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Herzen für: woonio, runashop, mammacita, bazaaria

Samstag, 3. April 2010 19:01

Unsere kleine “Ein Herz für Startups” Aktion wird gut angenommen, aber leider ist es uns nicht möglich alle Startups ausführlich zu prüfen und vorzustellen. Trotzdem sollen alle relevante Teilnehmer zumindest kurz die Möglichkeit erhalten von euch lieben Kassenzone.de Lesern angeklickt zu werden. Deshalb findet ihr hier vier Kurzprofile & Bewertungen zu bisher nicht vorgestellten Aktionsteilnehmern.

Woonio.com

Konzept: Woonio.com ist eine Portal für die individualsierte Fertigung von hochwertigem Wohnzubehör (Tische, Stühle, Vasen, Betten…). Der Konfigurator arbeitet mit Flash und bietet ein paar schicke Optionen die der Wettbewerb nicht hat.

Bewertung: Kaufen würde ich fast alles, wenn ich das Geld hätte. Woonio bewegt sich in einer mE sehr kleinen Nische in der sich schon ein paar Wettbewerber tummeln, und in der es mit stark aufstrebenden Konzepten wie myfab.com einen intensiven Wettbewerb um die gleichen kaufstarken Kunden geben wird. Als unabhängiges Portal wird die Skalierung schwer, aber dieser Wettbewerb um kaufkräftige Kunden entscheidet sich nicht im SEM/SEO Bereich, sondern über nachhaltige Konzepte zur Kundenakquise.

Runashop.com

Konzept: Runahop ist ein One-Klick-Shop Konzept mit dem sich spielend leicht Affiliate Produkte zu einem eigenen Shop zusammenstellen lassen.

Bewertung: Für mich ist das eine Art Zlio Klon. Das Konzept fand ich vor zwei Jahren noch sensationell, allerdings lässt sich damit nur schwerlich viel Geld verdienen, was sich an der Entwicklung von Zlio schön ablesen lässt. Wenn es runashop gelingt viele Shopbetreiber zu annimieren, dann könnte es vielleicht klappen. Momentan fehlt mir noch die Phantasie. Konzepte im Long Tail zu suchen ist mE richtig, aber im Vorbeigehen wird man nichts reißen können.

Mammacita.de

Konzept: Mammacita verkauft innovative Stillbekleidung. Die Innovation im Produkt ist die Möglichkeit auch ohne die Brust fremden Blicken auszusetzen in leder Lebenslage das Baby zu stillen. So können Mütter auch wenn sie unterwegs sind ihr Kind stillen und müssen sich nicht verstecken.

Bewertung: Sehr kleine, aber feine Nische. Mit den richtigen Vertriebskonzepten (Dawanda…) kann man in diesem Bereich kleine Erfolge erlangen. Im besten Fall patentiert man ein gelungenes Bekleidungsmuster und verkauft es gewinnbringend an einen großen Hersteller.

Bazaaria.com

Konzept: So eine Art eBay mit mehr Möglichkeiten das Geschäft zum Abschluss zu bringen. Zitat: “Es handelt sich dabei um Bazaaria, eine Plattform, auf der private Nutzer Gegenstände tauschen und verkaufen können.” Die Betonung liegt auf einer Mischung aus tauschen und verkaufen.

Bewertung: Ich kann die Idee nachvollziehen, aber vor dem Hintergrund des massiven Wettbewerbs (ebay, hitflip..) und der Erklärungslastigkeit finde ich es sehr ambitioniert. Ich bin mir nicht sicher, ob die Plattform wirklich ein Problem löst, oder ob diese Art von Handel einfach zu speziell ist und in dieser Form online kaum vorkommt.

Alle Startups wollen natürlich Geld verdienen, und in diesen Fällen ohne Affiliate Programme, sondern mit soliden E-Commerce Ansätzen.

Thema: Commerce, Ideen | Kommentare deaktiviert | Autor: Alexander Graf

5min mit Kim Felixmüller von idbeer.de

Freitag, 12. März 2010 7:17

Heute begrüßen wir im Rahmen der “Ein Herz für Startups” Aktion Kim Felixmüller von idbeer.de – ein Service im Bereich Food Mass Customization. Nach den lausigen Erfahrungen mit der Soundqualität beim Interview mit barcoo, habe ich diesmal einen Versuch mit Skype & Pamela gewagt, um das Videogespräch aufzuzeichnen. Ergebnis: Sound super, Bild geht so. Das könnte an Kims Kamerea gelegen haben oder am falschen Aufnahmeformat.

Wer seid ihr und was macht ihr?

Also ich bin Kim Felixmüller und Geschäftsführer von idbeer. Wir sind eine Internetplattform und personalisieren Bier. Das bedeutet, wir geben dem Kunden die Möglichkeit, dass sie mit unserem Etikettenkonfigurator, online, einfach und schnell ihr eigenes Bier gestalten.

Wer ist Eure Zielgruppe?

Unsere Zielgruppe sind sowohl Männer und Frauen zwischen 20 und 45 Jahren circa. Die alle ein bisschen gesellig sein sollten und Spaß haben möchten.

Personalisiertes Bier, so etwas gibt es schon oder so etwas gab es schon, oder? Es gibt so einen Etikettendruckservice. Seid ihr dort innovativ am Markt unterwegs oder habt ihr dort schon einen starken Wettbewerb?

Also richtig ist, dass es das Ganze schon einmal gab. Wir sind da auch ein bisschen drauf gestoßen, dadurch das es Utopia in Australien gab. Und wir haben aber versucht diese Idee weiterzuentwickeln, da alle Konkurrenten von uns im Moment auf dem deutschen Markt nur anbieten, dass der Kunde seinen Namen einsetzt in ein bestehendes Etikett. Was er aber nicht mehr großartig verändern kann. Und wir haben einen vollkommen freien Etikettenkonfigurator. Das bedeutet, der Kunde kann mit Hilfe von Elementen, Motiven oder auch seinen eigenen Fotos hochladen. Wirklich komplett sein eigenes Etikett gestalten.

Ist das Euer differenzierendes Merkmal, wenn noch irgendein Wettbewerber in den Markt eintritt?

Das ist es definitiv. Also der Etikettenkonfigurator ist ein USP und das andere ist die B-Qualität. Wir arbeiten mit der Schlossbrauerei Au in der Hallertau zusammen. Das mag jetzt für die meisten nichtssagend sein aber das ist eine kleine Familienbrauerei in der Nähe von München. Und ein absolutes Top-Bier, ein bayerisches Premiumbier.

Wie löst ihr das Problem der Kundenaquisition? Präzisiert seid ihr ja ein Oneshot-Business. Also man verkauft wahrscheinlich so ein personalisiertes Bier für ein Geburtstag oder für die WM oder für irgendeine Firmenfeier. Und dann wahrscheinlich erstmal nicht wieder. Das heißt ja, ihr müsst ja relativ hohe Kundenaquisitionskosten haben! Stimmt das?

Richtig ist dabei, dass wir bis jetzt sehr geschenkelastig sind. Aber das war bei uns auch so gewollt. Wir sind kurz vor Weihnachten online gegangen letzten Jahres 2009. Und natürlich um das Weihnachtsgeschäft mitzunehmen! Und haben darauf auch abgezielt. Allerdings wollen wir uns weiterentwickeln von diesem Geschenk, dass man idbeer nur kauft um jemand anderem eine Freude zu machen sondern wir wollen auch in Zukunft, dass die Leute sich selbst und im Freundeskreis eine Freude machen. Und damit diese Aquisitionslastigkeit ein wenig verringern!

Und habt ihr da auch B2B Vertriebspartner die Euch da helfen oder reagieren diese nur mit einem Lächeln darauf?

Nein, wir machen B2B selber. Wir sprechen selbst Kunden an. Also Unternehmen und vor allem Messeaussteller. Die Reaktion auf idbeer; personalisiertes Bier freut erstmal jeden. Finden alle klasse. Sehr positiv ist damit auch der B2B-Bereich mit sehr großem Erfolg. Was für uns natürlich als junges Unternehmen sehr wichtig ist.

Verdient ihr damit schon Geld?

Wir verdienen als Unternehmen Geld. Wir sind drei Geschäftsführer und ein IT, der beratend mitgegründet hat. Verdienen damit noch nicht Geld. Aber das ist definitiv angepeilt und soll alles noch in diesem Jahr stattfinden.

Ihr macht das also auch Vollzeit? Das ist keine Hobbyveranstaltung?

Das ist überhaupt keine Hobbyveranstaltung. Drei von uns haben die Uni letztes Jahr abgeschlossen. Und wir machen das jetzt Full-time.

Würde das auch mit anderen Produkten funktionieren? Zum Beispiel idwodka, idwhiskey und ähnlichem?

Das schöne dabei ist, wir haben es geschafft diesen Prozess der Messkasten mal ein bisschen runterzubrechen auf eine wirklich kleine Stückzahl von Flaschen. Man kann so allgemein sagen, was dann in den Flaschen ist, ist eigentlich sekundär. Das bedeutet, wir haben definitiv das Potenzial, dadurch Ausweisungen in der Produktpalette id auf andere Getränke zu übertragen.

Das es technisch funktioniert kann ich mir auch vorstellen. Aber glaubst du das wird von Kunden angenommen?

Aufjedenfall. Wir haben jetzt mit Bier angefangen. Das hat seine Gründe in der Geselligkeit im Endeffekt. Weil wir suchen natürlich Multiplikatoren. Und Bier trinkt man natürlich nicht alleine. Das heißt wenn einer unserer Kunden ein idbeer kauft, gehen wir davon aus, dass er es mit vielen Freunden trinkt. Und denen es dann auch gefällt. Und davon gibt es definitiv noch andere Getränke, die auch gesellig sind. Vielleicht für andere Geschlechter viel interessanter sind. Und da sehen wir viel Potenzial für die Zukunft.

Ihr seid ja erst vor kurzem gestartet,. Kannst du uns verraten wieviele Kästen ihr schon verkauft habt?

Das möchte ich nicht sagen. Das bleibt ein Geheimnis!

Spielen online neue Verkaufsmechanismen für euch eine Rolle, also zum Beispiel ID auf der Facebookseite oder Aktion über Twitter? Oder ist das alles noch eher klassisches E-Commerce Geschäft?

Nein überhaupt. Wir sind gegenüber diesen Medien sehr,sehr aufgeschlossen. Haben eine ziemlich erfolgreiche Fanpage von idbeer auf Facebook. Ist auch jeder herzlich eingeladen, Facebook-Fan von uns zu werden. Und wir twittern auch sehr aktiv. Ich glaube die Facebook-Fanpage hat jetzt so 1400 Mitglieder. Ist auch erst im Dezember gegründet worden.

Was können wir 2010 von idbeer erwarten?

Wir planen natürlich jetzt, im Hinblick auf die Fussballweltmeisterschaft und auch auf den Sommer allgemein aktiv zu werden und massiv unsere Bekanntheit zu steigern. Und mit den einen oder anderen Aktionen auch unseren Kunden und Fans eine Freude zu machen.

Möchtest du noch irgendetwas an die kassenzone-Leserschaft richten? Irgendwelche Investoren gesucht? Oder sonstige Hilfe, dann hast du jetzt die Möglichkeit dazu!

Nein. Wir suchen nicht aktiv Investoren aber wir sind natürlich daran immer interessiert an strategischen Partnern die uns begleiten. Das ist aber für uns ein fortlaufender Prozess und unterhalten uns gern mit verschiedensten Leuten, die glauben, dass sie in unserer Kette eine ganz wichtige Rolle spielen können. Ansonsten habe ich dem nichts beizufügen.

Super. Dann wünschen wir von kassenzone Euch viel Erfolg! Und beobachten das hochinteressiert weiter, wie das mit dem personalisierten Bier vorangeht.

Vielen Dank auch an dich für das Gespräch!

Das Gespräch wurde halbautomatisch übersetzt. Teilweise können Wörter und Sätze nicht vollständig korrekt angezeigt werden.

Umfrage: Ist idbeer cool?

Bewerbe dich jetzt bei Ein Herz für Startups. Wenn du ein innovatives Startup im Bereich E-Commerce, Mobile oder Technologie betreibst und bisher nicht ausreichend Beachtung in den Blogs gefunden hast, dann schicke eine Mail an info@kassenzone.de mit den folgenden Infos:

  1. Link zu eurer Website
  2. Was macht ihr genau? Wer ist euer Wettbewerber?
  3. Keyfacts inkl. Gründerteam und Startdatum des Startups
  4. Warum seid ihr innovativ?
  5. Keine Businesspläne anhängen! (die sind meistens total langweilig)
  6. Wenn ihr länger als 5 Minuten braucht diese Mail zu schreiben, dann trifft Punkt Nr. 4. wahrscheinlich nicht zu.

Danach schauen wir uns das Startup an und schreiben vielleicht ein ausführliches Review über euer Projekt bei Kassenzone.de.

Thema: Allgemein | Kommentare (3) | Autor: Alexander Graf

Große Ohren, kurze Füße – ach wie süss

Montag, 1. März 2010 17:29

Im Rahmen unserer “Ein Herz für Startups” Aktion haben wir unser Blog als Plattform für innovative Startups angeboten. Mittlerweile sind auch einige “Bewerbungen” eingetroffen die wir alle versuchen zu bearbeiten. Bei einigen Kandidaten kann man durchaus den Innovationsgrad diskutieren, aber wir geben regelmäßig Rückmeldung and die Startups und freuen uns über weitere Einsendungen.

Heute möchte ich gerne mystofftier.com vorstellen. Ein Startup, dass sich mit der individuellen Fertigung von Stofftieren beschäftigt. Das hat nichts mit Teddybären zu tun, sondern mit sehr lustigen, flauschigen, keinohrhasigen kleinen Kuscheltieren. Wahrscheinlich finden Eltern das lustiger als Kinder, aber die treffen auch immerhin die Kaufentscheidung.

Kurzbeschreibung

In diesem Punkt kann man der Pressemitteilung durchaus glauben:

Mit nur wenigen Klicks zum ganz persönlichen Stofftier: Das ist seit dem Jahreswechsel Realität. Möglich macht’s myStofftier.com, der deutschlandweit erste Online-Anbieter von individuell gestaltbaren Stofftieren. Neben Größe, Füllung und Stoffbezug kann auch die Form des Kuscheltiers frei gewählt werden. Mehrere Millionen Kombinationsmöglichkeiten stehen zum Start zur Verfügung. Produziert werden die kuscheligen Bettgefährten ausschließlich in Deutschland – in reiner Handarbeit in einer Bremer Schneiderei.

Klingt einfach – ist es auch. Der Designtest mit dem Kassenzone Stofftier hat funktioniert. Ein paar Usabilitykleinigkeiten gibt es noch, aber im Grunde genommen ist es so leicht wie die Eröffnung eines Facebook Accounts. Mein Stofftier Design steht übrigens nicht unter Artenschutz. Wer will, kann es einfach nachbauen. “Runder Körper”, “Bananenarme”, “Stummelbeine”, “Große Ohren”, “Lustiger Mund” und “Ein Auge”. Fertig.

Wenn man keine Lust auf selbst designen hat, dann kann man sich im Stofftiergarten (bereits produzierte Stofftiere) oder per Zufallsgenerator ein Stofftier vorschlagen lassen.

mystofftier.com Beispiel

mystofftier.com Kassenzone Teststofftier

Bewertung:

Kundennutzen: Wenn man ein knuffiges individuelles Stofftier braucht, dann ist der Nutzen natürlich sehr hoch. Rein rational betrachtet braucht man kein eigenes Stofftier, aber wer denkt schon rational. (4 von 5 Sternen)

Innovationsgrad: Mass Customization ist in meiner Wahrnehmung der erste echte Web 2.0 Commerce Trend gewesen. Insofern ist es schon etwas “veraltet”, aber wenn man heutzutage noch mit individueller Schokolade punkten kann, dann ist “mystofftier” sehr innovativ. (3,5 von 5 Sternen)

Wettbewerb: Dawanda Designer, bedruckte Stoffbären,…. ingesamt sehr überschaubar, aber das ist in so einer Nische nicht weiter verwunderlich, obwohl ich ehrlich gesagt mit deutlich mehr Wettbewerb gerechnet hätte. Da das Konzept eine eigenen Produktion umfasst, ist auch nicht mit einem Groupon like Wettbewerb zu rechnen. (5 von 5 Sternen)

Marktchance: Wenn mystofftier.com noch einen coolen Namen bekommt (á la kawumba…) und es in der richtigen Szene (z.B. Hamburg Eppendorf) schafft als unverzichtbares Features im Kinderwagen mitgeführt zu werden, dann steht dem Bagaboo-artigen Aufstieg nichts im Weg. (5 von 5 Sternen)

Fazit:

Ich finde die Idee sehr gut und die Umsetzung gelungen. Ein schönes Geschäftsmodell mit solider Grundlage dank angeschlossener Produktion. Ich bin gespannt was wir von mystofftier.com noch hören werden und empfehle mit Nachdruck einen markenfähigen Namen.

Jetzt gehe ich mir eins bauen bzw. kaufen und warte auf die Meinungen der Kassenzone.de Leser.

Bewerbe dich jetzt bei Ein Herz für Startups. Wenn du ein innovatives Startup im Bereich E-Commerce, Mobile oder Technologie betreibst und bisher nicht ausreichend Beachtung in den Blogs gefunden hast, dann schicke eine Mail an info@kassenzone.de mit den folgenden Infos:

  1. Link zu eurer Website
  2. Was macht ihr genau? Wer ist euer Wettbewerber?
  3. Keyfacts inkl. Gründerteam und Startdatum des Startups
  4. Warum seid ihr innovativ?
  5. Keine Businesspläne anhängen! (die sind meistens total langweilig)
  6. Wenn ihr länger als 5 Minuten braucht diese Mail zu schreiben, dann trifft Punkt Nr. 4. wahrscheinlich nicht zu.

Danach schauen wir uns das Startup an und schreiben vielleicht ein ausführliches Review über euer Projekt bei Kassenzone.de.

Thema: Commerce | Kommentare (1) | Autor: Alexander Graf

Ein Herz für Startups in groß: Exceed Camp Berlin

Donnerstag, 14. Januar 2010 14:28

Exceed Camp BerlinUnsere ein “Ein Herz für Startups” Aktion wird gut angenommen. Am Wochenende müssen Flo & ich einige Kandidaten bearbeiten und ein paar spannende Konzepte sind nach erster Durchsicht dabei.

Noch spannender in der übernächsten Woche wird natürlich das Exeed Camp Berlin (27.01.), das im Rahmen der Live Shopping Days stattfindet.

Eine Teilnahme ist für alle ambitionierten E-Commerce Start Ups zu empfehlen. Die Betreuung sieht sehr gut aus, und mit Jochen Krisch als Veranstalter ist kreativer Input garantiert. Das ist meines Erachtens wertvoller als fast alle deutschsprachigen VC Aktivitäten in diesem Bereich. Also: Schnell noch (nach-) bewerben!

Exceed ist das Exciting Commerce Seed Programm für spannende, neue E-Commerce Projekte. Das Exceed Programm unterstützt ambitionierte Gründer, Entwickler und Web-Designer bei der Entwicklung neuer Ideen und Businessmodelle und bei der Erschließung neuer E-Commerce-Märkte. Das Programm wendet sich an die Innovationstreiber und belohnt kühne und schnelle Experimente.

Als Kick-Off findet am 27. Januar in Berlin das 1. Exceed Camp im Rahmen der Live Shopping Days 2010 statt. Geplant sind je ein Ideas-Track, ein App/Design-Track und ein Tech-Track mit Sessions zu folgenden Themen

Als E-Commerce-erfahrene Experten und Coaches sind u.a. vor Ort: Florian Bailey (User Centered Strategy), Murat Icer(Egenium, Deutschland klickt, Ex-Schutzgeld), Jochen Krisch (Exciting Commerce, Ex-HSE24), Peter Posztos (6Minutes Media, Ex-Guut), Nicolas Speeck (Brands4Friends)

Die Teilnehmerzahl ist auf 75 Personen begrenzt. Eine Teilnahme ist nur auf Einladung möglich. Anfragen bitte an exceed@excitingcommerce.de (mit kurzer Erläuterung, warum du dabei sein willst)

Thema: Commerce | Kommentare deaktiviert | Autor: Alexander Graf