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Wie ticken Gründer? – Umfrage

Donnerstag, 22. Juli 2010 22:59

Hiermit rufe ich zur breiten Unterstützung von Jannes Fragebogen auf. Er untersucht für seine Bachelorarbeit die Eigenschaften von Gründern. Wenn etwas interessantes dabei rauskommt, werden die Ergebnisse hier natürlich auch gepostet.

Zur Umfrage

1. Lassen Sie sich bei der Entscheidungsfindung durch die Meinung anderer leicht beeinflussen?……

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Alexander Graf

Venture Capital ist tot – es lebe Venture Capital

Montag, 21. Juni 2010 20:34

In Deutschland hört man recht häufig die Kritik am hiesigen Risikokapitalmarkt. Niemand möchte in wirklich innovative Themen investieren, Copy Cats werden bevorzugt, Innovationen haben es schwer. Das sind nur einige der genannten Kritikpunkte. Umso interessanter ist die Diskussion über die Relevanz von Venture Capital überhaupt, die gerade in den USA geführt wird (via @jkrisch) und die man auch in Europa führen kann, wenn man das Konzept von Lars Hinrichs Hack Fwd genau anschaut. Chriss Sacca (CEO Lowercase Capital) wird in der Diskussion wie folgt zitiert:

But today, it is far easier and far less expensive for entrepreneurs to design, code, and launch web services. But, Sacca writes, “many traditional VC funds have been loath to admit this reality and downsize their five hundred million dollar hauls. Why? They are paid fees based upon their total amount of money managed, thus there is no incentive for them to be smaller. Yet, as they try to inject those piles of money into early stage companies, interests become misaligned and an inherent conflict between the investor and the founder often arises. Fund returns, the companies, the entrepreneurs, and the users all suffer as a result.”

Das hört sich erst einmal recht schlüssig an, aber ich glaube so schnell lässt sich Venture Capital nicht tot reden. Man kann lediglich für viele Unternehmen beobachten, dass Venture Capital in der Gründungsphase nicht mehr zwingend notwendig ist. Ggf. kann man sogar beweisen, dass VC in der Gründungsphase kontraproduktiv ist, aber dazu habe ich keine Daten. In der Regel sehen wir bei Online Startups heute in der Gründungsphase einen deutlich gesunkenen Finanzierungsbedarf, dafür aber einen umso höheren Know How Bedarf, weil der Markt (Umfeld, Wettbewerb, Technologien…) täglich komplexer wird.

Das führt dazu, dass Kapital bei der Gründung nicht so wichtig ist wie Know How. Das ändert sich ggf. in einem späteren Unternehmensstadium bei dem durch die Skalierung hohe (Marketing-) Kosten auftreten, so dass doch wieder Kapital benötigt wird. Das am Anfang gefragte Know How findet man leider nicht in den klassichen VC Strukturen – dort geht es vor allem um die Verwaltung von Vermögensanteilen. Das oft propagierte Networking hilft den Startups wenig, wenn sie ein Problem bei der Skalierung einer Datenbank haben. Diese Hilfe findet man in anderen Strukturen, die ich einfacherweise mal als Y-Combinator und/oder Business Angel Ansätze bezeichne. Es lässt sich also eine Art Verschiebung in den Finanzierungsformen erkennen. In der folgenden Grafik habe ich das mal in einem klassischem Lebenszyklusmodell eingezeichnet:

investment life cycle

investment life cycle (click to enlarge)

Kurzes Lesebeispiel: In der 1990iger Jahre haben wir auch in der Früh-Früh Phase klassische VC Investements beobachten können, während 5-10 Jahre später immer mehr Business Angel diese Rolle übernommen haben. Den FFF Part lasse ich einfacherweise mal raus. Durch die gesunkenen Anlauf  und die höheren Know How Ansprüche haben die Business Angel Investments und in letzter Zeit auch die Y-Combinator Ansätze das klassische Frühphasen VC etwas verdrängt.

Das ist tiefgreifender als es auf den ersten Blick aussieht, weil sich damit die Risikostrukturen dieser Investments vollkommen verändern. Heißt: Eine Later Stage Venture Capital Firma setzt stärker auf bewährte Konzepte und hat dadurch weniger Flops im Portfolio. Bei stark sinkendem Risikoanteil enstehen dann den VC Fonds neue Wettbewerber – Banken. Diese investieren auch bei einem überschaubaren Risiko und haben nicht so hohe Renditeansprüche.

Wenn sich die (Kosten-Runter-Know-How-rauf) Spirale noch ein wenig weiter dreht, dann könnten Banken tatsächlich zu einem relevanten Marktteilnehmer werden. Das hat dann aber auch nicht mehr viel mit Risikoinvestments zu tun. Gut für Lars Hinrichs – schlecht für VCs.

Thema: Strategie, Technologie | Kommentare (8) | Autor: Alexander Graf

45.000 Euro für E-Commerce Startup gewinnen

Freitag, 4. Juni 2010 9:31

Die Müncher ecommerce alliance, eine Art E-Commerce Inkubator á la Rocket Internet, verschenkt im Rahmen der e-challenge 45.000€ an ein innovatives E-Commerce Startup:

Du weißt, dass du eine grandiose Ecommerce-Idee hast und willst nun an der e-challenge teilnehmen, um die attraktiven Preise abzuräumen? Dann brauchst du nur noch ein Video, das deine Idee präsentiert und das du an uns sendest!

Das Video soll uns von der Besonderheit und Einmaligkeit deines Konzepts überzeugen. Welches Problem löst es? Was ist das Neue an deiner Idee? Wie setzt dein Konzept neue Maßstäbe im Ecommerce?

Jochen von exctingcommerce sitzt auch in der Jury, so dass sichergestellt ist, dass auch wirklich jemand aus dem Innovationsumfeld gewinnt. Die Tatsache das nur Videos als Bewerbung gelten, dürfte das Bewerberaufkommen für die 45.000 Euro massiv senken. Wer hat schon neben der Standard Präsentation schnell ein Video parat? Insofern könnte sich die Teilnahme bzw. die Produktion eines 30s Videos durchaus lohnen.  Auch eine Partnerschaft mit der ecommerce alliance könnte sinnvoll sein. Deren Strategie klingt zumindest schlüssig.

Thema: Commerce | Kommentare (8) | Autor: Alexander Graf

Online Geschäftsmodelle lohnen sich zunehmend weniger

Montag, 17. Mai 2010 6:16

Am Wochenende hatte ich endlich mal Gelegenheit mit  Statista.com Daten herumzuspielen. Als Beispielcase habe ich mich an einer eher provozierenden These versucht: Online Business lohnt nicht, weil Werbeausgaben bzw. Nutzeraufbau langsamer wachsen als das entsprechende Angebot (Content, Shops…) wächst. Die Wettbewerbsintensität steigt deshalb zu stark an.

Der Beweis:

  • Die Anzahl der Internet Hosts/Domains wächst stark  [Quelle]
  • Die Qualität/Quantität des Contents der Domains über die Zeit wächst im gleichen Maß mit [Annahme]
  • Die Anzahl der Internetnutzer weltweit/Europa wächst [Quelle]

Trägt man die Werte in einem Diagramm ab, sieht man tatsächlich, dass die Steigung der Angebotskurve (Anzahl Websites) deutlich steiler ist als die Steigung der Nachfragekurve (Anzahl Nutzer). Leider fehlt mir die Angabe der Websites in/für Europa, aber die lässt sich aufgrund der Domaininternationalität auch kaum statistisch ermitteln.Die Steigung der Kurve habe ich mit der Compound Annual Growth Rate (CAGR) dargestellt, die das Jahr zu Jahr Wachstum der einzelnen Funktionen angibt.

Anzahl Nutzer, Anzahl Websites

Anzahl Nutzer und Anzahl Websites im Vergleich (in Mio.)

Mit etwas Phantasie könnte man auch sagen, dass Europa als Markt für Online Geschäftsmodelle etwas weniger attraktiv ist im Vergleich zum Rest der Welt, weil dort das Nutzerwachstum stärker ist und deshalb der Wettbewerb etwas geringer. Interessant wird es, wenn man die Online Werbeausgaben gegen die Anzahl der Domains hält.

Werbeausgaben, Anzahl Websites

Werbeausgaben (Mrd.) und Anzahl Websites (Mio.) im Vergleich

Diese Statistik überrascht etwas mehr. Rein werbebasierte Geschäftsmodelle waren in den letzten Jahren gemäß dieser Statitik relativ attraktiv, weil der relative Wettbewerb in diesem Feld geringer geworden ist. Dazu gehört natürlich auch die eher mutige Annahme, dass das Webangebot in Deutschland analog zum weltweiten Angebot gewachsen ist. Aus diversen Quellen ist zudem zu vernehmen, dass die Ausgaben für Online Werbung in den nächsten 3-5 Jahren weiterhin stark steigen und Budgets aus der TV Werbung verlagert werden. Ich wage aber zu bezweifeln, dass die Online-Budget weiterhin mit ~30% wachsen.

Fazit & Statista Bewertung:

Statistiken, insbesondere neu aggregierte sind natürlich mit Vorsicht zu genießen, weil man damit quasi alles beweisen kann. Insbesondere die zweite Grafik hier könnte hier zu falschen Schlüssen animieren. Bei genauer Analyse der Wettbewerber um Online-Werbegelder, wird man eine steigende  Konzentration der gewinnenden Geschäftsmodelle bzw. Websites feststellen können. Eine Gleichverteilung der Werbebudgets auf alle im Wettbewerb vertretenen Websites kann ausgeschlossen werden und es ist fest davon auszuegehen, dass das Werbebudget mittelfristig viel langsamer wächst als die Anzahl der um dieses Budget konkurrierenden Websites.

Aus meiner Sicht eignet sich Statista gut für diese Art von kurzweiliger Datenanalyse. Der Pool an zur Verfügung stehenden Statistiken ist groß und die Statistiken lassen sich in der Regel als .xls abspeichern, was die Nachbearbeitung stark vereinfacht. Für tiefergehende Analysen muss man allerdings noch einmal selber auf Quellensuche gehen, weil Statista im Vergleich zum Google Fundus nur einen kleinen Ausschnitt bereithält. Vielleicht kann Statista sein Geschäftsmodell zu einer Art Meta-Suchmaschine für Statistiken erweitern und den Google Fundus damit etwas vorsortieren. Das wäre sher cool.

Thema: Strategie | Kommentare (7) | Autor: Alexander Graf

5min mit “Happy Coffee”

Dienstag, 27. April 2010 8:02

Wer seid ihr und was macht ihr?

Hallo. Ich bin Christian Häfner und Gründer des Projektes „Happy Coffee“. Happy Coffee ist eine Initiative zur Unterstützung des fairen Kaffeehandels in Deutschland und soll durch Qualität und Vertrauen mehr Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema lenken. Gerade die letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig der faire Handel ist um den Kleinbauern ein Existenzminimum gewährleisten zu können. Mit der Kampagne wollen wir einerseits den fairen Handel unterstützen, auf der anderen Seite Unternehmen aber auch die Möglichkeit geben, sich aktiv am fairen Handel zu beteiligen.

Wie können sich die Unternehmen denn einbringen?

Neben dem Versand an Endkunden bieten wir Unternehmen auch die Möglichkeit einer Kooperationspartnerschaft an. Das bedeutet, dass jede Kaffeeverbrauchende Firma bei Umstellung ihres Kaffees auf Happy Coffee auch etwas zurück bekommt. Aktuell bieten wir kostenlose Werbung (Logoplatzierung inkl. Verlinkung) auf happycoffee.org an, sowie die Erwähnung auf Facebook und Twitter. Das Netzwerk und die Reichweite wächst auch durch viele Offline-Aktionen (Flyer, Proben, etc.) täglich. Dadurch erhalten Firmen einen Möglichkeit zu zeigen, dass sie nachhaltigen denken und handeln, und zwar direkt!

Wer ist Eure Zielgruppe?

Die Zielgruppe sind in erster Linie natürlich Kaffeetrinker. Speziell diese, die viel Wert auf  Qualität und fairen Handel legen. Die Grundidee von Happy Coffee ist aber auch, mehr Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken. Das wollen wir hauptsächlich über ein unschlagbar günstiges Angebot, aber vor allem auch über die Qualität erreichen. Alle Besitzer eines Vollautomaten oder einer Kaffeemühle sind damit potentielle Kunden.

Fairtrade Kaffee bietet doch mittlerweile auch jeder große Hersteller an. Warum sollen die Kunden auf einmal Happy Coffee trinken?

Das ist ganz richtig und prinzipiell auch eine positive Entwicklung des Trends. Was jedoch bei den meisten Hersteller fehlt, ist der Bezug zum Ursprung des Kaffees. Wir können genau sagen, wo unser Kaffee angebaut wurde, wie er von wem verarbeitet wurde und letztlich zum Kunden gelangt. Dank des Fairtrade Siegels sind alle Stufen für den Kunden transparent und nachvollziehbar. Daneben steht der Faktor Qualität. Die meisten großen Kaffeemarken bieten z.B. Bohnenmischung an, um den Preis gering zu halten. Der Kunde vertraut häufig der Marke, kontrolliert oder hinterfragt aber selten den Inhalt der Packung. Den Mehrpreis zahlt der Kunde letztlich nicht für die Qualität, sondern für die Marke. Wir bieten echte Qualität zu günstigen Preisen und machen das sichtbar, wo andere sich zurück halten. Als Marke wollen wir den Kunden nicht nur das Gefühl geben etwas Gutes zu tun, sondern lassen sie aktiv teilhaben. Ein weiteres Argument ist der Preis: Bei aktuell 15,50€ inkl. Versand kommt kein vergleichbares Produkt (weder im Online-, noch im Offline-Handel) mit!

Wie löst ihr das Problem der Kundenaquisition?

Aller Anfang ist schwer, das gilt auch für Happy Coffee! Mit Mundpropaganda, Flyern und Adwords haben wir in den ersten Tagen bereits über 40kg verkauft. Das ist schon eine gute Bilanz, allerdings sind wir noch lange nicht am Ziel. Das Gute ist, dass viele das Projekt gut finden und gerne darüber reden. Auf dieses Vertrauen sind wir angewiesen und freuen uns – gerade am Anfang – auch über jede Unterstützung wie Bannerwerbung, Retweets, Blogeinträge, Flyer auslegen im Geschäft, etc.

Plant ihr auch einen B2B Vertriebspartner einzubinden, oder ist es schwer bei den aktuellen Mengen jemanden zu finden?

Aktuelle machen wir das B2B  Geschäft noch selbst. Für die Zukunft ist aber vieles denkbar. Es wäre schön, wenn wir z.B. auch große Supermarktketten oder Konzerne von dem Projekt und dem Produkt überzeugen können. Nach  2 Wochen haben wir weder das eine, noch das andere. Der B2B Vertrieb geschieht momentan noch persönlich über ein enges Netzwerk aus Freunden mit Schwerpunkt in Bonn/Köln und Hamburg.

Ihr macht das also auch Vollzeit?

Nein, aktuell gibt es nur mich als offiziellen Ansprechpartner und Geschäftsführer. Alle weiteren Unterstützer arbeiten „ehrenamtlich“. Das Projekt ist nicht aus der Motivation heraus entstanden kurzfristig viel Geld zu verdienen.

Vielmehr gab es zwei Hauptgründe:

  1. Als Kaffeetrinker ist mir ist das Thema Kaffeehandel tatsächlich sehr wichtig und ich wollte eine Basis schaffen, auch anderen eine Möglichkeit zur Unterstützung zu geben.
  2. Wer das Buch „Die vier-Stunden-Woche“ von Tim Ferris gelesen hat weiss, dass heute nahezu allen Stufen im Wertschöpfungsprozess ausgegliedert werden können. Diese Herausforderungen habe ich angenommen und begann letztes Jahr nach Importeuren, Röstern und Logistikern zu suchen. So ist Happy Coffee entstanden.

Ihr bietet nur ein Produkt in einer Variante an, warum?

Prinzipiell will ein Kunde ja Vielfalt. Im Vordergrund von Happy Coffee steht jedoch nicht, die Palette eines Supermarktes online abzubilden, sondern den fairen Handel zu unterstützen. Der aktuelle Hochland Kaffee wurde sehr sorgsam nach umfangreichen Verkostungen ausgewählt und ist schlichtweg der beste Kaffee, der für den Preis zu finden ist. Eine Erweiterung der Produktpalette ist nur in kleinem Umfang geplant. So wollen wir z.B. perspektivisch noch eine Espressobohne und ggf. eine gemahlene Variante anbieten. Mehr erst mal nicht.

Wie wichtig sind neue Verkaufsmechanismen für Happy Coffee? Geht es auch ohne Facebook und Twitter?

Facebook ist eine wirklich gute Sache, da wir auch an Menschen heran kommen, die das Projekt und die Idee zwar gut finden, aber keinen Vollautomaten besitzen. Das ist wichtig und zeigt Präsenz! Viele der aktuellen Kunden kamen auch über Facebook. Daher ist dieser Kanal extrem wichtig für die Entwicklung des Projektes.

Was können wir 2010 von Happy Coffee erwarten?

Zunächst muss das Geschäft erst einmal richtig starten. Im weiteren Verlauf wollen wir – wie bereits erwähnt – die Produktpalette erweitern und möglichst viele Kooperationspartnerschaften abschließen um das Geschäft zu stabilisieren. Für die Zukunft planen wir darüber hinaus uns selbst an der Quelle des Kaffees für Projekte einzusetzen und z.B. eine Berichterstattung über Mindestpreise finanzierte Projekte nach Deutschland zu bringen. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass Happy Coffee selbst Projekte finanzieren wird, das hängt jedoch auch maßgeblich von der Entwicklung der Umsätze und Gewinne ab.

Möchtest du noch irgendetwas an die kassenzone-Leserschaft richten? Irgendwelche Investoren gesucht? Oder sonstige Hilfe, dann hast du jetzt die Möglichkeit dazu!

Wir suchen aktuell keine Investoren, aber große Firmen, die bereit sind mit uns eine Kooperationspartnerschaft einzugehen. Das würde unser Geschäft gerade zu Beginn recht schnell stabilisieren und ermöglicht uns mehr Flexibilität beim Aufbau weiterer Vertriebskanäle. Ansonsten freuen wir uns natürlich über jeden Kunden und jedes Feedback zum Projekt und zum Produkt. Feedback jederzeit gerne an info(at)happycoffee.org

Super. Dann wünschen wir von kassenzone Euch viel Erfolg! Wir finden die Idee sehr gut und unterstützen gerne mit!

Vielen Dank für die Unterstützung und das Gespräch!

Thema: Commerce | Kommentare (2) | Autor: Alexander Graf