Food Abo Modelle können doch funktionieren

Als Johannes von brandnooz mich auf der Exceed Konferenz in Berlin angesprochen hat und etwas von Food + Abo erzählte, habe ich schon fast abgewunken. Dann hat er mir von ihren Food Abo Modell erzählt bei dem Hersteller über brandnooz neue Produkte an die brandnooz Kunden versenden können. Das macht durchaus für alle Seiten Sinn. Wer die 9,99€/Monat ausgeben kann und dafür etwas Food Inspiration bekommen will, für den scheint dieses Konzept wie gemacht. Erstaunt hat mich ehrlicherweise noch die Story hinter dem Modell: Eigenfinanziert, 10-15.000 versendete Boxen im Monat, profitabel…. Das sind Kennzahlen die viele VC finanzierte Food Abo Konzepte nicht hinbekommen. Im folgenden Video erzählen die beiden Gründer etwas mehr zu ihren Geschäftsmodell:

Diese Folge ist die mittlerweile zehnte Ausgabe aus der Serie „CloseUp Hamburg“, die in Kooperation von der eCommerce Aktionslinie von Hamburg@work und kassenzone.de produziert wird. Hierbei besucht Matthias Höfer von Lottohelden interessante Hamburger Persönlichkeiten aus dem Onlinehandel, der Startup-Szene und der Agenturwelt, um über die Zukunft der Digitalbranche und insbesondere des eCommerce zu reden.

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Alexander Graf, 37, E-Commerce Unternehmer & Analyst, Gelernt bei der Otto Group, danach über 10 Unternehmen gegründet, heute u.a. Gründer Geschäftsführer des führenden Commerce Technologieanbieters Spryker Systems. Im Juni 2015 hat er das E-Commerce Buch veröffentlicht, das seitdem die E-Commerce Rankings anführt. Weitere Infos hier, oder direkt kontaktieren unter: alexander.graf@etribes.de || Tel: +49 (40) 3289 29690

2 Antworten

  1. 3. Juni 2013

    […] Food Abo Modelle können doch funktionieren […]

  2. 27. Juni 2013

    […] ein paar Wochen habe ich auf Kassenzone einen interessanten Bericht über brandnooz gelesen und fand die Idee sofort […]