Winter K5 Cruise – Wie lassen sich E-Commerce Projekte erfolgreich umsetzen?

Alexander Graf

Alexander Graf, 35, E-Commerce Unternehmer & Autor, Gelernt und erste M&A-Tätigkeit bei der Otto Group, danach über 10 Unternehmen gegründet, heute u.a. Gründer Geschäftsführer des führenden Shop Technologieanbieters Spryker Systems. Im Juni 2015 hat er das E-Commerce Buch veröffentlicht, das seitdem die E-Commerce Rankings anführt. Weitere Infos hier, oder direkt kontaktieren unter: alexander.graf@etribes.de || Tel: +49 (40) 3289 29690

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3 Antworten

  1. Klingt sehr spannend und die Stimmen zur Cruise im März sprechen ja für sich!
    Ich denke es geht vielen Lesern hier wie mir, dass sie sich schon – aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl – auf das Fazit und die wichtigsten Erkenntnisse – die hoffentlich hier wieder zu lesen sein werden – gespannt sein werden.
    Aus unserem Sicht betrachtet, beobachte ich v.a. mit Spannung welche (shopsystem)-technischen Innovationen (z.B. ähnlich innovativ/ durchdacht wie die shopgate Marketplace app oder paypal 1-Click QRShopping) den Erst-Verwendern einen Wettbewerbsvorteil bringen werden.
    Im Gegensatz zu den Social-Shopping-Entwicklungen des boomenden hukd (mydeals) oder der Transformation von idealo von einer Preissuchmaschine hin zu einem Marktplatz mit Direktkauf-Funktion, deren Entwicklung User-, bzw. nachfragegetrieben ist, kann eine Neuentwicklung von der Grünen Wiese weg selbst trotz intensiver Marktstudien niemals die gleiche Erfolgsgarantie besitzen, wie durch User initiierte Weiterentwicklungen. Bis hukd selbst Waren vertreibt, ist es meiner Meinung nach auch nur eine Frage der Zeit.
    Die Zukunft bleibt in jedem Falle spannend!

  2. Ein Gedankengang: Wieso lasst ihr nicht auch „Konsumenten“ an der Veranstaltung teilnehmen?

    Vielleicht nur 5-6 – aus einer klar umrissene, zukünftig besonders relevante und zugleich für das Themengebiet / „Motto“ passenden Zielgruppe (z.B. Digital Natives – wenn es beispielsweise darum geht wie Wearables das Einkaufen verändern werden).

    So böte sich den Teilnehmern aus Unternehmen (Händler, Hersteller, keine Dienstleister) die Chance deren Sicht kennenzulernen („sich in sie hineinzuversetzen“) und in die Diskussionen bzw. den Austausch einzubeziehen.

    Ich denke, dass das durchaus inspirierend und förderlich für den Diskussionsverlauf ist.

    Alternativ könntet ihr natürlich auch Studien vorstellen, in denen Interessen, Meinungen und Wünschen der relevanten Zielgruppen analysiert wurden und diese Erkenntnisse dann in die Diskussionsrunden einfließen lassen.

    • Also mit „normalen“ Kunden wäre das sicher interessant, aber die können wir ja auch spontan an Bord sourcen. Für ein Freibier antwortet da jeder! Die Diskussionen bei der Ausgabe im November gehen ja weniger in die Richtung „was wird funktionieren?“, sondern warum diverse Ansätze (Inkubator vs. Inhouse vs. Lean vs. Wasserfall….) versagt haben und was die Leute daraus mitnehmen.