E-Commerce & Google

Alexander Graf

Alexander Graf, 35, E-Commerce Unternehmer & Autor, Gelernt und erste M&A-Tätigkeit bei der Otto Group, danach über 10 Unternehmen gegründet, heute u.a. Gründer Geschäftsführer des führenden Shop Technologieanbieters Spryker Systems. Im Juni 2015 hat er das E-Commerce Buch veröffentlicht, das seitdem die E-Commerce Rankings anführt. Weitere Infos hier, oder direkt kontaktieren unter: alexander.graf@etribes.de || Tel: +49 (40) 3289 29690

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8 Antworten

  1. pip sagt:

    Hallo Alexander,

    ich habe ebenfalls nicht zwangsläufig ein Problem damit wenn Google PSMs aussortiert. Sondern nur dann, wenn sie anschliessend ihre eigene Preissuchmaschine dort platzieren, wo sie gerade „aufgeräumt“ haben.

  2. Hi Alexander,

    wie immer ein schöner Beitrag, preise die Kassenzone immer und überall an wie Sauerbier und auch wir raten immer erst zu einem guten CRM :-), nur hier wurde ich stutzig bzw. musste schmunzeln ob deiner immer mal mehr mal weniger deutlich versteckten Kritik an Homer-Projekten: „Unternehmen ohne wirklich relevanten Kunden USP“ – wer macht sowas?? 😀

  3. @pip: da hast du natürlich recht. Das „wie“ Google es macht ist durchaus bedenklich. Aber „dass“ Google es macht finde ich trotzdem ok.

    @Stefan: Danke, danke! Ich frage mal andersherum: Welches neue Geschäftsmodell der letzten Monate hat denn einen relevanten Kunden USP?

  4. Sorry, aber habe ich das jetzt nicht verstanden, oder ist es nicht seit jeher so, dass Unternehmen mit mangelndem USP sich fragen müssen, ob es für sie Sinn macht!? Bzw. war das auch nichts schon so, als Google noch nicht evil war? Fragender Gruß. Ralf

  5. @Ralf: Guter Punkt! In Zeiten, in denen Geschäftsmodelle auf Basis einfacher SEO/SEM Arbitrage möglich waren, drängte sich die Frage nach dem USP halt nicht so auf. Grundsätzlich ist es natürlich immer vorteilhafter mit einem USP.

  6. Hi ALexander.

    Klar, auf die „einfachen“ Zeiten bezogen stimmt das dann wohl. Ich fand es aber etwas arg pauschal, dass in so akuten Kontext zu setzen, da das eben schon immer hätte Priorität sein sollen. Dass der Druck hier steigt, ist aber in meinen Augen unabhängig von den (aktuellen) Geschehnissen online, sondern spiegelt eine Marketingwelt wieder, in der es generell immer schwieriger wird, den Konsumenten zu erreichen…
    Und grundsätzlich: Ich erlaube mir IMMER und IMMER wieder die Frage: Was ist Ihre Positionierung. Wie hoch wird wohl die Qoute der brauchbaren Antworten/ Auskünfte sein!? ;o) Gruß. Ralf

  7. @Alex: Genau, genau. Ich trage halt den inhaltlich motivierten, immer langfristig denkenden Produkt Manager in mir wie meine Mutti mich damals. Und da stößt mein Verständnis für den fehlenden USP halt an sehr enge Grenzen. 🙂 Beschäftige mich ja auch eher mir alteingessenen Filialisten als mit Start-Ups und die haben meistens sogar einen richtig guten – ohne es wirklich zu wissen, geschweige denn konsequent zu nutzen (Meistens setzen sie dann im Digital Bereich auf klassischen Me-too-E-Commerce/Multichannel + Brand).

  1. 7. Dezember 2012

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