Recherche 2.0 – SMS Guru & Co. im Test

Florian Hermsdorf

Florian Hermsdorf beschäftigt sich seit 10 Jahren intensiv mit allen Themen im Bereich Mobile Commerce. Er verantwortete die M-Commerce Aktivitäten (inkl. Betrieb, Marketing, Produktmanagement) von otto.de. Anschließend war er mehrere Jahre im Otto Group Konzern in den Bereichen Business Development und Corporate Development E-Commerce tätig. Dort beschäftigte er sich mit strategischen Themen und der Planung sowie Bewertung von M-Commerce und E-Commerce Geschäftsmodellen. Er gründete und leitete 2,5 Jahre für die Otto Group als Geschäftsführer das Startup VitaBote. Darüber hinaus hält er Fachvorträge im M-Commerce Umfeld und als Gastdozent an der FH Wedel die M-Commerce Vorlesung. (Xing)

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15 Antworten

  1. Björn sagt:

    Je mehr Leute bei hiogi mitmachen, umso besser wird die offene Community-Idee funktionieren – selbst nachts um 4 Uhr erhält man hoffentlich irgendwann Antworten, wenn rund um die Uhr deutsch- oder englischsprachige hiogis online sind in verschiedenen Zeitzonen. Könnte doch eine lustige Nebenbeschäftigung und Verbindung zur Heimat für Exildeutsche in Hongkong, USA, Peking, Australien werden… 🙂

    PS: Von den 39 Cent bleiben bei hiogi gerade einmal 15 Cent übrig. Das deckt nicht einmal unsere Kosten und langfristig soll hiogi, wie auch heute schon im mobilen Internet (http://m.hiogi.de), kostenlos werden als eine echte Suchalternative auf dem Handy.

  2. Danke für Dein Feedback zum Artikel.

    Dann hoffe ich mal, dass sich genug Exildeutsche für eure Community finden 😉

    Die Problematik mit Premium-SMS kenne ich – die Netzbetreiberabgaben ziemlich happig 🙁 Deine Aussagen („kostenlos…“) hören sich nach einem neuen Businessmodell an, in Richtung Werbefinanzierung/ Premiumaccounts?

  3. Simon sagt:

    >Für SMS-Auskunftsdienste gibt es eigentlich nur 2 Anwendungsszenarien:
    >
    > 1. man ist unterwegs und hat keine Lust/ Möglichkeit seine Frage
    > schnell bei Google einzugeben
    > 2. man testet die Dienste für einen Blogartikel

    Ich schließe nicht aus:
    3. Kunden wollen Antworten auf die Werbefragen (Guru), sind neugierig, genervt, gelangweilt, notgeil…

  4. Das könnten die gleichen Motive sein wie für die Buchung des Jamba Sparabos :-). Vielleicht ist das sogar der größte Teil der Kunden.

  5. zabroc sagt:

    Bin schon seit über einem Jahr bei hiogi angemeldet. Das wichtigste Anwendungsszenario für mich ist definitv das „sich in der Kneipe streiten“ , wenn man erst mal ein paar Biere intus hat flutschen die SMS nur so raus, da fragt man echt jeden Scheiß und kann evtl. ein paar Wetten (und die nächste Runde Bier) gewinnen, ein echter Spaß, die sollten Werbung auf Bierdeckeln machen!

  6. goagoer sagt:

    Der Test ist auf jeden Fall sehr interessant, wobei ich persönlich wärmstens einen umfassenderen Test empfehlen möchte. Signifikanz ist für einen guten, objektiven Test ein absolutes Muss. Ich bin davon überzeugt, dass sich die Community mit Freuden (fast) jeder schwierigen Frage stellen wird. Und, wenn wir die Antwort nicht wissen (können), ist sie sogar kostenlos.
    Getroffen hat mich leider die Aussage:

    (Zitat von Euch)
    „Sobald die Fragen etwas schwieriger werden, werden die Grenzen der SMS-Auskunftdienste deutlich.“

    Denn es bezog sich u.a. auf meine Antwort. Welche Problematik die Hiogis mit dieser Frage hatten (besonders ich), kann man online unter der Frage nachlesen:
    http://www.hiogi.de/question/-33345.htm
    Ergänzende Kommentare und weitere Links sind übrigens ein Service, den meines Wissens nach nur Hiogi bietet.
    Ansonsten: Weiter so! Und vielleicht findet Ihr für einen weiteren, umfassenderen Test ja einen unabhängigen Sponsor. 🙂

    Mit besten Grüßen
    goagoer

  7. Ich gebe Dir recht, dass ein Test noch etwas umfangreicher ausfallen könnte. Allerdings wurden die wesentlichen Unterschiede der einzelnen Dienste recht deutlich.

    Von dem generellen Problem bin ich auch weiterhin überzeugt: “Sobald die Fragen etwas schwieriger werden, werden die Grenzen der SMS-Auskunftdienste deutlich.”

    Das soll kein persönlicher Angriff sein, es wird aus meiner Sicht einfach durch die Kommunikation via SMS bedingt. Aufgrund knapper SMS-Fragen und -Antworten lassen sich einfach nicht alle Fragen zur vollen Zufriedenheit der Nutzer beantworten. Gründe kann z.B. eine zu ungenaue Frage (siehe Frage zum Handyvertrag) oder eine zu knappe Antwort aufgrund der Zeichenbegrenzung per SMS sein.

    Ergänzende Links kamen übrigens auch von 11880 und SMS Guru. Allerdings haben mir die Anworten von hiogi trotzdem am besten gefallen 🙂

  8. goagoer sagt:

    Vielen Dank für die freundlichen Worte, frei herausgenommen auch im Namen der Hiogis!

    Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und alles Gute! 🙂

    gg

  9. PasBern sagt:

    Bin selbst hiogi und war gerade online, als Frage zu Smartphone hereinkam. Ich hätte die Frage auch im Sinne der Tester verstanden, aber wie soll man eine Antwort geben, wenn das Handy noch nicht auf dem Markt, und eine Bewertung somit eher schwierig ist?

    An alle hiogis,

    wir haben nun einen Ruf zu verteidigen!

    PasBern

  10. Vielleicht ist das ja auch einfach eine Schwachstelle für solche System. Klare Fragen führen zu klaren Antworten. Z.B. „Wie heißt der höchte Berg der Welt?“. Offene Fragen können nie 100%ig funktionieren. Das ist ja auch kein Vorwurf.

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