Wie kann man Wein online verkaufen? | Wine In Black Gründer Christian Hoya

Alexander Graf

Alexander Graf, 35, E-Commerce Unternehmer & Autor, Gelernt und erste M&A-Tätigkeit bei der Otto Group, danach über 10 Unternehmen gegründet, heute u.a. Gründer Geschäftsführer des führenden Shop Technologieanbieters Spryker Systems. Im Juni 2015 hat er das E-Commerce Buch veröffentlicht, das seitdem die E-Commerce Rankings anführt. Weitere Infos hier, oder direkt kontaktieren unter: alexander.graf@etribes.de || Tel: +49 (40) 3289 29690

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3 Antworten

  1. Kai sagt:

    Wie kommt man bei 12 Weinflaschen auf über 18 Kilo Gewicht ?
    Meine Rechnung wäre: 12 x 0,7 l = 8,4 kg
    Dazu noch das Gewicht der Glasflaschen + ein wenig Pappe.
    Aber Glas + Pappe können schwerlich 10 kg ausmachen, oder ?

  2. Markus Kleine sagt:

    Najaa, wollen wir die Kirche mal im Dorf lassen, „führender Anbieter von Online-Wein in Deutschland“ ist da vielleicht ein bisschen zu weit gesprungen.Der Online-Wein-Markt ist ja im Vergleich zur Größe der Kategorie ein ziemliches Schlachtfeld kleiner Winzanbieter.

    Nichts gegen die unbestreitbaren Errungenschaften der WIB-Macher – chapeau! – aber es gibt da Wettbewerber in D, die größer (Hawesko), schneller wachsend (Vicampo), datenreicher (Vivino) oder mit einem Multichannel-Backbone versehen sind (REWE weinfreunde,de oder Lidl). Diese Kategorie ist längst nicht ausgefochten.

    Insbesondere bleibt ja hier die wirklich spannende Ausgangsfrage unbeantwortet: kriegt man es hin, echt datenbasiert für einen einzelnen (!) Kunden dessen individuellen Geschmacks-, Preis-, Herkunftprofile zu erkennen und ihm genau denjenigen unbekannten nächsten Wein zu empfehlen, der ihm super schmeckt. Das wäre ja mal der echte Mehrwert, und in diesem Bereich scheint mir Stand heute die Vivino-App wohl uneinholbar.

    VG,
    M. Kleine

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