Winter K5 Cruise – Wie lassen sich E-Commerce Projekte erfolgreich umsetzen?

logo_k5cruiseIm März diesen Jahres haben Jochen Krisch und ich mit der ersten K5 Cruise ein neues Veranstaltungsformat ausprobiert. Wir wollten ein Umfeld schaffen, in dem wirklich tiefgehende Gespräche und Diskussionen über die Herausforderungen im E-Commerce möglich war. Auf klassischen Konferenzen sind solche Gespräche nur abseits der Panel möglich und oft entstehen sie zufällig an der Hotelbar. Aufgrund der extrem positiven Erfahrungen der K5 Cruise im März und Voranmeldungen von sehr spannenden Händlern & Herstellern haben wir uns entschieden die nächste Cruise schon in diesem Jahr zu veranstalten. Nachdem der Fokus im März auf eher strategischen Fragen lag „Überleben in der Amazon Economy„, wollen wir uns vom 17. bis 19. November an Bord der Colorline darüber austauschen wie man die vielversprechenden Strategien und Modelle sinnvoll umsetzen kann. Das Spektrum dazu erstreckt sich von der Frage, ob Collins auf der grünen Wiese der richtige Weg war, oder ob die Beteiligung an innovativen Geschäftsmodellen überhaupt positive Abstrahleffekte auf Konzerne hat.  Eingeladen sind wie im Frühjahr wieder Hersteller, Händler und Verleger. Auf der Webseite zur K5 Cruise haben ich einige Teilnehmerstimmen gesammelt und das Programm der Erstausgabe ist ebenfalls noch online. Interessenten für das Event können sich bei Jochen und mir unter der Mailadresse ahoi@k5cruise.de melden. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Kreuzfahrer begrenzt. Nur so ist ein offener und vertrauensvoller Austausch möglich. Tarek (Projekt Collins) will diesmal auf jeden Fall dabei sein und über seine Erfahrungen mit Collins berichten. 

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Events von Alexander Graf. Permanenter Link des Eintrags.

Über Alexander Graf

Alexander Graf ist Geschäftsführer von Spryker Systems, einem Joint Venture, das er im November 2014 zusammen mit Nils Seebach und Project A Ventures gegründet hat. Er verantwortet das Business Development und die Strategie des Technologie-Anbieters mit Sitz in Hamburg. Er ist zudem Gründer des größten europäischen Netzwerkes für digitale Unternehmer eTribes. Sein neues E-Commerce Buch wurde schon über 2.000x verkauft. Auf über 300 Seiten erklären Alexander Graf und Holger Schneider darin alle wichtigen Zusammenhänge zu Marktanalysen, Geschäftsmodellen und Strategien im E-Commerce. Er kann als Speaker und/oder Pausenclown gebucht werden. alexander.graf@etribes.de || Tel: +49 (40) 3289 29690

3 Gedanken zu “Winter K5 Cruise – Wie lassen sich E-Commerce Projekte erfolgreich umsetzen?

  1. Klingt sehr spannend und die Stimmen zur Cruise im März sprechen ja für sich!
    Ich denke es geht vielen Lesern hier wie mir, dass sie sich schon – aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl – auf das Fazit und die wichtigsten Erkenntnisse – die hoffentlich hier wieder zu lesen sein werden – gespannt sein werden.
    Aus unserem Sicht betrachtet, beobachte ich v.a. mit Spannung welche (shopsystem)-technischen Innovationen (z.B. ähnlich innovativ/ durchdacht wie die shopgate Marketplace app oder paypal 1-Click QRShopping) den Erst-Verwendern einen Wettbewerbsvorteil bringen werden.
    Im Gegensatz zu den Social-Shopping-Entwicklungen des boomenden hukd (mydeals) oder der Transformation von idealo von einer Preissuchmaschine hin zu einem Marktplatz mit Direktkauf-Funktion, deren Entwicklung User-, bzw. nachfragegetrieben ist, kann eine Neuentwicklung von der Grünen Wiese weg selbst trotz intensiver Marktstudien niemals die gleiche Erfolgsgarantie besitzen, wie durch User initiierte Weiterentwicklungen. Bis hukd selbst Waren vertreibt, ist es meiner Meinung nach auch nur eine Frage der Zeit.
    Die Zukunft bleibt in jedem Falle spannend!

  2. Ein Gedankengang: Wieso lasst ihr nicht auch „Konsumenten“ an der Veranstaltung teilnehmen?

    Vielleicht nur 5-6 – aus einer klar umrissene, zukünftig besonders relevante und zugleich für das Themengebiet / „Motto“ passenden Zielgruppe (z.B. Digital Natives – wenn es beispielsweise darum geht wie Wearables das Einkaufen verändern werden).

    So böte sich den Teilnehmern aus Unternehmen (Händler, Hersteller, keine Dienstleister) die Chance deren Sicht kennenzulernen („sich in sie hineinzuversetzen“) und in die Diskussionen bzw. den Austausch einzubeziehen.

    Ich denke, dass das durchaus inspirierend und förderlich für den Diskussionsverlauf ist.

    Alternativ könntet ihr natürlich auch Studien vorstellen, in denen Interessen, Meinungen und Wünschen der relevanten Zielgruppen analysiert wurden und diese Erkenntnisse dann in die Diskussionsrunden einfließen lassen.

    • Also mit „normalen“ Kunden wäre das sicher interessant, aber die können wir ja auch spontan an Bord sourcen. Für ein Freibier antwortet da jeder! Die Diskussionen bei der Ausgabe im November gehen ja weniger in die Richtung „was wird funktionieren?“, sondern warum diverse Ansätze (Inkubator vs. Inhouse vs. Lean vs. Wasserfall….) versagt haben und was die Leute daraus mitnehmen.

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