Volker Quaschning #ENERGIEZONE

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Volker Quaschning ist wahrscheinlich der zurzeit meistzitierte EE Experte in Deutschland. Er tritt in diversen Medienformaten auf und äußert seine sehr datengetriebene Meinung klar und deutlich – seit 2004. In der letzten ENERGIEZONE Sommerfolge versuchen wir gemeinsam auf die Herausforderungen beim EE Umbau zu schauen und zu ergründen welchen technischen und politischen Konzepte am besten funktionieren.

Volker Quaschning, ein Professor für erneuerbare Energiesysteme, diskutiert verschiedene Aspekte der Energiewende und die Herausforderungen, die bei der Implementierung von erneuerbaren Energielösungen auftreten. Er betont die Notwendigkeit eines Bewusstseinswandels und nimmt Stellung zu den Argumenten gegen erneuerbare Energien, indem er sagt, dass sie oft Ausreden sind, um Veränderungen zu vermeiden. Quaschning diskutiert auch die Machbarkeit und die Vorteile der Nutzung von Solarenergie für die Beheizung von Wohngebieten und hebt das Potenzial für Autarkie mit voll ausgestatteten Solarpanels, Batteriespeichern und Wärmepumpen hervor. Er diskutiert die Kosten und Einschränkungen von Fernwärmenetzen und schlägt vor, dass individuelle Lösungen wie Solarpanels und verbesserte Isolierung möglicherweise praktikabler sind. Quaschning spricht auch die Probleme von Gasheizsystemen, Widerstand gegen Windenergie, die Notwendigkeit von großflächigen Speicherlösungen und die globale Auswirkung der Energiewende an. Er glaubt, dass erneuerbare Energien, obwohl es Herausforderungen gibt, eine stabile und zuverlässige Alternative sind, die letztendlich kosteneffektiver sein wird als fossile Brennstoffe.

Automatisierte Transkription: (OpenAi & Summarize.Tech)

00:00:00 In diesem Abschnitt stellt der Gastgeber Volker Quaschning vor, einen Professor für erneuerbare Energiesysteme, der seit über 30 Jahren in diesem Bereich tätig ist. Quaschning hat sich in verschiedenen Fernsehsendungen gezeigt und hat eine bedeutende Anhängerschaft auf YouTube. Er diskutiert seine Bemühungen, die Energiewende und den Klimaschutz durch seinen Podcast, YouTube-Videos und seine Beteiligung an der Bewegung „Scientists for Future“ zu fördern. Quaschning spricht auch die Herausforderungen an, denen er gegenübersteht, wenn er an öffentlichen Diskussionen teilnimmt und Fehlinformationen über erneuerbare Energien korrigiert. Er betont die Bedeutung der Bewältigung der Klimakrise und hebt hervor, dass viele Argumente gegen erneuerbare Energien lediglich Ausreden sind, um Veränderungen zu vermeiden.

00:05:00 In diesem Abschnitt diskutiert der Sprecher das Problem, dass Menschen Ausreden finden, um weiterhin Dieselautos und Gasheizungen zu verwenden, anstatt Maßnahmen zur Umstellung auf erneuerbare Energien zu ergreifen. Er kritisiert das Fehlen konkreter alternativer Konzepte dieser Kritiker und betont die Notwendigkeit einer Änderung des Denkens, bei dem die Menschen nicht nur wissen, was sie nicht wollen, sondern auch, was sie wollen. Der Sprecher geht auch auf das Thema Heizsysteme in Deutschland ein und stellt fest, dass Fernwärmenetze in bestimmten Gebieten sinnvoll sein können, sie jedoch keine universelle Lösung sind und dass alternative Lösungen wie Solarpanels und Wärmepumpen in Betracht gezogen werden sollten, insbesondere in gut isolierten Gebäuden. Er weist auf die Begrenzungen der Infrastruktur und den langsamen Umsetzungstempo hin und warnt vor unrealistischen Erwartungen.

00:10:00 In diesem Abschnitt hinterfragt der Gastgeber den Gastredner, Volker Quasching, hinsichtlich der Machbarkeit der Nutzung von Solarenergie zum Heizen in neuen Wohngebieten. Der Gastgeber argumentiert, dass Solarpanels während der Wintermonate, wenn die Heizung am dringendsten benötigt wird, eine geringe Leistung haben und externe Elektrizität zur Stromversorgung des Heizsystems benötigen würden. Quaschning widerspricht und erklärt, dass in neuen Wohngebieten mit voll ausgestatteten Solarpanels, Batteriespeichern und Wärmepumpen eine Eigenversorgung von 60 bis 80% für Strom, Heizung und Elektroautos möglich ist. Er räumt jedoch ein, dass die verbleibenden 20 bis 40% aus anderen Quellen kommen müssten, insbesondere aus Windenergie. Quaschning betont die Notwendigkeit von sowohl Solar- als auch Windenergie, um die Klimaneutralität zu erreichen, erwähnt aber, dass einige Regionen, wie Bayern und Baden-Württemberg, nicht genug Verantwortung für die Windenergie übernehmen. Der Gastgeber argumentiert weiterhin, dass die Kosten für die Installation von Solarpanels, Wärmepumpen und Batterien deutlich höher seien als der Anschluss an ein Fernwärmenetz. Quaschning entgegnet, dass auch die Kosten für Infrastruktur und Übertragung in Fernwärmenetzen erheblich sein könnten. Zudem weist er darauf hin, dass der aus Solarpanels erzeugte Strom auch für den Haushaltsstrom und Elektroautos genutzt werden kann, etwas, das durch Fernwärme nicht bereitgestellt werden kann.

00:15:00 In diesem Abschnitt diskutiert Volker Quaschning die Herausforderungen und Überlegungen, die mit dem Übergang zu erneuerbaren Energien in Wohngebieten verbunden sind. Er erwähnt, dass neben den Kosten für das Verlegen der Rohre auch Kosten für die Installation von erneuerbaren Energiesystemen wie Wärmepumpen, Windturbinen und Solarenergiesystemen am anderen Ende der Rohre anfallen. Er betont die Bedeutung von Temperaturniveaus im Heizsystem und wie diese die Effizienz beeinflussen. Quaschning schlägt vor, dass Niedertemperaturnetze eine Lösung sein könnten, die dickere Rohre und eine kleine Wärmepumpe am Auslieferungspunkt erfordern würden. Er spricht auch das Thema der obligatorischen Anschlüsse an Fernwärmenetze an und erklärt, dass dies nicht für jeden wirtschaftlich rentabel sein könnte und Widerstand von Hausbesitzern hervorrufen könnte. Er kommt zu dem Schluss, dass Fernwärme für städtische Gebiete und ältere Gebäude besser geeignet sein könnte, in Vororten jedoch individuelle Lösungen wie Solarenergie und verbesserte Isolierung kostengünstiger und realisierbarer sein könnten.

00:20:00 In diesem Abschnitt diskutiert der Sprecher das Problem der Wärmeplanung und die Installation von Gasheizsystemen in Deutschland. Er kritisiert die Entscheidung, in Gasleitungen zu investieren, und argumentiert, dass dies eine Fehlallokation von Ressourcen darstellt, da die Umstellung auf Wärmepumpen nachhaltiger gewesen wäre. Er betont die Bedeutung der Berücksichtigung der langfristigen Auswirkungen der Auswahl von Heizsystemen und wie die Installation von Gasheizsystemen jetzt die Klimaziele Deutschlands für 2045 behindern wird. Der Sprecher diskutiert auch den Widerstand gegen Windkraftanlagen in Bayern und betont, dass Windenergie auch in der Region eine realisierbare Option ist. Er stellt fest, dass der Widerstand gegen Windkraftanlagen tendenziell abnimmt, wenn mehr davon in einem Gebiet installiert werden. Er schlägt vor, dass die Stromerzeugung aus Windenergie entscheidend ist, insbesondere im Winter, wenn die Solarstromproduktion niedrig ist.

00:25:00 In diesem Abschnitt diskutiert der Sprecher das Problem des Baus von Windkraftanlagen in Bayern und die finanziellen Auswirkungen der Energiewende. Derzeit ermöglichen die wirtschaftlichen Bedingungen in Bayern es ihnen, nicht in Windenergie zu investieren und stattdessen auf andere Bundesländer zu setzen, um die notwendigen Übertragungsleitungen zu bauen. Dies bedeutet jedoch, dass die Kosten für diese Leitungen von der Allgemeinheit und nicht von Bayern selbst getragen werden. Der Sprecher argumentiert, dass dies ein ökonomisch falscher Anreiz ist und schlägt vor, dass wenn Bayern keine Windkraftanlagen möchte, sie auch für die Übertragungsleitungen aus anderen Bundesländern bezahlen sollten. Dies würde zu höheren Strompreisen für die bayerische Industrie führen, die sie möglicherweise dazu veranlassen könnte, nach neuen Standorten zu suchen. Der Sprecher betont, dass es nicht fair ist, die Kosten auf die Allgemeinheit zu verlagern und unsolidarisch zu handeln. Außerdem diskutiert der Sprecher die Herausforderungen des Netzausbaus, einschließlich der langen Planungszeit und der begrenzten Kapazität der geplanten Leitungen. Dies wirft Zweifel an der Machbarkeit des Transports von in anderen Regionen erzeugtem Strom nach Bayern auf. Letztendlich betont der Sprecher die Bedeutung des lokalen Ausbaus der Windenergie in Bayern, um den Energiebedarf der Region zu decken.

00:30:00 In diesem Abschnitt diskutiert Volker Quaschning die Herausforderungen des Übergangs zu erneuerbaren Energien in Deutschland. Er merkt an, dass politische Führer wie Markus Söder oft widersprüchliche Forderungen haben, wie beispielsweise keine Stromleitungen oder Windkraftanlagen zu wollen, aber trotzdem im Winter Strom zu wollen. Quaschning argumentiert, dass eine dieser Forderungen falsch sein muss und fordert eine ehrliche Diskussion über die Energieversorgung des Landes. Er erklärt, dass während Biomasse als Energiequelle genutzt werden kann, ihr Potential aufgrund der geringen Effizienz bei der Umwandlung von Pflanzen in Treibstoff begrenzt ist. Stattdessen schlägt Quaschning vor, Lösungen wie Solarenergie und intelligente Speichersysteme zu priorisieren. Er schlägt vor, durch den Einsatz von intelligenten Zählern und flexiblen Preisen Anreize für Elektroautobesitzer zu schaffen, ihre Autos zu laden, wenn die Erzeugung erneuerbarer Energien hoch ist, was den Bedarf an groß angelegten Speicherlösungen reduziert. Obwohl er anerkennt, dass Deutschland noch einen langen Weg vor sich hat, um diese Strategien umzusetzen, glaubt er, dass andere Länder in diese Richtung bereits Fortschritte machen.

00:35:00 In diesem Abschnitt diskutiert Volker Quaschning das Konzept, Gebäude als Energiespeicher durch den Einsatz von intelligenten Zählern und Wärmepumpen zu nutzen. Er erklärt, dass durch die Nutzung der thermischen Masse von Gebäuden, wie beispielsweise Häusern, es möglich ist, mehr Energie zu speichern als alle derzeitigen deutschen Elektrizitätsspeichersysteme zusammen. Diese Methode würde keine teuren zusätzlichen Speichersysteme erfordern, sondern lediglich das intelligente Management von Heizung und Kühlung innerhalb der Gebäude. Quaschning betont auch die Notwendigkeit einer schnellen Einführung der Infrastruktur für intelligente Zähler, sowohl für industrielle als auch für Wohnkunden, da sie die effiziente Verteilung und Nutzung von erneuerbaren Energien ermöglichen würde. Er schlägt vor, dass vor der Betrachtung von groß angelegten Wasserstoff- oder Batteriespeicherlösungen der Fokus auf der Implementierung von intelligenten Messsystemen liegen sollte. Er weist jedoch auch auf die Herausforderungen hin, bestehende Preisstrukturen und Vorschriften aufzubrechen, um die Vorteile dieser intelligenten Systeme voll ausschöpfen zu können.

00:40:00  In diesem Abschnitt diskutiert Volker Quaschning die Notwendigkeit von großangelegten Speicherlösungen zur Speicherung überschüssiger erneuerbarer Energie. Er erwähnt, dass Batterien, insbesondere Natriumbatterien, immer dynamischer und erschwinglicher werden, was sie zu einer praktikablen Option für die Speicherung von Energie über einige Stunden macht. Er stellt jedoch fest, dass Batterien für die Langzeitspeicherung während Zeiten niedriger erneuerbarer Energieproduktion, wie z.B. in ruhigen Winterperioden, möglicherweise nicht ausreichen. In solchen Fällen schlägt er die Gasspeicherung als kosteneffektivere Lösung vor. Gasspeicher, die Wasserstoff oder andere Gase verwenden, können vorhandene unterirdische Hohlräume und Kavernen nutzen, was sie im Vergleich zur Batteriespeicherung für große Energiemengen zu einer relativ günstigeren Option macht. Quaschning erwähnt auch, dass Länder wie Norwegen erfolgreich Wasserspeicherlösungen implementiert haben, aber dieser Ansatz ist in Deutschland nicht umsetzbar. Insgesamt glaubt er, dass Deutschlands Fokus auf erneuerbare Energie es schließlich kosteneffektiver machen wird im Vergleich zu Ländern, die auf teure Methoden wie die Kernenergie setzen.

00:45:00 In diesem Abschnitt diskutiert der Sprecher die Herausforderungen der erneuerbaren Energien, insbesondere die anfallenden Anfangskosten. Während erneuerbare Energiequellen wie Sonne und Wind langfristige Kosteneinsparungen bieten, kann die anfängliche Investition erheblich sein. Zusätzlich hebt der Sprecher die Instabilität von fossilen Brennstoffen hervor und zitiert vergangene Öl- und Gaskrisen als Beispiele. Sie argumentieren, dass erneuerbare Energie eine stabile und zuverlässige Alternative mit vorhersagbaren Preisen bietet, was insbesondere für die Industrie von Vorteil ist. Der Sprecher räumt jedoch ein, dass fossile Brennstoffe weltweit immer noch massive Subventionen erhalten, gegen die erneuerbare Energien konkurrieren müssen. Sie erwähnen auch den geografischen Nachteil, den Deutschland hinsichtlich der Verfügbarkeit von Solarenergie im Vergleich zu Ländern wie Saudi-Arabien hat. Die Diskussion wendet sich dem Potenzial von Wasserstoff als Speichermedium für überschüssige erneuerbare Energie zu, aber der Sprecher weist auf die Herausforderungen beim Transport und der Rückumwandlung von Wasserstoff in Elektrizität hin. Trotz dieser Einschränkungen glauben sie, dass es einen Geschäftsfall für die Einfuhr von Wasserstoff nach Deutschland gibt, insbesondere für den industriellen Gebrauch. Der Sprecher schließt jedoch mit der Feststellung, dass sich das Land allein auf erneuerbare Energie innerhalb Deutschlands möglicherweise nicht den massiven Bedarf der Industrie des Landes an Wasserstoff decken kann, was Importe notwendig macht.

00:50:00 In diesem Abschnitt diskutiert Volker Quaschning die Idee, Wasserstoff aus anderen Ländern wie Saudi-Arabien zu importieren, anstatt Windkraftanlagen in Bayern zu bauen. Er weist jedoch darauf hin, dass dies eine teure Lösung wäre und nicht empfehlenswert ist. Er betont die Notwendigkeit, zwischen verschiedenen Initiativen zu unterscheiden und erwähnt, dass die Wasserstoffproduktion in Deutschland Sinn machen kann, wenn sie überschüssige Windenergie zur Erzeugung von Wärme nutzt. Quaschning ist skeptisch gegenüber Initiativen wie dem Import von Wasserstoff aus Orten wie Neufundland, da dies zusätzliche Infrastruktur und Erfahrung mit erneuerbaren Energien erfordern würde. Er erklärt, dass Deutschland große Mengen an Wasserstoff für Industrien wie die Chemieproduktion und die Stahlherstellung benötigen wird, was Importe erfordert. Quaschning schlägt vor, dass Deutschland überlegen sollte, wo es mehr Sinn macht, Stahl zu produzieren – entweder durch den Import von Wasserstoff aus Orten mit billigerer Energie oder durch die Verlagerung der Stahlproduktion an Orte mit billigem Wasserstoff. Er diskutiert auch die Notwendigkeit, strategisch zu entscheiden, welche Industrien Deutschland beibehalten und subventionieren möchte, angesichts des Wettbewerbsvorteils von billigerer Energie in anderen Ländern. Quaschning erwähnt die Wichtigkeit, dass sein Buch über erneuerbare Energiesysteme ins Englische und Arabische übersetzt wird und schlägt vor, dass Entscheidungsträger in der arabischen Region es möglicherweise lesen. Er spricht über den Pragmatismus in diesen Regionen, wo die Kosten für Solarenergie billiger werden als das Extrahieren von Öl und Gas aus dem Boden. Quaschning stellt die Frage, ob es in diesen Regionen ähnliche Lobbyarbeit oder Einflussnahme von der fossilen Brennstoffindustrie gibt und erwähnt, wie Söder die Ölpipelines aus Katar verteidigt.

00:55:00 In diesem Abschnitt diskutiert Volker Quaschning die globale Auswirkung der Energiewende und die Rolle der erneuerbaren Energien in verschiedenen Ländern. Er hebt Marokko als Vorreiter bei erneuerbaren Energien hervor, da sie keine bedeutenden Öl- oder Gasreserven haben und daher stark in Solarenergie investiert haben. Allerdings erwähnt er auch, dass ölproduzierende Länder ein Dilemma haben, da sie ihr Öl so lange wie möglich verkaufen wollen, um ihren Reichtum zu erhalten, aber sie beginnen auch, in Solarenergie zu investieren, wegen ihrer Kosteneffizienz. Quaschning betont, dass der globale Markt für Öl schließlich schrumpfen wird, da die Elektromobilität immer mehr an Bedeutung gewinnt. Er schätzt, dass mindestens ein Drittel, wenn nicht mehr, des weltweiten Öls für den Transport verwendet wird und wenn diese Nachfrage abnimmt, wird dies Herausforderungen für Unternehmen und ölproduzierende Nationen darstellen

01:00:00 In diesem Abschnitt spricht der Sprecher über die Notwendigkeit einer effektiven Kommunikation bei der Umstellung auf erneuerbare Energien. Sie betonen die Wichtigkeit, die Gründe hinter politischen Veränderungen, wie etwa der Auslaufphase von Gasheizsystemen, der Öffentlichkeit zu kommunizieren, um Ängste und Unsicherheiten zu lindern. Der Sprecher äußert auch seine Überraschung über den Widerstand, den er im Bereich des Klimaschutzes angetroffen hat, wo er von allen politischen Parteien mehr Fortschritte und Verständnis erwartet hatte. Sie unterstreichen die Notwendigkeit, dass alle Parteien ihre eigenen Konzepte und Pläne für den Klimaschutz entwickeln, anstatt es allein den Grünen zu überlassen. Der Sprecher erwähnt auch die potenziellen Herausforderungen, die entstehen können, wenn die aktuellen Klimaschutzgesetze nicht eingehalten werden, was zu einer CO2-Emissionslücke führen würde, die von zukünftigen Regierungen angegangen werden müsste. Sie betonen die Wichtigkeit, sich auf diese Herausforderungen vorzubereiten und nicht zu warten, bis es zu spät ist, um Maßnahmen zu ergreifen.

01:05:00 In diesem Abschnitt diskutiert Volker Quaschning die Polarisierung in der politischen Debatte um die Energiewende. Er stellt fest, dass es Menschen gibt, die die Maßnahmen der Grünen kritisieren, ohne alternative Lösungen anzubieten, aber es gibt auch Personen innerhalb der CDU (Christlich Demokratische Union), die die Notwendigkeit eines besseren Energiekonzepts zur Erreichung der Klimaneutralität in Deutschland erkennen. Er erwähnt, dass er manchmal negative Rückmeldungen erhält, nachdem er in Fernsehsendungen aufgetreten ist, aber insgesamt ist die Industrie unterstützender für die Energiewende geworden. Quaschning betont die Wichtigkeit, Lösungen auf den Tisch zu bringen, anstatt einfach die Bemühungen anderer zu kritisieren. Er erwähnt auch, dass es zwar einige extreme Kommentare in den sozialen Medien gibt, er aber auf YouTube mehr ausgewogenes und positives Feedback erhalten hat.

01:10:00 In diesem Abschnitt spricht der Gastgeber über die bevorstehenden Gäste und Themen in der Show. Sie planen, verschiedene Geschäftsmodelle, die Zukunft des E-Commerce, Schwellenländer und den Einfluss von Technologie auf die Logistik zu erforschen. Sie erwähnen Gäste aus der Logistikbranche und einen Vertreter des Deutschen Bundestages, der über digitale Gesetze diskutieren wird. Der Gastgeber zeigt sich begeistert und lädt die Zuschauer ein, bei diesen inspirierenden Gesprächen dabei zu sein.

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