit:

Ich finde die Idee sehr gut und die Umsetzung gelungen. Ein schönes Geschäftsmodell mit solider Grundlage dank angeschlossener Produktion. Ich bin gespannt was wir von mystofftier.com noch hören werden und empfehle mit Nachdruck einen markenfähigen Namen.

Jetzt gehe ich mir eins bauen bzw. kaufen und warte auf die Meinungen der Kassenzone.de Leser.

Bewerbe dich jetzt bei Ein Herz für Startups. Wenn du ein innovatives Startup im Bereich E-Commerce, Mobile oder Technologie betreibst und bisher nicht ausreichend Beachtung in den Blogs gefunden hast, dann schicke eine Mail an info@kassenzone.de mit den folgenden Infos:

  1. Link zu eurer Website
  2. Was macht ihr genau? Wer ist euer Wettbewerber?
  3. Keyfacts inkl. Gründerteam und Startdatum des Startups
  4. Warum seid ihr innovativ?
  5. Keine Businesspläne anhängen! (die sind meistens total langweilig)
  6. Wenn ihr länger als 5 Minuten braucht diese Mail zu schreiben, dann trifft Punkt Nr. 4. wahrscheinlich nicht zu.

Danach schauen wir uns das Startup an und schreiben vielleicht ein ausführliches Review über euer Projekt bei Kassenzone.de.

Thema: Commerce | Kommentare (1)