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Barcamp Hamburg 4 – Save the Date – Commerce & Mobile

Mittwoch, 15. September 2010 14:37

Am 12. & 13. November ist es mal wieder soweit. Das vierte Hamburger Barcamp auf dem Otto Group Campus öffnet seine Pforten. Beim letzten Mal waren alle 400 Plätze nach ca. 2h ausgebucht, so dass es sich lohnt beim Freischaltungstermin des Events auf der mixxt Seite pünktlich zu sein. Wie auch im letzten Jahr würden wir uns freuen, wenn besonders viele Teilnehmer aus dem Commerce & Mobile Umfeld zum Barcamp kommen, so dass wir viele Sessions dazu machen können. Wir sind auch immer noch auf der Suche nach Sponsoren für die Veranstaltung. Bitte schreibt dazu einfach eine Mail an info@kassenzone.de.

Barcamp Logo

Barcamp Logo

Website: www.barcamp-hamburg.de

Datum: Start: Freitag 12.11.2010 09.00 Uhr, Ende: Samstag 13.11.2010 19.00 Uhr, Party am Donnerstag abend optional

Ort: http://bit.ly/9NjiI3

Datum der Anmeldefreischaltung: 14. Oktober, 12.00 Uhr

Kosten: keine, außer freiwillige Spende via Paypal (10-50€)

Themen: offen (ist ja ein Barcamp), aber Mobile & Commerce generell im Fokus

Sponsoring: Catering, Party, T-Shirts, Säfte, Kaffee, Geld – alles ist möglich. info@kassenzone.de

Orgahelfer: http://www.barcamp-hamburg.de/networks/wiki/index.Organisation

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Amazon als Social Commerce Verlierer

Montag, 31. Mai 2010 21:12

Auf Techcrunch findet sich ein kleiner Veriss über Amazon, der die fehlenden Social Commerce Aktivitäten des Konzerns anprangert.

All of the panelists seemed to agree that Amazon will continue to reign supreme in “commodity commerce” but will not be able to lead social commerce. Kalin stated, “I think Amazon is doing a good job monopolizing the boring way of shopping.” Caplan agreed, saying that “Amazon will own commodity commerce. They won’t lead the way to relationship commerce and more and more people are craving relationships in shopping.”

Zumindest scheint Amazon damit oberflächlich die Sicht des Kapitalmarkts zu vertreten, der bei isolierten Social Commerce Investements eher zurückhaltend agiert.

Der Artikel nennt als Erfolgsbeispiele Groupon, Gilt & Vente Privée. Das ist aus meiner Sicht sehr kurz gegriffen. Es erstaunt mich sehr, dass auch im US Markt Social Commerce Geschäftsmodelle immer noch so isoliert betrachtet werden und insbesondere (siehe die Beispiele) nur Geschäftsmodelle mit einer hohen Netzwerkabängigkeit als Erfolgsbeispiele genannt werden:

Qype Gründer und Avocado Store Betreiber Stephan Uhrenbacher hat kürzlich auf einer Konferenz etwas interessantes gesagt: Entweder schafft man Reichweite über Suchmaschinen (Google, Günstiger…) oder über Netzwerke (Twitter, Facebook, direkte Kontakte…). Klassischerweise haben sich Shops immer im vorderen Bereich platziert. Ausnahmen waren bisher eher die Shopping Clubs.

Um erfolgreich im Social Commerce aktiv zu sein muss man sich nun aber keinen Shopping Club kaufen. Wer es schafft mit seinen Services neben den klassischen Akquisitionskanälen auch (Menschen-) Netzwerke als Akquisewerkzeug zu nutzen und damit auch langfristig skalieren kann, ist erfolgreicher Social Commerce Aktivist. Das würde ich Amazon auf jeden Fall zutrauen. Dazu zählen übrigens nicht die 35€ Gutschein Aktionen bei Facebook und Twitter! Verschenken kann jeder. Es wird mal Zeit, dass ich unseren Social Commerce Artikel von 2008 aktualisiere.

Update: Schöner Zusatz noch im socialcommerce Blog:

….Indeed, when we run social commerce workshops, we warmup with a ‘count the number of social features on Amazon’ game.  We challenge you to find a more social e-commerce site! Here’s a list of social features apparent from a cursory glance at Amazon

  • Ratings and Reviews
  • Discussion Boards
  • Popularity Lists
  • Public Profiles
  • Follow Lists
  • Share to Twitter
  • Amazon Associates Widgets
  • Personal Recommendations
  • Listmania Lists (User Generated Best of..)
  • Gift Registry
  • Wish List
  • Communities
  • RSS feeds

To name but a few….

Die Aufzählung betrifft zwar soziale Elemente, ist aber noch nicht wirklich social commerce. Amazon hat die o.g. Elemente insbesondere für SEO und Conversionzwecke im Einsatz und nicht wirklich zur Interaktion mit dem Kunden.

Thema: Commerce | Kommentare (11) | Autor: