333 Tage Spryker

Alexander Graf

Alexander Graf, 35, E-Commerce Unternehmer & Autor, Gelernt und erste M&A-Tätigkeit bei der Otto Group, danach über 10 Unternehmen gegründet, heute u.a. Gründer Geschäftsführer des führenden Shop Technologieanbieters Spryker Systems. Im Juni 2015 hat er das E-Commerce Buch veröffentlicht, das seitdem die E-Commerce Rankings anführt. Weitere Infos hier, oder direkt kontaktieren unter: alexander.graf@etribes.de || Tel: +49 (40) 3289 29690

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14 Antworten

  1. Eric (Nachname unbekannt) sagt:

    Mal nebenbei bemerkt: ich liebe euer Logo. Die Wortmarke „Spryker“ ist ebenfalls sehr, sehr stark. Das Angebot selbst besetzt auch offenbar erfolgreich eine Marktnische. Ihr könnt auf euer „Baby“ wirklich stolz sein.

  2. Rolf sagt:

    Alles nette Prosa, aber wieviele Kunden nutzen Spryker in der kostenpflichtigen Version zu 100.000 € p.a. bisher und gibt es auch schon falls es solche Kunden gibt einen Referenzkunden, den ihr nennen dürft?

  3. Sehr spannend, wie sich Spryker entwickelt. Die Vergleich mit Häusern und Stadien finde ich gelungen, ich denke das ist eine sehr gute Erklärung für „non technical People“. Verfolgt ihr hauptsächlich noch den entwicklerzentrierten Ansatz oder verschiebt sich die Argumentation mehr in Richtung betriebswirtschaftliche Vorteile?

    • Der Fokus im Produkt liegt ja darin alles so zu bauen, dass Entwickler besonders glücklich/schnell/effizient arbeiten können. Das wird auch bei dem rein technischen Produkt so bleiben – zumindest wüsste ich heute nicht warum sich das ändert sollte. Vertrieblich und in den Dingen links & rechts von Spryker (Academy, Intelligence…) kommt die Diskussion natürlich meistens über die betriebswirtschaftliche Sicht, aber die Argumentation sagt ja: Bessere Software = schnellere Entwicklung = schnellere Marktreaktion = sinkende Total Costs of Ownership + mehr Pioniergewinne. Insofern ist das sehr eng verzahnt.

  4. Vielen Dank für den spannenden Artikel. Insbesondere die Teile „Was ist Spryker überhaupt?“ und „Wer ist Spryker Kunde?“ find ich sehr interessant. Unser Produkt hat ein paar sehr ähnliche Ansätze (wenn auch einen Schritt weiter hinten im E-Commerce Prozess) und eure Erfahrungen werden sicher in unsere weiteren Überlegungen einfließen. Konntet ihr bereits weitere Branchen oder Segmente ausmachen, bei denen die Spryker Idee besonders gut ankommt (wie die genannten Versicherungen, Banken und B2B)? Oder wo es überhaupt nicht funktioniert?

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