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Magento Workshop Teil V – SEM, SEO & Gedöns

Freitag, 28. August 2009 18:38

Unser kleiner Magento Test auf kleid-schwarz.de neigt sich dem Ende zu. Nachdem in den Teilen I, II, III & IV die Installation bis hin zur Shopanpassung diskutiert worden sind, wollen wir diesmal versuchen unseren Shop bei Google nach vorne zu bringen.

Das fängt im Regelfall mit der Eintragung der Seite per Google Webmastertools an. Trotz reichlich vorhandener Forenthreads zu dem Thema, habe ich fast zwei Stunden gebraucht, um die Prüfzeile in den Metadaten unterzubringen. Die Methode mit dem html Upload hat leider nicht funktioniert. Sch…. xml, phtml, DB Logik von Magento!

Seite verifizieren

Seite verifizieren

Danach ging es weiter mit der Sitemapeintragung. Die Sitemap wird zwar verlässlich angelegt, aber die Struktur ist etwas zu flach. Die Zuordnung von Produkten zu Kategorien erfolgt in der Magentositemap leider nicht, so dass damit semantische Suchmaschinenpotenziale nicht genutzt werden können. Ggf. lässt sich dieses Thema auch lösen, aber soweit bin ich noch nicht in die Sitemaperstellung eingestiegen. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind aber eher mau.

Sitemap

Sitemap

Danach kann man sich mit allen möglichen SEO & allgemeinen Online Marketing Themen beschäftigen. Dazu bietet das Buch von Thomas Promny einen guten Einstieg, aber um Profi zu werden braucht man eher Jahre als Wochen und die Abarbeitung der einschlägigen 40 SEO Tipps Listen reicht dazu mE nicht aus.
SEO Tipps

SEO Tipps

 Wenn man sich ausreichend mit Linkbuilding, Querverweisen und sprechenden Links auseinandergesetzt hat, kommt automatisch das Thema SEM an die Reihe. Am Anfang wird man nicht umhin kommen bei Google AdWords zu schalten, um etwas Reichweite aufzubauen. Dafür sucht man sich günstige Keywords die zum Shop passen und legt ein Tagesbudget fest. Nur selten wird man damit direkt profitabel arbeiten können (Adwords Ausgaben < Ergebnis aus Adwords Klickkunden), aber das dreht sich mittelfristig dank Google Historie und Lerneffekten.  Wir haben ein paar Nischenkeywords gewählt, die erst 10% des SEM Potenzials abrufen. 5 Minuten Zeitaufwand mussten bei mir dafür reichen.

SEM

SEM

Nun werden noch die Kampagnen mit dem Google Analytics Account verbunden und schon kann man sich sehr schöne Auswertungen geben lassen. Die hier beschriebenen Punkte stellen ca. 5% der Tätigkeiten im SEM & SEO Bereich dar und zeigen recht deutlich, dass es ohne professionelle Hilfe nicht geht. Aber alleine um später mal kompetent eine Agentur steuern zu können, macht es Sinn sich diese Themen genauer anzuschauen!

Trafficentwicklung

Trafficentwicklung

Ich werde noch ein paar Stunden in die Shopoptimierung stecken und hoffe, dass ein paar Leser diesen großartigen Shop verlinken. Mal schauen, ob wir es dann auf die erste Seite bei Google schaffen…..

Nach meinem Urlaub werden sich die Teile 6-7 mit dem Shopsystem von Oxid beschäftigen und einen hoffentlich objektiven Vergleich zwischen Magento und Oxid ermöglichen.

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Magento Workshop Teil IV – Design, Produktpflege, Anpassungen

Mittwoch, 12. August 2009 17:12

Nachdem die Teile I, II und III unseres Magento Workshops bereits viele Leser auf kassenzone.de gebracht haben, möchte ich in dem IV Teil etwas über meine Erfahrungen im Bereich Shopanpassung, Produktpflege und Designfragen erzählen. Ich habe diverse (freie) Designs von Magento über die Pluginfunktion ausprobiert, aber aufgrund der Dokumentationsdichte über das Originaldesign bin ich auch dabei geblieben. Die Installation von Designs bzw. Themes ist übrigens deutlich komplexer als bei wordpress Systemen. Neben der Installation der Core Dateien müssen noch diverse Anpassungen im Bereich der statischen Seiten gemacht werden. Wer also davon träumt auf Knopfdruck zwischen den Designs zu wechseln (vgl. wordpress), wird daran keinen Spass haben. Meine unendlich vorhandene Begeisterung für Design bzw. Grafik lässt sich nun an der aktuellen Startseite von www.kleid-schwarz.de ablesen. Die Regel: “Wenn texten einfach wäre, dann würde es Grafik heißen.”, kann ich aufgrund dieser Erfahrung allerdings nicht bestätigen.

Kleid-Schwarz.de Startseite

Kleid-Schwarz.de Startseite

Die Anpassung des Design gestaltet sich übrigens sehr mühselig. Teilweise befinden sich die relevanten Informationen in der Datenbank, teilweise in Template Dateien, teilweise in xml Dateien und teilweise weiß ich es nicht, weil ich die ein oder andere Anpassung in der Kürze der Zeit nicht hinbekommen habe. Dementsprechend Geduld sollte man mitbringen, wenn man sich mit dem System beschäftigt. Für geübte Agenturen, wie exinit, sollte das aber kein Problem sein. Für mich bedeutet es viel Try & Error Arbeit.

XML Chaos

XML Chaos

Laut diversen Quellen soll sich dieses Procedere aber vereinfachen. Insbesondere die Anpassung der statischen Seiten mit dem reinen Texteditor ist sehr nervig und sehr rückständig gelöst. Im Vergleich zu osCommerce und xtCommerce ist es allerdings Klagen auf sehr hohem Niveau.

Interner Editor

Interner Editor

Dieser Blog ist der falsche Ort, um über Usability, maximale Kategorieanzahl, Checkoutprozesse und Co. zu diskutieren. Es gibt im Bereich der Shopverwaltung/-design nahezu unendlich viele Spielfelder, die wir hier nicht behandeln können. Wir haben uns der Einfachheit halber für drei Kategorien mit jeweils 20-30 Produkten entschieden. Die Kategorien passen natürlich zum Shopthema! Die Produktbilder und -daten haben wir nach Rücksprache bei otto.de geliehen und verlinken auf der Artikeldetailseite dementsprechend zurück. Ein Test mit Echtware und BGB gerechten Shopprozessen wäre für unser Testszenario wohl etwas zu viel verlangt.

Das Einstellen der Artikel ist mit unzähligen Optionen verbunden. Aufgrund der Schnittstellen lässt sich allerdings auch ein Warenwirtschaftssystem anschließen, so dass ein großer Shop nicht die 10 Produktreiter pro Produkteinstellung durchgehen muss. Das wäre insbesondere bei volatilen Sortimenten eher unpraktisch. Aufgrund einer Regel, mit der sich Standardattribute für verschiedene Produkte festlegen lassen, wird der Prozess allerdings vereinfacht.

100 Optionen für jedes Produkt

100 Optionen für jedes Produkt

Fazit: Die Anpassungen innerhalb des Shopsystems sind ohne weitergehende Shopkenntnisse kaum leistbar. Dafür nützen auch die diversen Bücher im Magento Umfeld nicht. Insbesondere Anpassungen in der Shoplogik (Checkout, Verwaltung) sind mE mit einem sehr hohen Aufwand verbunden. Das ist wohl der Preis den man für die Funktionsvielfalt zahlen muss und wie von Jochen Krisch vermutet ein Teil des Varien Geschäftsmodells.

Ich werde demnächst noch ein paar Ergebnisseiten testen, die Produktdaten anreichern und die restlichen Demobanner löschen, um dann in Teil 5 die Online-Marketing Möglichkeiten für den Shop zu diskutieren. In Teil 6 ist dann bereits mit einem ersten Fazit zur Ausgangsthese des Tests zu rechnen. Bis dahin sind natürlich alle Leser herzlich zum Mitmachen eingeladen. Teil 7 & 8 widmen sich dann der Open Source Lösung von Oxid. Wer mir per Kommentar oder Mail gute Tipps sendet, wie man in der nachflogenden Grafik den orangen Teil (SEO) möglichst optimiert, wird hier ausführlich gelobt!

SEO fast bei Null

SEO fast bei Null

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Magento Workshop Teil III – System kennenlernen & Plugins installieren

Freitag, 31. Juli 2009 16:31

Nachdem ich in Teil I den Shop aufgesetzt habe und in Teil II mein Vorgehen zur Domainfindung erläutert habe, wollte ich in Teil III ein paar Inhalte anlegen. Davor musste ich aber noch die Erfahrung machen, dass es doch nicht von jetzt auf gleich mit dem Shop funktioniert und man sich etwas mit dem System auseinandersetzen muss.

Magento wird immer mit einer ganz starken (nicht immer zufriedenen)  Community in Verbindung gebracht die viele Erweiterungen für das System erstellen. Das ist teilweise richtig, und das lässt sich auch in Teilen an der Menger verfügbarer Plugins auf der Magento Connect Seite ablesen. Die Installation dieser Plugins ist (bei entsprechenden ftp Rechten) auch sehr einfach. Der Plugin-Key wird per im eigenen Shop-Backend eingetragen und schon startet die Installation. Bis hier:  Super System!

Über 1000 Plugins bei Magento Connect

Über 1000 Plugins bei Magento Connect

 

Einfache Installation per Backend Maske

Einfache Installation per Backend Maske

Ich habe mir mit dem Downloader das deutsche Sprachpaket und ein paar Shopthemes heruntergeladen. Google Analytics ist schon fest im System verankert, so dass man im Admin Bereich nur noch seine Kundennummer von Google eintragen muss.

Die Anzahl der Plugins ist mE nicht so aussagekräftig. Wichtiger finde ich eine aktive Community mit der ich über Probleme, neue Funktionen und Topbeispiele diskutieren kann. Das habe ich bisher nur zum Teil gefunden. Ggf. war ich auch in den falschen Foren unterwegs. Aus dem wordpress und phpbb Umfeld bin ich allerdings eine andere Support Qualität gewohnt. Auch Top Plugins haben bei Magento Connect nur 10-50 Bewertungen und 1-5 Reviews, was viel zu wenig ist. Im Vergleich zu bestehenden Shopsystemen mag das herausragend sein, ein Vergleich mit bestehenden Open Source Communities verliert Magento das Rennen aber bereits nach der ersten Kurve. Gute Voraussetzungen also für die Herausforderer.

Bei der Anpassung der Themes (ich habe wieder das default Theme eingestellt) ist eine stärkere Auseinandersetzung mit dem System erforderlich. Da sind neben html und css Kenntnissen auch einschlägige Erfahrungen in der xml Ausgabelogik für das Frontend erforderlich. Dass wäre für unseren Test etwas abgehoben und möchte ich deshalb überspringen. Die Pflege der statischen Seiten (Über uns, AGB….) ist aber relativ einfach und kann ggf. auch mit einem Editor vorgenommen werden. Dieser Editor muss allerdings als PlugIn nachinstalliert werden. Hier hat Magento noch einiges nachzuholen. Ggf. wird in einer der nächsten Versionen auch ein Standardeditor vergleichbar mit wordpress oder confluence eingesetzt.

Ein Problem konnte ich bisher leider noch nicht lösen. Ich habe die Domain www.kleid-schwarz.de bei united-domains gehostet und leite diese auf meinen Magento Webspace weiter (hidden redirect). Das mod_rewrite Tool von Magento kann den Shop richtig darstellen, so dass man die Kategorien in der gewünschten Logik sieht (www.kleid-schwarz.de/schuhe/stiefel…/). Leider funktionieren die Cookies dann aber nicht mehr, so dass der Bestellprozess unterbunden wird. Deshalb folgender Aufruf:

Wenn ihr jemanden kennt, der bei diesem Test mitmachen möchte, dann ist er/sie herzlich eingeladen seine/ihre Magento Kenntnisse bei www.kleid-schwarz.de anzubringen. Ich brauche etwas Hilfe im Layout Bereich (Themevermarktung?) und bei ein paar technischen Fragen (s.o.).  Ich würde mich sehr über Mithilfe freuen. Die Mitwirkenden werden in den nächsten Workshopssteps natürlich prominent vermarktet!

Beim nächsten Mal geht es um die Kategorien und Produkte im Shop, um danach in die SEO/SEM Tätigkeiten einzusteigen. Dafür dürfen sich auch noch gerne Freiwillige melden. Es geht übrigens nicht darum schwarze Kleider zu verkaufen, sondern nur ein das System zu optimieren und möglichst viele Kunden zum Check Out zu locken. Danach hört der Test (leider) auf.

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3 2 1 Onlineshop mit Google Apps

Freitag, 31. Juli 2009 11:36

Im Google Watchblog habe ich gerade gelesen, dass es eine beta Anwendung von Google Checkout gibt, die es ermöglicht einen einfachen Onlineshop auf Basis von Google Spreadsheets zu eröffnen. Leider habe ich auf die Schnelle keinen Checkout Account anlegen können und bin deshalb auf die offiziellen Informationen von Google angwiesen. Auf der entsprechenden Google Seite steht eine ausführliche Anleitung zur Verfügung. Es sieht sehr einfach aus:

  1. Set up your Google Checkout merchant account
  2. Define your products in a Google spreadsheet
  3.  Set up and embed your gadget
Shopeinbindung im Blog (Quelle: Google)

Shopeinbindung im Blog (Quelle: Google)

Das Tool ersetzt also nicht die klassischen Onlineshops, sondern bietet die Möglichkeit auf seiner eigenen Seite (z.B. im Blog) ein Shopgadget einzubinden. Coole Idee! Da könnte ich mir einen kassenzone.de Whitepapershop vorstellen.

Die Meinungen zu dem Tool sind eher positiv. Vielleicht verhilft es Google Checkout zum Durchbruch. Bisher sieht die Akzeptanz von Google “Zahlungssystem” eher mau aus. Klingt nach einem Traum für alle Controller – ein Onlineshop mit Excel :-)

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Magento Workshop Teil II – Domain finden

Freitag, 24. Juli 2009 15:26

Nachdem die Installation unseres Shops (Teil I) sehr einfach war, habe ich das komplette System noch einmal gelöscht und mit den Beispieldaten von Magento neu aufgesetzt. Das macht den Test etwas einfacher.

Nun geht es darum eine Domain für unseren Shop zu finden. Im Regelfall werden die Shopbetreiber schon ein Business bzw. eine Domain haben und diese für den Shop verwenden. Wir können aber bei Null anfangen und deshalb eine Domain suchen die uns möglichst viel organischen Suchmaschinen-Traffic bringt. Das ist wichtig, weil wir ungern mit den großen Firmen konkurrieren wollen, die viel Geld für SEM Maßnahmen ausgeben.  Ein Klick in halbwegs interessanten Sortimenten kostet dann schnell 50-90 Cent und das kann sich für einen neuen kleinen Shop niemals lohnen. Die Konvertierung des Traffic ist dann aber  noch ein Thema für sich. Wir müssen also versuchen in unserer Nische mit den wichtigsten Suchbegriffen im oberen Teil der ersten Ergebnisseite bei Google zu sein, um dort die Clicks (quasi) gratis zu bekommen.

Diese Überlegung ist hinfällig, wenn der Shop eine Marke repräsentieren soll und auf langfristiges Engagement angelegt ist. Wir spielen hier aber eher die kleine Arbitrage-Strategie und wollen erst einmal Traffic, Traffic und am besten noch mehr Traffic.

Wir können hier keinen SEO Workshop anbieten. Das können andere viel viel besser, und am besten sucht man sich in dem Bereich ein paar Spezialisten die ihr Geld wert sind. Bis dahin reicht es erst einmal die bekannten Grundregeln zu verfolgen (klare Struktur, sprechende Links, eindeutige Texte,…….).  Zu dem Thema kann ich auch das Online Marketing Buch von Thomas Promny empfehlen.

So könnte man vorgehen:

  1. Nische definieren (dazu verwenden wir unsere unternehmerische Intuition)
    • hohe Kauffrequenz: “Mode” = gut, “Hausbau” = schlecht
    • hohe Warenkorbwerte: “Navigantionssystem” = gut, “Schal” = schlecht
    • moderater Wettbewerb:  “Luftdruckmesser” =gut, “Krankenversicherung” =schlecht
  2. Suchbegriffe analysieren (dazu verwenden wir das Keyword Tool von Google)
    • hohe monatliche Suchfrequenz:  z.b. >100.000 Suchanfragen pro Monat
    • hohe vermutete Klickrate bzw. Conversionrate:  Wenn jemand eine “rote Jacke” sucht, dann ist er eher an einem Mode Online Shop interessiert, als jemand der nach “rot weiß” sucht
    • Konkurrenzsituation auf der Google Ergebnisseite analysieren: Wenn nur große Player auf den ersten beiden Seiten sind, dann wird es schwierig. Wenn aber auf  S.1 bereits Kleinanzeigen oder Forenergebnisse zu finden sind, dann stehen die Chancen gut auch dort zu landen.
  3. Strategischen Fit prüfen (dazu ist etwas Verstand notwendig)
    • Lässt der Name eine Sortimentsausweitung zu? Bei buch.de hat das z.B. nicht funktioniert.
    • Lässt sich die Nische langfristig lukrativ betreiben? Rechtliche Problematik bedenken!
    • ….
  4. Domain buchen (einfach mit dem Webspace zusammen buchen, oder bei einem empfohlenen Reseller)
    • .de Domains sind aus meiner Erfahrung geeigneter als .com, .net oder .org
    • ALLE GUTEN DOMAINS sind bereits (meist durch Domaingrabber) registriert. Man wird also keine Domain á la “Brautmode.de” gratis finden, sondern muss diese meist teuer erkaufen. Die “Grabber” sind sich der o.g. Systematik bewusst und verlangen entsprechend hohe Preise. Für den preisbewussten Shopbetreiber bleibt also nur die Wiederholung der Schritte 1-5 bzw. parallel zu Schritt 2 die Prüfung entsprechender Domains.

Was ist bei uns rausgekommen? Leider habe ich den Kommentar von Matthias (letzter Beitrag) zu spät gelesen. Er hat uns eine interessante Nische vorgeschlagen. Mit einer Stunde Suchaufwand sind aber die folgenden Domains bei uns übrig geblieben (babyautositze.de, kinder-kleid.de und kleid-schwarz.de). Wir haben uns für www.kleid-schwarz.de entschieden, weil es die o.g. Checkliste am besten durchläuft. Mit ~100.000 monatlichen Suchanfragen nach  “Kleid Schwarz” bei Google ist auch einiges an organischem Traffic möglich.

Keyword Tool von Google

Keyword Tool von Google

Im nächsten Schritt kümmern wir uns um ein paar Inhalte im Shop (Artikel, Design, Funktionen) und bloggen dann über die Erfahrungswerte. Für Tipps sind wir natürlich dankbar!

Thema: Commerce | Kommentare (5) | Autor: