Einkaufsverhalten zum Wochenende

Als Vorbereitung für einen längeren Artikel zum Thema „Einkaufsverhalten“ bitte ich um 30-60 Sekunden eurer Zeit. In dieser Zeit sollt ihr die unten stehende Umfrage, bestehend aus nur zwei Fragen, ausfüllen. Mehr zu den Hintergründen erfahrt ihr demnächst auf Kassenzone.

Link zur Umfrage.

Alexander Graf, 37, E-Commerce Unternehmer & Analyst, Gelernt bei der Otto Group, danach über 10 Unternehmen gegründet, heute u.a. Gründer Geschäftsführer des führenden Commerce Technologieanbieters Spryker Systems. Im Juni 2015 hat er das E-Commerce Buch veröffentlicht, das seitdem die E-Commerce Rankings anführt. Weitere Infos hier, oder direkt kontaktieren unter: alexander.graf@etribes.de || Tel: +49 (40) 3289 29690

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3 Antworten

  1. Kiki sagt:

    Der Sinn und die Aussagekraft dieser Umfrage und ihrer Ergebnisse, wie auch immer sie aussehen mögen, erschliessen sich mir nicht. Sie ist viel zu allgemein und oberflächlich gehalten. Erstens sagt die reine Zahl der Geschäftsaufgaben in einer Stadt nicht viel aus, wenn ich nicht mindestens die exakte PLZ und die weiteren Umstände sowie die Branchen kenne. Zehn Geschäftsaufgaben in Berlin oder Hamburg sind ja wohl anders zu bewerten als dieselbe Anzahl in Jena oder Fulda.

    Und zweitens wird nicht gefragt, um welche Art von Onlineeinkäufen es sich gehandelt hat. Wenn ich angebe, 2012 bis zu 50 Einkäufe online getätigt zu haben, dann sind da auch digitale Güter wie Software, eLearning-Unterrichtsvideos und -Materialien, Apps oder eBooks mit drin, die man offline eben nirgends so kaufen kann (nein, nicht jedes eBook erscheint auch in gedruckter Form). Welcher Laden in der Fussgängerzone muss jetzt traurigerweise schliessen, weil ich mir ein Plugin für den Adobe Illustrator oder ein WordPress Theme für mein Blog gekauft habe? Wenn ich mir online aus Japan oder anderen Ländern Zeichenmaterial und Tuschen bestelle, die ich so hierzulande nirgends offline bekomme, weder in Hamburg noch in Bebra, wie habe ich dann bitte mit meinem Einkaufsverhalten zum Tod des deutschen Einzelhandels beigetragen?

  2. @Kiki: Deine Anmerkungen sind absolut richtig, allerdings möchte ich auch nicht die Fragen beantworten, die du in deinem Kommentar vermutest. Ich denke in 1-2 Wochen werte ich die Umfrage aus. Dann wird es auch klar warum die Umfrage so ist wie sie ist.

    Natürlich verzeichnet der Malzubehörladen in Hammburg/Bebra weniger Umsatz, weil du nun Tusche aus Japan bestellst. Das geht ja erst dank des Internets. Das Geld für die japanische Tusche hättest du ohne den Onlinehandel mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit stationär ausgegeben. Für eBooks gilt mE genau das gleiche.

  1. 19. Juni 2013

    […] Argumente dagegen. Warum ist das so? Am letzten Wochenende habe ich zu diesem Thema eine kurze Umfrage hier bei Kassenzone eingestellt. In dieser Umfrage habe ich eine Frage zur Anzahl der Online Käufe in den letzten 12 […]