„Marktplätze sind angreifbarer“: Wie profitiert Momox von der KI-Disruption?

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Der Handel mit Secondhand-Ware wächst unaufhaltsam, steht aber vor ganz eigenen logistischen und strategischen Herausforderungen. In dieser Folge spricht Karo mit Claudia Frese, CEO von Momox, über das einzigartige „Circular Economy“-Geschäftsmodell.

Wie löst Momox das Problem des „Supply-Engpasses“ beim Ankauf von Privatpersonen, der aktuell die größte Wachstumsbremse darstellt? Warum ist algorithmisches Pricing überlebenswichtig, wenn das Inventar aus Millionen von Einzelstücken besteht? Und wie verändert Agentic Commerce den Markt? Claudia erklärt, warum reine Marktplätze im Zeitalter der KI deutlich angreifbarer werden und weshalb echte physische Logistik für Momox zum Vorteil gegenüber Plattformen wie Vinted wird.

Außerdem: Claudia teilt ihre Perspektive auf Profitabilität bei knapp 400 Millionen Euro Umsatz, die Herausforderung unstrukturierter Daten bei Kleidung und ihre ehrgeizigen Ziele für ein zweistelliges Wachstum und die weitere Internationalisierung.

Das Gespräch im Überblick:

(03:20) Das Momox-Geschäftsmodell: C2B2C vs. Marktplätze

(09:45) Recommerce-Marktwachstum & die Konkurrenz durch Fast Fashion

(22:30) Algorithmisches Pricing & strukturierte vs. unstrukturierte Daten

(31:40) KI-Bilderkennung und Automatisierung in der Logistik 

(43:15) Wachstums und- Expansionspläne bei Momox

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