Barcamp Hamburg 4 (2010) – Die Abrechnung

Wie die letzten beiden Jahre (2008 und 2009), möchte ich euch wieder ein paar interessante Zahlen und Fakten des diesjährigen Barcamps in Hamburg nachliefern. Wie im letzten Jahr kamen wieder an einem Freitag und Samstag (12./13. November) zahlreiche Interessierte zusammen um diese Mal über Themen von Video Shopping, Social Media Monitoring, Agile Produktentwicklung, Android bis hin zur Erfahrung von der Startup-Gründung neben dem Job zu diskutieren.

Nun aber zu den Zahlen & Fakten:

  1. 6 Videos wurden veröffentlicht
  2. 8 Präsentationen bei Slideshare hochgeladen
  3. 8 Organisatoren planten das Barcamp
  4. 10 Sessionräume standen zur Verfügung
  5. 22 Sponsoren ermöglichten die Durchführung des Barcamps
  6. 23 Blogartikel zum Barcamp wurden gepostet
  7. 24 Stunden Barcamp fand an den 2 Tagen statt
  8. 25 Themen mit Slides und Reports wurden zu den Sessions auf Mixxt im Anschluss eingestellt
  9. 51 Bookmarks wurden bei Delicious veröffentlicht
  10. 91 Bilder wurden getwittert
  11. 93 Sessions wurden Freitag und Samstag gehalten
  12. 100 MBit Internetzugang und klasse Support stellte N@work bereit
  13. 168 Bilder wurden bei Flickr hochgeladen
  14. 320 Teilnehmer waren am Samstag vor Ort
  15. 390 Teilnehmer waren am Freitag vor Ort
  16. 547 Interessenten meldeten sich für den zweiten Barcamp-Tag
  17. 553 Interessenten meldeten sich für den ersten Barcamp-Tag
  18. 500 verschiedene Teilnehmer waren an beiden Tagen beim Barcamp
  19. 700 gedruckte Raumpläne lagen bereit
  20. 756 Namensetiketten wurden gedruckt
  21. 930,89 Euro Spenden wurden gesammelt, welche an das EduCamp gehen
  22. 1.866 Mitglieder haben sich im Barcamp Hamburg Mixxt Netzwerk registriert
  23. 2.390 Tweets wurden veröffentlicht
  24. …zahlreiche Helfer die vor Ort unterstützt haben!

Auswertung der 2.390 Tweets:

Übersicht an Blogposts zum Barcamp:

Bis zum Barcamp Hamburg 5 im nächsten Jahr! 🙂

22 Gedanken zu “Barcamp Hamburg 4 (2010) – Die Abrechnung

  1. That reminds me: Ich wollte längst mal im Namen der Digital Media Women zählen, wie viele Frauen in diesem Jahr Sessions gehalten haben. Franz meinte, es seien def. mehr als sonst gewesen.
    Wenn du mir zuvor kommst, gerne 🙂

  2. ich finde die Quote der No-Shows erbärmlich. Man weiß doch, wie überbucht das war, da kann man doch vorher Bescheid sagen, wenn man doch nicht kommt.

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