Marken schaffen – ein Erfahrungsbericht von Florian Berger (Donkey Products)

Donkey-LogoBereits vor zwei Jahren hat der Donkey Products Gründer Florian Berger im Kassenzone.de Interview sehr offen und inspirierend darüber gesprochen, was alles getan werden muss, um eine Marke wie Donkey Products zu bauen. Damit ein Schnarchstopper oder eine Einkaufswagenmünze mit Fuchsschwanz verkauft werden können, muss mehr gemacht werden als nur die Kreation von coolen Namen und ein paar Bildern. Ich hören „Flobo“ sehr gerne zu, weil man von ihm sehr viel über das Thema Marken und Erlebnisse lernen kann. Er schafft die Marken selber und arbeitet sehr hart für das Markenerlebnis. In Teilen erinnert die Argumentation an Max Berger von Ryzze. Für alle diejenigen, die auf ihrer strategischen Agenda das Thema „Eigenmarken“ haben, hat Florian eine Menge zu erzählen. Wenn man genau zuhört, versteht man auch warum sich große Handelsketten bei der Kreation von Marken so schwer tun. Mit einem Namen, Logo und Testimonial (ausgedacht mit 20 Leuten in einem Berliner Loft) allein ist es dann eben doch nicht getan. Auf dem Digital Commerce Day in diesem Jahr hat Florian von seiner Sourcingarbeit in China erzählt und mit mir auf der Bühne diskutiert, ob seine stationären Handelspartner (Geschenkartikelläden….) auch von der „stationären Krise“ betroffen sind. So – und jetzt noch schnell das Wurst-O-Meter kaufen!

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