Florian Heinemann
49:43

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Shein, Börsen 2024, Indien im monthly Heinemann

Wir werfen auch einen Blick auf das Jahr 2024 und diskutieren, ob es ein gutes oder schlechtes Jahr für die vorliegenden Daten sein wird. Weiterhin betrachten wir die Auswirkungen auf das verfügbare Kapital für Start-ups und die Konsolidierungseffekte in der Branche. Außerdem thematisieren wir den Boom des indischen Marktes und anderer südostasiatischer Märkte und stellen die Frage, ob europäische Unternehmen und Start-ups in Zukunft vermehrt auf diese Märkte setzen sollten. Schließlich diskutieren wir den möglichen Börsengang des Unternehmens SHEIN mit einer Bewertung von 90 Milliarden und betrachten die Liquidität der Börse in diesem Zusammenhang.

In dieser Episode unseres Podcasts behandeln wir diverse Themen. Wir beginnen mit einer Diskussion über den möglichen Börsengang von SHEIN, der voraussichtlich in den nächsten Jahren erfolgen könnte. Zudem werfen wir einen Blick auf das Jahr 2024 und erörtern, ob es für die bis dato vorliegenden Daten ein gutes oder schlechtes Jahr sein wird. Wir betrachten auch die Auswirkungen auf das verfügbare Kapital für Start-ups und die Konsolidierungstendenzen in der Branche. Ein weiteres Thema ist der Aufschwung des indischen Marktes und anderer südostasiatischer Märkte, wobei wir die Frage aufwerfen, ob europäische Unternehmen und Start-ups in Zukunft stärker in diese Märkte investieren sollten.

Automatisierte Zusammenfassung:

Wir greifen auch Themen aus früheren Episoden auf, wie das Feedback zu StackIt und die Suche nach einem Sponsor für den Podcast im Jahr 2024. Anschließend diskutieren wir den möglichen Börsengang von SHEIN mit einer geschätzten Bewertung von 90 Milliarden Dollar und betrachten dabei die Liquidität des Aktienmarktes. Wir merken an, dass SHEIN bereits eine Finanzierungsrunde durchgeführt hat und weiteren Kapitalbedarf aufweist. Ein Börsengang könnte eine Möglichkeit sein, Kapital von bestehenden Anteilseignern zu generieren, muss jedoch erfolgreich verlaufen und eine positive Kursentwicklung zeigen.

Bezüglich der Situation von SHEIN können wir keine genauen Angaben machen. Es gab Gerüchte über einen möglichen Börsengang in diesem Jahr, was jedoch kurz vor Weihnachten überraschend wäre. Es herrscht Uneinigkeit über die Bewertung von SHEIN, aber bei Bestätigung der gemeldeten Umsätze wäre eine Bewertung von 90 Milliarden Dollar denkbar. Es bestehen jedoch Risiken, wie etwa Unsicherheiten bezüglich möglicher Zolländerungen.

Weiterhin diskutieren wir, wie sich die Produkte von SHEIN entwickeln könnten, wenn das Unternehmen genauer auf dem europäischen oder westlichen Markt analysiert wird. Wir stellen fest, dass SHEIN noch umfangreiche Aufklärungsarbeit leisten muss, bevor ein erfolgreicher Börsengang möglich ist. Es wird vermutet, dass SHEIN einen Nasdaq-basierten Börsengang anstreben könnte, da die USA neben Europa der wichtigste Konsumentenmarkt sind. Jedoch gibt es Zweifel an der Durchführbarkeit dieses Plans, da das Volumen zu groß und die Verkaufszeiträume zu lang sind. Wir weisen auch darauf hin, dass der Einzelhandelsmarkt in den USA eine größere Rolle spielt und dort mehr Kunden an Aktien interessiert sein könnten als in Europa.

Insgesamt sind wir optimistisch, dass die Börsenkurse vorerst weiter steigen werden. Wir glauben, dass Technologiewerte von einem vermuteten Höhepunkt der Inflation und stabilen Zinsen profitieren werden. Dennoch bleiben Unsicherheiten und Risiken bestehen, wie die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und die Endkonsumentennachfrage, insbesondere in Deutschland. Trotzdem sind wir der Meinung, dass E-Commerce-Werte mittelfristig unterbewertet sind und eine gute Investitionsperspektive bieten, obwohl der genaue Zeitpunkt dafür noch unsicher ist.

Wir haben beobachtet, dass sich die Stimmung bei bestimmten Ereignissen schnell ändern kann und der E-Commerce-Markt sich bald verbessern könnte. Wir diskutieren auch die Auswirkungen von Inflation und Energiepreisen auf den E-Commerce-Konsum und erwähnen mögliche negative Folgen für die Automobil- und Chemieindustrie sowie die Schuldenlage der USA. Trotzdem blicken wir optimistisch in die Zukunft und erwarten mehr Konsum, Investitionen und positive Berichte an der Börse im nächsten Jahr.

Wir erkennen eine Lücke in der langfristigen Strategie Deutschlands und bemängeln das Fehlen von Lösungsszenarien und Antworten auf Entwicklungen in anderen Ländern. Dies gilt insbesondere für die Regulierung von Plattformen wie SHEIN, für die es unserer Meinung nach noch keine ausreichenden Instrumente gibt.

Es scheint, dass sich ein neues globales Machtzentrum entwickelt, das sich von den USA weg und eher in Richtung der Region Apex bewegt. Dies könnte bedeuten, dass es aus Investorensicht sinnvoll sein könnte, in diese Region zu investieren. Es wird vermutet, dass Marketing- und Vertriebsaktivitäten in dieser Region bereits jetzt einen höheren ROI erzielen könnten als in den USA. Dennoch ist es wichtig zu berücksichtigen, dass die USA immer noch der größte Softwaremarkt der Welt sind und ein bedeutendes Ökosystem für potenzielle Käufer bieten. Unternehmen wie UiPath oder Celonis würden wahrscheinlich einen Börsengang an der Nasdaq in Betracht ziehen, da der US-Exitmarkt und der Kapitalmarkt dort stark sind.

Dennoch wird empfohlen, auch Asien, insbesondere Südostasien und Indien, als alternative Expansionsmärkte in Betracht zu ziehen. Insgesamt ist es eine rationale Strategie, nicht ausschließlich von einem US-Markteintritt abhängig zu sein und andere Märkte zu erkunden. Es wird darauf hingewiesen, dass in Ländern wie Indien, Indonesien, Vietnam und China ein größeres Markt- und Kundenakquisitionspotenzial bestehen könnte. Es ist wichtig, den Fokus auf das Folgeinvestoren-Ökosystem zu richten und die möglichen Vorteile eines US-Markteintritts zu berücksichtigen. Die Kapitaleffizienz und die Chancen in anderen Regionen werden oft von Unternehmen und Investoren übersehen.

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