Viral verpufft – Tipp Ex

Momentan kann man sich kaum noch retten vor lauter Empfehlungsmails, die den Tipp Ex Werbespot empfehlen. Bei Google Blogsearch finden sich fast nur 100% positive Stimmen um den ach so tollen viralen Wert der Kampagne.

Die Zugriffszahlen sind tatsächlich beeindruckend. 6,5 Mio Abrufe mit steigender Tendenz (siehe Abbildung #1) sind schon sehr imposant. Das führt dazu, dass Viral- und Social Media Agenturen mal wieder einen Grund haben bei Unternehmen zu pitchen und ihre tollen Videoideen vorzustellen.

In dieser Situation sollte man sich aber kurz zurücklehnen und fragen: Was hat dieses Video eigentlich gebracht? Wenn man der Google Insights for Search Prognose glaubt (siehe Abbildung #2), dann bringt es außer einem kurzfristigem Hype gar nichts. Ich glaube dem Tool, weil

  • es totaler Humbug ist einen solchen Spot für das offlinigste Werkzeug aller Zeiten zu entwickeln.
  • niemand mehr Tipp Ex verwendet in einer immer stärker digital werdenden Welt.
  • die Tipp Ex Verwender (wahrscheinlich) ohnehin kein Internet haben.
  • viraler Erfolg nichts mit der Conversion im Laden zu tun hat.
  • für die meisten der Videonutzer gar nicht käuflich erhältlich sind. Hat einer von euch schon einmal Tipp Ex in einem russischen Supermarkt gesehen.

Ich finde die Aktion übrigens auch sehr lustig. Es ist allerdings müßig zu erklären, dass solche Aktionen nichts mit dem Thema Conversion (=Geld) zu tun haben. Es bringt in der Regel nur etwas für die Marke und für die erstellende Agentur. Und das ist im Internet mE zu wenig.

Abb 1: Abrufstatistik Tipp Ex Video

Abb 1: Abrufstatistik Tipp Ex Video

Abb 2: Prognose Google

Abb 2: Prognose Google

Interessant: In Hessen, Berlin & Co. ist der Hype noch nicht angekommen.

35 Gedanken zu „Viral verpufft – Tipp Ex

  1. Ich denke, mit 6.5 Mio Abrufen und Postings wie dem solchen, haben die Macher genau das erreicht, was sie erreichen wollten – Aufmerksamkeit! Bei viralen Kampagnen geht es in erster Linie doch immer nur um Aufmerksamkeit. Die einen wollen das Unternehmensimage aufpolieren, die anderen wollen Neukunden gewinnen, wieder andere haben andere Ziele.
    Ich weiß nicht, wann Tipp Ex das letzte Mal vor der Aktion in meinem Hirn präsent war, aber jetzt ist es das nun mal.
    Und 100 Katzen durch nen leeren Ikea zu jagen, wird auch nicht gerade dafür sorgen, dass mehr Leute ein Billy-Regal kaufen, aber das ist ein anderes Thema…
    Die Marke ist genau jetzt präsent! Darum geht es hier. Der Grad der Aufmerksamkeit solcher „Mitmach“-Kampagnen ist doch ein ganz anderer. Ich war z.B. erst am WE beim HSV-Spiel in der ImTech-Arena, wo man mit Bandenwerbung nur so bombardiert wird. Alles vergessen, was da überdimensional mit Hightech-Banden gezeigt wurde.
    Aber sowas wie die Tipp Ex Kampagne bleibt haften und das Ziel (was ich leider nicht kenne, aber erahne) wurde meines Erachtens zu mehr als 100% erreicht.
    Daher verstehe ich diese kritischen Postings immer nicht.
    Runtermachen geht immer schnell!

    Mich würde ernsthaft mal eure Meinung interessieren, was Tipp Ex hätte besser machen sollen, um mehr Aufmerksamkeit bei der – mehr als offensichtlichen – Zielgruppe „Internetuser“ zu bekommen!

    „In dieser Situation sollte man sich aber kurz zurücklehnen und fragen“ – mach ich jetzt 😉

  2. Ich denke schon das die Kampagne etwas gebracht hat. Viele Menschen im Büro, die am PC arbeiten, nutzen auch heute noch irgendwelche weißmacher. Meine Schulzeit ist wenige Jahre her. Da hatte auch fast jeder etwas zumindest Tipp-Ex-ähnliches in der Federtasche. Und ich denke das z.B. gerade Schüler solch eine Kampagne als ziemlich cool wahrnehmen und das nächste mal wenn Sie bei McPaper sind lieber zu Tipp-Ex greifen als zum Nonameprodukt

  3. @Jan: Das ist zweifelsohne ein riesiger Erfolg für Tipp Ex. Deren Ziele wurden wahrscheinlich um mehrere 1000% übertroffen. Mit Ikea als Markenkampagne ist die Tipp Ex Produktkampagne mE auch nicht zu vergleichen. Eine ganzheitlich erfolgreiche Kampagne hätte das Ziel der direkten Absatzmaximierung verfolgen sollen. Also irgendein Gewinnspiel bzw. jedes selbstproduzierte Video bekommt 10 Tipp Ex Produkte…. Kaufst du nun Tipp Ex? Dieses Video wird man nun wieder von „Viralgurus“ zwei Jahre vorgesetzt bekommen, nur damit mehr Spots produziert werden können. Aber der Nutzen kommt mE zu kurz.

    @linkaffin: Schauen die auch das Video? 🙂

  4. Nicht alle. Aber es gibt mehr als genug Leute darunter, die nichts besseres zu tun haben. Oder eben keine Lust auf das was sie zu tun hätten. Wie auch immer.

  5. Zu behaupten, dass Internetnutzer kein TippEx verwenden, zeugt schon von einiger Realitätsferne. In jedem Büro, an jedem Arbeitsplatz existieren diese Produkte. Und: Die Arbeit an der Marke hat hier ausgezeichnet funktioniert.

  6. @Thomas: Das halte ich eher für ein Schreibtischrelikt. Ich stimme dir zu: 1a Aktion für die Marke, aber ich bezweilfe die Umsatzwirkung bei einem solchen Produkt.

  7. Hallo Alex, tatsächlich gibt es wohl kaum ein Produkt, das für eine solche Kampagne ungeeigneter wäre: Low-interest, wird überwiegend offline gekauft, nur offline genutzt und das in einem (vermutet) schrumpfenden Markt. Dennoch würde ich den finanziellen Nutzen nicht zu schnell absprechen wollen.

    Low-interest Produkte sind einem – wie Gabler so schön formuliert – habituellen Kaufverhalten unterworfen. Schafft man es also, im Kopf des Kunden die Gewohnheit zu ändern, dann wirkt dieses „Schalter umlegen“ sehr lange nach. Mama BIC wird auch heute noch Aber-Mio im Jahr mit Tipp-Ex umsetzen, da bin ich mir sicher (denke: Behörden, Ämter, Versicherungen, Sparkassen). Und solche kleinen Videos-Jokes sind der absolute „hast-du-schon-gesehen“ Klassiker in jedem Büro. Das passt nicht soooo schlecht zusammen. Zumal man davon ausgehen darf, dass die Zahl der tatsächlichen Kontakte die Zahl der Abrufe wesentlich übersteigen dürfte (drei Kollegen vor dem Monitor).

    Bei angenommenen 100 TSD Euro Produktionskosten ist es daher aus meiner Sicht absolut möglich, auch finanziell von einer solchen Kampagne zu profitieren. Denn es muss nur bei einem ganz kleinen Prozentsatz der Käufer im Markt der „Schalter umgelegt“ werden und diese bestellen dann jahrelang nur Tipp-Ex. Über konservative 5 Jahre gerechnet, sind das gerade mal 20 TSD Euro im Jahr, die zusätzlich übrig bleiben müssen, wenn wir die Zinsen mal außen vor lassen. Im der Größenordnung bestellt der Deutsche Bundestag ja schon im Monat 😉

    Knackpunkt ist das natürlich das „Schalter umlegen“, das sich sicherlich auf einer unbewussten Ebene abspielt. Kaum jemand wird sagen „Wow, tolle Videos, nächstes Mal bestelle ich Tipp-Ex“. Aber bei der nächsten Bestellung wird vielleicht eine latente Unzufriedenheit mit einem Noname Produkt verstärkt und mündet in „ach komm, jetzt nehmen wir mal wieder das teure Zeug“?

  8. Da stimme ich dir 100%ig zu. Der Case für Tipp Ex wird sicherlich positiv sein. Allerdings wird es von Agenturen gerne optimistischer dargestellt. 6,5 Mio. Aufrufe = 6,5 Mio. Kunden/Verkäufe.

  9. Pingback: t3n-Linktipps: Graph Your Inbox, Tipp-Ex-Viralkampagne, Scoopcamp Hackathon, Social-Media-Verbot und das WeTab im Test » t3n News

  10. Ich denke, dass TippEx genau darauf geachtet hat, wann sie die Aktion veröffentlichen. Nicht nur in Deutschland fängt die Schule an. In den Ferien hatten die Schüler, ziemlich kaufkräftiges Publikum, viel Zeit das Video zu finden. Und sie fanden es. Jetzt gehen die Schüler in die Geschäfte und müssen Hefte kaufen, Blöcke, Stifte usw. Ich denke, dass es schon Schüler geben wird, die jetzt Tipp Ex kaufen, obwohl sie es 1. nicht brauchen und 2. vorher nicht gekauft haben. Bene.

  11. Gute Idee, aber ich habe bisher immer nur Eltern einkaufen sehen und nicht die Schüler selber. Aber vielleicht könnte Tipp Ex diese TV Apperate in Schlecker & Co. mieten auf denen immer Werbung für super-krass-1a-sauber-Reinigungsmittel läuft.

  12. Tolle Kampagne, hohe Visibilität und viele gute Kommentare vorab. Bei meiner Diplomarbeit (1983) noch unverzichtbar, hatte ich jetzt spontan den Gedanken: „Wer braucht das und wozu?“. Meine Anwendungsphantasie – als Nichtverwender – beschränkte sich dann auf Bilder von „verschmierten Bildschirmen“. Dennoch – in den mir bekannten Büros gibt es nach wie vor Tipp-Ex und es wird genutzt.
    Vielleicht macht Tipp-Ex demnächst einen Social-Media-basierten Wettbewerb für die schönsten, skurilsten und sinnvollsten Anwendungen, damit auch die Generation Digital mal ein Fläschchen kauft – für alle Fälle.

  13. Vergleichen sollte man doch eigentlich Tipp-Ex mit den Wettbewerbern – das tun die selbst sicher auch. Und da steht die Marke ja schon fürs Produkt wie Tempo fürs Taschentuch. Das bedeutet: Wenn ich nun doch mal einen Textlöscher brauche, greife ich wahrscheinlich zu Tipp-Ex – und genau diesen Effekt unterstützt das Video perfekt.

  14. Pingback: 10 Lesetipps der Woche für Shopbetreiber » Von Ulrich Hafenbradl » shopbetreiber-blog.de

  15. Für Aufmerksamkeit ist gesorgt. Vielleicht war das auch nur das einzige Ziel dieses Spots, der wirklich sehr gut macht ist. Allerdings wäre es schade, wenn jetzt nichts mehr nachkommen würde. Die sensentliche Frage lautet: Was kommt jetzt? Jetzt müssen Tipp-Ex und die zuständige Agentur beweisen, was sie wirklich können. Nach dem Hype müssen sie bewiesen, dass sie es verstehen, die Aufmerksamkeit zu nutzen und in Conversion zu verwandeln.Ich teile deshalb nicht ganz die Kritik. Die Aufgabe ist bis hierher ganz gut gelöst. Nur, es ist erst ein Teil der Aufgabe gelöst.

  16. Sicherlich, wer vorher keine Verwendung für ähnliche Produkte hatte, wird es sich nicht durch die Kampagne zulegen. Aber „niemand benutzt Tipp Ex“ ist kein Kritikpunkt an der Kampagne selber. Wenn das stimmen würde, bräuchte man das Produkt garnicht bewerben, sondern könnte die Produktion einstellen.

  17. Sorry, aber ich glaube du gehst in deiner Auflistung viel zu stark von dir selber aus. Und das ist genau der Fehler, den die meisten machen, die irgendwelche Kampagnen beurteilen. Der kurze Hype war doch genau das Ziel der Kampagne! Positive Aufmerksamkeit, die Marke kommt wieder ins Gedächtnis und wird positiv aufgeladen. Das hat voraussichtlich langfristige Auswirkungen auf die Verkaufszahlen. Ziel absolut erreicht.
    Ich kann mit deiner Analyse leider nichts anfangen…

  18. Sorry, aber ich glaube du gehst in deiner Auflistung viel zu stark von dir selber aus. Und das ist genau der Fehler, den die meisten machen, die irgendwelche Kampagnen beurteilen. Der kurze Hype war doch genau das Ziel der Kampagne! Positive Aufmerksamkeit, die Marke kommt wieder ins Gedächtnis und wird positiv aufgeladen. Das hat voraussichtlich langfristige Auswirkungen auf die Verkaufszahlen. Ziel absolut erreicht.
    Ich kann mit deiner Analyse leider nichts anfangen…

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  19. @jaycee: das kann sein, trotzdem erhöht es wahrscheinlich nicht die conversion

    @tim: Die Produktion wird auf jeden Fall nicht hochgefahren, weil 7Mio Leute das Video gesehen haben.

    @niclas: Das stimmt, allerdings glaube ich das erst, wenn ich die Verkaufszahlen sehe.

  20. Pingback: Fundstücke vom 18.09.2010 | daniel rehn – digitales & reales

  21. Ich fand die Promo-Aktion echt gut – mal etwas neues, kreatives von einem weltbekannten Unternehmen.

    Vielleicht ist Tipp-Ex auch froh, wenn sie
    1. die Marke aufpeppen (bei mir hat es gewirkt)
    2. sich zu Konkurrenten abgrenzen (es gibt da ne Menge Billigkonkurrenten)
    3. ihre aktuelle Kundschschaft behalten und nicht zu viel Abwanderung durch Konkurrenz und Onlinegeschäft abbekommen.

    Ps: Ich arbeite im Onlinegeschäft und verwende auch Tipp-Ex, aber nicht für meinen PC. 🙂

  22. Ich fand die Promo-Aktion echt gut – mal etwas neues, kreatives von einem weltbekannten Unternehmen.

    Vielleicht ist Tipp-Ex auch froh, wenn sie
    1. die Marke aufpeppen (bei mir hat es gewirkt)
    2. sich zu Konkurrenten abgrenzen (es gibt da ne Menge Billigkonkurrenten)
    3. ihre aktuelle Kundschschaft behalten und nicht zu viel Abwanderung durch Konkurrenz und Onlinegeschäft abbekommen.

    Ps: Ich arbeite im Onlinegeschäft und verwende auch Tipp-Ex, aber nicht für meinen PC.

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  24. Die Tipp-Ex-Frage: Was bringt ein Viral-Video nun eigentlich?…

    Nachdem Procter & Gamble im Frühsommer seine Marke Old Spice mit Video-Virals beworben hatte, beschreitet BIC nun ähnliche Videomarketing-Pfade: “Im Viral ‘A hunter shoots a bear!’ werden zwei Camper im Wald von einem Bären überfallen und der Zuscha…

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  25. Wo leben Sie denn? Wir nutzen noch sehr viel Tippex und das Unternehmen hat durch diese Kampagne absolut positves Image erhalten. Im Schreibwarenhandel gehe ich nicht mehr einfach vorbei, sondern schmunzel und man mag es kaum glauben, ich habe mir sogar mal wieder dieses Produkt gekauft! Ich lebe das Web, aber bei aller Liebe, meine persönlichen Notizen scribble ich weiterhin auf Papier und da brauchts eben auch mal Tippex!

    Eine Aussage finde ich ja noch am tollsten;

    * die Tipp Ex Verwender ohnehin kein Internet haben.

    Das ist absoluter Schwachsinn!
    Wie der halbe Rest ihres Artikels!

    MFG

  26. Wo leben Sie denn? Wir nutzen noch sehr viel Tippex und das Unternehmen hat durch diese Kampagne absolut positves Image erhalten. Im Schreibwarenhandel gehe ich nicht mehr einfach vorbei, sondern schmunzel und man mag es kaum glauben, ich habe mir sogar mal wieder dieses Produkt gekauft! Ich lebe das Web, aber bei aller Liebe, meine persönlichen Notizen scribble ich weiterhin auf Papier und da brauchts eben auch mal Tippex!

    Eine Aussage finde ich ja noch am tollsten;

    * die Tipp Ex Verwender ohnehin kein Internet haben.

    Das ist absoluter Schwachsinn!
    Wie der halbe Rest ihres Artikels!

    MFG

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  28. @Sabrina Anna: Vielen Dank, Sie schreiben mir aus der Seele. Bei manchem der neuen iNet-Marketingexperten hat man mitunter das Gefühl, dass sie tatsächlich nur noch in ihrer digitalen Welt leben. Allein diese Diskussion hier – und davon gibt es in der Fachwelt auf vielen Ebenen gleichartige zu genau diesem Spot – beweist die enorme Präsenz der Marke durch dieses Video. Die Aufmerksamkeit, die damit generiert wurde, ist ein weiterer Beitrag dazu, dass der Markenname TippEx weiterhin als umgangssprachlicher Brgiff für eine ganze Produktgattung gilt. Außerdem ist der Spot auch nur ein kleiner Bestandteil des Marketings, der nicht alleinstehend betrachtet werden kann.

  29. @Sabrina Anna: Vielen Dank, Sie schreiben mir aus der Seele. Bei manchem der neuen iNet-Marketingexperten hat man mitunter das Gefühl, dass sie tatsächlich nur noch in ihrer digitalen Welt leben. Allein diese Diskussion hier – und davon gibt es in der Fachwelt auf vielen Ebenen gleichartige zu genau diesem Spot – beweist die enorme Präsenz der Marke durch dieses Video. Die Aufmerksamkeit, die damit generiert wurde, ist ein weiterer Beitrag dazu, dass der Markenname TippEx weiterhin als umgangssprachlicher Brgiff für eine ganze Produktgattung gilt. Außerdem ist der Spot auch nur ein kleiner Bestandteil des Marketings, der nicht alleinstehend betrachtet werden kann.

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  30. @Sabrina: Es steht außer Frage, dass man den Spot gut finden kann und das Unternehmen deshalb ggf. sogar noch besser findet. Als Produkt wird Tipp Ex aber ebenso wenig überlebenschancen haben wie die Polaroid Kamera. Das ist hier aber gar nicht der Punkt. Es geht ja nur um die fehlende Verknüpfung zwischen online und offline. Tipp Ex wird mE nicht mehr Produkte verkaufen, außer es entwickelt einen Online Service zum Löschen alter Einträge.

    @Thomas: Was hat die Marke den ganau von der Präsenz? Welche Bestandteile hat das Marketing, außer den 4-farbigen Flyern im Schreibwarenhandel, denn noch?

  31. @Sabrina: Es steht außer Frage, dass man den Spot gut finden kann und das Unternehmen deshalb ggf. sogar noch besser findet. Als Produkt wird Tipp Ex aber ebenso wenig überlebenschancen haben wie die Polaroid Kamera. Das ist hier aber gar nicht der Punkt. Es geht ja nur um die fehlende Verknüpfung zwischen online und offline. Tipp Ex wird mE nicht mehr Produkte verkaufen, außer es entwickelt einen Online Service zum Löschen alter Einträge.

    @Thomas: Was hat die Marke den ganau von der Präsenz? Welche Bestandteile hat das Marketing, außer den 4-farbigen Flyern im Schreibwarenhandel, denn noch?

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