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Meer Barcamp in Kiel 13./14. August

Freitag, 28. Mai 2010 16:18

In der wunderschönen Stadt an der Kieler Förder (disclosure: ich wohne da) findet am 13. & 14. August das erste Kieler Barcamp statt. Aufgrund der guten Erfahrungen beim Barcamp Hamburg wurde auch die Freitags-/Samstags Kombination gewählt.

Die Software und IT Landschaft ist durch diverse Firmen in Kiel bereits sehr gut vertreten, aber eine “Szene” entwickelt sich er jetzt langsam und wird u.a. liebevoll von Steffen (kaffeeringe.de) gepflegt. Das Barcamp lohnt sich damit auch für Einsteiger und ist mit ca. 80-140 Teilnehmern schön überschaubar. Noch sind ein paar Plätze frei. Den freien Sonntag kann man ja dann am Strand verbringen oder eine Runde segeln.

Thema: Allgemein | Kommentare (2) | Autor: Alexander Graf

Barcamps & Sponsorensuche

Donnerstag, 4. März 2010 7:17

So langsam geht die Barcamp Saison 2010 los (auch weltweit) und damit auch die Suche der meist ehrenamtlichen Organisatoren nach Sponsoren. Obwohl das Konzept schon seit 2006 in Deutschland angekommen ist, fallen die Sponsorengespräche bei der Neuakquise sehr ähnlich aus. Da helfen die vielen guten Barcamp Infos die mittlerweile ausgetauscht werden auch nicht weiter. Die folgende Situation stellt so  ein Gespräch dar. Der journalistische Mehrwert ist eher gering, aber ich wollte auch mal einen Film mit xtranormal machen, weil das letztens bei youtube so lustig aussah.

Sollten interessierte Sponsoren unter den Kassenzone.de Lesern sein, dann verweisen wir gerne an die entsprechenden Orgateams (einfach anmailen) oder freuen uns selber über Unterstützung für das Barcamp Hamburg 2010 am 12. & 13. Novemver 2010.

Thema: Allgemein | Kommentare (5) | Autor: Alexander Graf

Barcamp Hamburg 2009 – Die Abrechnung

Montag, 16. November 2009 22:28

bchh09_logo

In Anlehnung an die Bilanz aus dem letzten Jahr, möchte ich euch wieder ein paar interessante Zahlen und Fakten des diesjährigen Barcamps in Hamburg nachliefern. Wie im letzten Jahr kamen für zwei Tage (13./14. November) wieder zahlreiche Interessierte zusammen um über Themen von “Social Media”, “Corporate Blogging”, E-Commerce Shopsysteme, SEO bis hin zu Google Wave zu diskutieren.

Nun aber zu den Zahlen & Fakten :-)

  1. 1 Video bei Sevenload veröffentlicht
  2. 4 Videos bei YouTube veröffentlicht
  3. 5 Präsentationen bei Slideshare hochgeladen
  4. 7 Organisatoren planten das Barcamp
  5. 11 Sessionräume standen zur Verfügung
  6. 12 Präsentationen wurden am Samstag bei der Powerpoint-Karaoke Session gehalten
  7. 14 Sponsoren ermöglichten die Durchführung des Barcamps
  8. 16 Bookmarks wurden bei Delicious veröffentlicht
  9. 25 Stunden Barcamp fand an den 2 Tagen statt + Party
  10. 50 Blogeinträge zum Barcamp wurden gepostet
  11. 81 Sessions wurden gehalten
  12. 100 MBit Internetzugang und klasse Support stellte N@work bereit
  13. 175 Bilder wurden getwittert
  14. 330 Euro Spenden durch Teilnehmer
  15. 465 Bilder wurden bei Flickr hochgeladen
  16. 600 Teilnehmer waren an beiden Tagen vor Ort
  17. 800 gedruckte Raumpläne lagen bereit
  18. 1.200 Namensetiketten wurden gedruckt und abgekibbelt
  19. 1.234 Mitglieder haben sich im Barcamp Hamburg Mixxt Netzwerk registriert
  20. 1.500 Tweets wurden veröffentlicht
  21. …zahlreiche Helfer die vor Ort unterstützt haben!

Obwohl die zwei Tage (+ Vorbereitungsphase) ziemlich anstrengend waren, hat mir das dritte Hamburger Barcamp wieder richtig Spaß gemacht. Es ist toll zu sehen, dass wieder reichlich spannende Sessions zusammen kamen. Die positiven Reaktionen der Teilnehmer ließen darauf schließen, dass nicht nur ich das so gesehen habe, das freute mich zusätzlich!

Bis zum Barcamp Hamburg 4 im nächsten Jahr!

Thema: Allgemein | Kommentare (5) | Autor: Florian Hermsdorf

BC Hamburg Spenden gehen zum BC Braunschweig

Samstag, 14. November 2009 17:31

In der letzten Session heute ging es um die Verwendung der freiwilligen Barcamp Hamburg spenden. Mehr dazu siehe hier. Bisher sind 330€ gespendet worden, was bei 500 Teilnehmern über zwei Tage nur ca. 0,66 Cent/Teilnehmer ausmacht. Das lag nicht zuletzt an dem unbekannten Spendenzweck.

Der ist nun gefunden. Das Barcamp Hamburg 2009 benötigt keine Finanzmittel mehr, so dass ein neuer, guter Verwendungszweck gefunden werden musste. Ohne viel darüber zu diskutieren, wird nun das Barcamp Braunschweig von den Barcamp Hamburg Spenden unterstützt. Überschüsse vom Braunschweiger Barcamp sollen dann an nachfolgende Camps gehen.

Wer das Barcamp Hamburg gut fand und das Format generell untertützen möchte, ist weiterhin zum Spenden aufgerufen. Alle Spenden die bis Ende nächster Woche eingehen, werden ans Barcamp Braunschweig weitergegeben. JETZT SPENDEN!

 

spende

Spendenübersicht

 

 

Thema: Allgemein | Kommentare (2) | Autor: Alexander Graf

Barcamp 1 Euro

Mittwoch, 9. September 2009 17:26

Das Barcamp Hamburg rückt näher und mit ihm eine immer wieder aufkommende Diskussion: Wie regelt man am besten die Teilnehmerakkreditierung und senkt die No Show Quote? Pixelsebi hat sich dazu bereits sehr ausführliche (und gute!) Gedanken gemacht. Eine bisher immer verworfene Lösung, aufgrund von Kommerzcharakter und Orgaaufwand, ist die Einführung einer Teilnahmegebühr.

Bisher hat sich das Thema immer irgendwie von selbst geregelt, aber die immer noch anhaltende und sogar steigende Popularität von Barcamps hat dazu geführt, dass sogar größere Barcamps innerhalb von kürzester Zeit “ausgebucht” sind. Das ist meines Erachtens auch auf die einfache “barrierefreie” Buchungsmethode zurückzuführen. Man kann sich einfach mal einen Platz reservieren ohne bei Nichterscheinen ausgebuht zu werden. (Schlechtes Karma bekommt man trotzdem).

Ich hatte den Gedanken an eine Barcampgebühr eigentlich schon verloren, aber beim Lesen von Chris Andersons “Free” ist das Thema für mich noch einmal aktuell geworden. (Eine detailierte Buchkritik folgt hier noch). In einem Abschnitt beschreit er grob den Effekt “kostenlos vs. nicht-kostenlos”. Dabei ist es egal, ob die Kosten 0,01 Euro oder 100 Euro betragen. Alleine die Tatsache, dass ein Produkt etwas kostet zwingt den Konsumenten zu einem radikal veränderten Verhalten auch wenn der Preis lachhaft gering ist. Das ist laut Anderson auf eine Art “mind barrier” und nicht auf eine “economic barrier” zurückzuführen. Man wird durch den Preis gezwungen sich mit dem Produkt auseinanderzusetzen. Man kann es nicht einfach “einstecken” oder “buchen”.

Nun wäre es zu diskutieren, ob dieser Effekt nicht auch für das Barcamp Anwendung finden kann/darf. Dabei ist es erst mal egal wie das organisatorisch abgewickelt werden kann. Ich bitte um Meinungen!

Darf das Barcamp 1 Euro kosten? Die Gesamteinnahmen daraus können später an eine Einrichtung gespendet werden, die im Rahmen einer Session auf dem Barcamp “ausgelost” wird.

Thema: Allgemein | Kommentare (16) | Autor: Alexander Graf