Social Commerce gibt es also doch [IKEA]

…und auf dem Barcamp HH hatte ich in meiner Session noch erzählt, dass es bei den Klassikern wie Facebook und MySpace keine richtig guten Social Commerce Beispiele gibt. Das war falsch!

via scherzinfarkt & thilo

Neue Beiträge abonnieren

Alexander Graf, 37, E-Commerce Unternehmer & Analyst, Gelernt bei der Otto Group, danach über 10 Unternehmen gegründet, heute u.a. Gründer Geschäftsführer des führenden Commerce Technologieanbieters Spryker Systems. Im Juni 2015 hat er das E-Commerce Buch veröffentlicht, das seitdem die E-Commerce Rankings anführt. Weitere Infos hier, oder direkt kontaktieren unter: alexander.graf@etribes.de || Tel: +49 (40) 3289 29690

8 Antworten

  1. Sebastian sagt:

    Nun, so richtig Social Commerce ist das aber auch nicht. Niemand hat eingekauft, das war eher eine Social-Media-Aktion, in der Credits verteilt wurden, Möbel verschenkt worden sind und eine Marke durch ein Netzwerk gezogen wurde. Das wurde grandios abgewickelt, aber von Social Commerce kann man hier ehrlich gesagt wenn überhaupt nur ganz ganz indirekt sprechen.

    Obwohl IKEA natürlich ein riesiges Potential aufweist, was Social Commerce angeht.

  2. Naja das ist ja eine Frage der Definition. Wenn der Social Graph einen Kauf- bzw. Aktivtätsimpuls erzeugt der auf Produktebene runtergebrochen werden kann, dann ist das für mich schon Social Commerce. Wenn man es nur inkl. Transaktionsabschluss betrachtet, dann wird es bei diesem Beispiel schon schwer.

  3. Das beste ist doch eigentlich, dass Ikea die Leute auch ohne solches „Gedöhns“ dazu bringt, die Marke herumzutragen. Und sogar Geld damit zu verdienen, wie z.B. bei Wikinea.de, flatpackohio.com, ikeafans.com, positivefanatics.com… Bis hin zu Ikea-Hacks. Bei einer Markenbekanntheit von 100 % haben die bisher (richtig) nur eines gemacht: Sich nicht in den Weg gestellt. Das würde ich mir manchmal mehr wünschen als bemühte versuche, in Social Networks Interaktion herzustellen – ohne die Basis mit einer starken, gesprächswürdigen Marke gelegt zu haben.

  4. Da stimme ich dir zu, aber hatten die nicht ikeahacker verboten? Komplett ungesteuert läuft es also nicht. Was nicht heißt, dass das per se schlecht ist. http://textundblog.de/?p=1747

  5. Axel Metayer sagt:

    Video geht nicht mehr…

  6. Jetzt geht es wieder.

  1. 19. November 2009

    […] bin gerade auf „Kassenzone“  über eine wirklich gelungene Kampagne von Ikea auf Facebook gestolpert. Dabei wurde zur […]

  2. 19. November 2009

    […] dafür, dass die Kampagne in verschiedenen Blogs auftaucht und rundet das Ganze noch gekonnt ab. So werden auch Blogger zu Multiplikatoren. […]