Der „kleine“ Händler gewinnt – Interview mit dem Schuhhändler Claus Heinrich aus Kiel

heinrich-laden-holtenauerDie Frage nach der Zukunft des stationären Handels wird uns in 2014 wohl permanent begleiten. Nach vielen eher theoretischen Beiträgen dazu, freue ich mich über ein Interview mit Claus Heinrich aus Kiel. Heinrich betreibt den gleichnamigen Schuhhändler mit acht Geschäften im Norden Deutschlands. Er muss in klassischen Innenstadtlagen das aushalten, was ich in meiner Präsentation zum Handelskongress in Berlin aufgezeigt habe – der stationäre Handel verliert gerade massiv Frequenz & Umsatz. Weiterlesen

Fleisch online kaufen – nachhaltige Produktion braucht neue Handelsmodelle

Localgourmet LogoWo kann man eigentlich richtig gutes Fleisch kaufen? Ist BIO Fleisch = gutes Fleisch? Warum schmeckt das Rumpsteak von der Fleischtheke manchmal so fade?

Als ich vor ca. fünf Jahren zum ersten Mal Rumpsteak von der Hereford Herde meines Schwiegervaters gegessen habe, ging das einher mit einer Schulung über die Aufzucht, Haltung und Schlachtung von Rindern sowie über die Veredlung des Endproduktes.  Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich zwar grob den Unterschied zwischen Rumpsteak und Filet und hatte etwas von Kobe Rindfleisch gehört, aber mir war nicht klar, welchen Einfluss die Nutzung verschiedener Rassen, die Fütterung mit Gras, die Abhängdauer des Fleisches und viele andere Faktoren auf den Geschmack haben. Wer einmal Rouladenfleisch gegessen hat, das sogar kurzgebraten so gut schmeckt wie anderswo der Tafelspitz, dem fällt es schwer wieder Fleisch an der Supermarkttheke zu kaufen.

Aus diesem Geschmackserlebnis heraus habe ich zusammen mit Matthias Kohlhardt in den letzten beiden Jahren die Plattform localgourmet.de entwickelt. Weiterlesen

Achtung Startups: Abmahnwahn-Warn-Alarm

Haben Sie schon gehört? Das Landgericht Stuttgart hat entschieden, dass außer religiösen Beschneidungen ab sofort auch das Posten von Fotos auf Facebook-Fanpagepinnwände rechtswidrig ist. Zuwiderhandlungen werden streng bestraft, nämlich mit mindestens 24 Stunden Rechtsanwalts-YouTube-Channel-Dauerbeschallung.

Unsinn. Das war natürlich nur ein kleiner,  billiger, dennoch aber mehr oder minder lustiger Scherz auf Kosten der Kollegen, für den ich mich sofort entschuldigen möchte. Außer religiösen Beschneidungen bleibt selbstverständlich auch das Posten von Fotos auf Facebook-Fanpagepinnwände erlaubt, wenn auch unter Einschränkungen.

Zum Beispiel haftet der Fanpagebetreiber, wenn er selbst Inhalte Dritter auf seine Facebook-Fanpage hochlädt, wenn er selbst fremde Inhalte in seiner Chronik teilt, oder auch, ab dem Zeitpunkt, an welchem er über das Vorhandensein eines rechtswidrigen Inhalts in seiner eigenen Chronik in Kenntnis gesetzt worden ist. Wie der Kollege Schwenke, der das fragliche Urteil des Stuttgarter Landgerichts vom 20.7.2012 in seinem Blog kenntnisreich kommentiert, richtig anmerkt:  das ist weder Grund zur Aufregung, noch ist es neu.

Allerdings handelt es sich dabei auch nicht um „das erste Facebook-Urteil“, wie allerorten zu lesen ist. Das soziale Netzwerk Facebook berührt so viele Rechtsfragen und unterschiedliche Rechtsgebiete, dass selbstverständlich auch schon die unterschiedlichsten Rechtsstreitigkeiten um Inhalte auf Facebook geführt werden oder wurden.

Einige davon haben es auch schon in die Öffentlichkeit geschafft, etwa das Urteil des Landgerichts Berlin vom 6.3.2012, welches sich u.a. mit Teilen der Facebook-AGB befasste. Oder auch das berühmt-berüchtigte Urteil des Landgerichts Aschaffenburg, das irgendwie die Impressumspflicht auf Facebook zum Gegenstand hatte.

Oder eben auch die aktuell drei Verfahren vor dem Schleswiger Verwaltungsgericht, in denen sich IHK-Unternehmen gegen Ordnungsverfügungen des Unabhängigen Landeszentrums für den Datenschutz in Schleswig-Holstein (ULD) wehren. Ich könnte diese Reihe fortsetzen, ich habe aber gerade Besseres zu tun.

„Abmahnung“ im Titel – Das gibt Klicks

Fakt ist, dass dem ersten Facebook-Urteil des Landgerichts Stuttgart ein Sachverhalt zu Grunde liegt, bei dem eine Abmahnung alles ins Rollen brachte. Und dies stellt wohl auch denjenigen Aspekt dar, welcher dem Urteil zu seiner medialen Verbreitung verhilft. Die Suche nach „Facebook Abmahnung“ ergibt auf Google zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Beitrages 446.000 Treffer. Dabei befassen sich sämtliche Treffer der ersten Ergebnisseite mit der Abwehr solcher Abmahnungen, nicht etwa mit Fallbeispielen. Jetzt das erste Urteil! Fast möchte man rufen: „Endlich!“.

Die Abmahnungs-Abwehr-Industrie läuft in diesem Bereich also auf vollen Touren. Dabei stellen Beiträge wie die des sehr geschätzten Kollegen Schwenke oben leider die rühmliche Ausnahme dar. Das Geschäft mit der Angst vor der Abmahnung – auch und vor allem: der „Facebook“-Abmahnung als Abmahnug sui generis – hat vermutlich inzwischen ein ähnliches Volumen wie das Geschäft mit der Abmahnung selbst. Obwohl hier, wenn man kundigen Stimmen trauen darf, vor allem im Filesharing-Bereich wohl langsam aber sicher das Ende der Fahnenstange erreicht ist.

Dabei will ich über die Qualität der zum Beispiel über “Google Ads” oder aggressives Social-Media-Marketing angebotenen anwaltlichen Dienstleistungen gar nicht urteilen, auch wenn man sich natürlich fragen darf, wie mancher selbst ernannte Filesharing-Papst, der seine Mandantschaft für eine Pauschale von 100 Euro vertritt, davon seine Anwaltsfortbildungen finanzieren kann – die pro Stunde oft 75 Euro oder mehr kosten.

Es geht mir eher um folgenden Punkt: die Präsenz des Reizwortes „Abmahnung“ in sämtlichen – klassischen, neuen wie sozialen –  Medien steht in keinem Verhältnis zu ihrer wirklichen Bedeutung.

Die „Abmahnung“ wird in jeder Hinsicht in ihrer Bedeutung vor allem vom Rechtssuchenden (So nennen Anwälte ihre Target Group) massiv überschätzt. Wer sich im B2B-Bereich vor unangenehmen Überraschungen schützen möchte und deshalb „Facebook Abmahnung“ googelt, verliert dabei leicht den Blick für das Wesentliche.

“Abmahnsichere” AGB gibt es nicht

Als mich Alexander Graf fragte, ob ich nicht einmal einen Gastbeitrag für dieses Blog verfassen könnte, der sich mit einem “aktuellen E-Commerce-Rechtsthema” befasst, hatte er sicherlich an etwas anderes gedacht, als an diese Zwischenüberschrift.

Aber es ist die nackte Wahrheit: so wenig, wie der Rechtsanwalt in die Köpfe anderer schauen kann, die sich irgendwann in ferner Zukunft möglicherweise zu einer Abmahnung entschließen (oder auch nicht), kann er „abmahnsichere“ AGB herbeizaubern. Und doch ist es genau dieser Wunsch, den auch ich in meiner täglichen Praxis am Telefon sehr häufig zu hören bekomme, und den ich abschlägig bescheide.

Wer zum Beispiel einen Onlineshop, eine Facebook-Fanpage oder auch nur einen klassischen Webauftritt für ein Unternehmen launchen möchte, sollte sich also nicht zu allererst vom  Reizwort “Abmahnung” blenden lassen. Andererseits will ich natürlich nicht sagen, dass man die Investitionen in eine gute rechtliche Beratung getrost einsparen kann. Ganz im Gegenteil: Hier wird meist am falschen Ende gespart, denn gute Beratung ist gerade nicht billig.

“Ist mein Geschäftsmodell eigentlich rechtlich zulässig? Brauche ich behördliche Genehmigungen?”

“Welche Pflichten bestehen in Hinblick auf den Datenschutz? Kann oder muss ich mein Unternehmenskennzeichen schützen lassen oder verletze ich möglicherweise genau damit Rechte Dritter?”

“Muss ich mich mit allgemeinen Geschäftsbedingungen gegen Haftungsrisiken absichern?”

“In wieweit muss ich durch andere erstellte Inhalte meiner Webpräsenzen lizenzieren?”

Diese und weitere Fragen sollten selbstverständlich ausführlich geklärt sein, bevor der erste Euro vereinnahmt wird. Und, ja – richtig:  Ganz am Ende wird es bei einem Beratungsgespräch, das sich mit diesen Themen befasst, auch um ein Impressum und eine Widerrufsbelehrung gehen, die Abmahnungen vermeiden hilft. Aber eben erst dann.

Bürgermeister gesucht

Beim Kaffeeklatsch in Kiel mit Steffen von Kaffeeringe habe ich ein interessante Infos über das Wahlsystem in Deutschland erhalten. Bisher bin ich nur in der Wahlkabine damit in Berührung gekommen, aber nun weiß ich: Jeder Bürger kann/darf Bürgermeister werden.

Bürgermeister….. das klingt irgendwie wichtig. Das hat Aura. Das hat “Reichweite”. Menschen hören einem zu. Und da wird es doch für die vielen neuen Online Geschäftsmodelle interessant, die eher lokal orientiert sind und auf lokaler Ebene Partner brauchen. Dazu gehören z.B. diverse Portale (meinestadt….) oder Plattformen (kaufda, groupon…). Diese haben Interesse an “lokaler” Reichweite, weil ihre Services entsprechend geclustert sind.

Die Kandidatur als Bürgermeister hätte in diesem Fall natürlich nicht Ziel tatsächlich gewählt zu werden, sondern von den diversen Reichweiten Aktionen + Gesprächsterminen zu profitieren:

  • Kandidatenvorstellung im Rathaus
  • Berichte in lokalen Zeitungen
  • Diskussionen in lokalen Foren
  • Gesteigerte Aufmerksamkeit für die eigenen Aktivitäten
  • ….

Dem gegenüber stehen verhältnismäßig geringe Kosten. Eine Website + Text + Foto + Reisekosten für formale Termine und Interviews. Ich glaube es ist noch nicht mal notwendig eine Partei zu gründen = tolle Kostenersparnis. Auf der NRW Website finden sich dazu ein paar interessante Infos, die das Ziel haben mehr Bürgermeister Bewerber zu bekommen. Einen KPI Vergleich zu klassichen (Online-) Reichweitenkanälen schenke ich mir an dieser Stelle. Es ist ja schon jetzt klar ersichtlich, dass bei stark lokal geprägten Geschäftsmodellen die Kandidatur durchaus helfen kann. Wenn das Geschäftsmodell der Komune wirklich weiterhilft, dann ist es ggf. sogar moralisch legitim nur dafür zu kandidieren.

Vote for Kassenzone

Vote Kassenzone

Wirklich lohnen wird sich das System wohl in kleinen bis mittleren Komunen in denen es nur 1-3 Bewerber gibt. Das sind in der Regel Städte bis 50.000 Einwohner. Eine Recherche über die letzten Wahlen in diesen kleinen Komunen zeigt, dass es durchaus schon vergleichbare Ansätze mit parteilosen Kandidaten gibt. Diese vermarkten aber lediglich sich selbst und kein Geschäftsmodell. So schlecht und profillos wie die meisten Wahlkämpfe geführt werden, sind die Wahlchancen bei einigen Komunen ggf. auch gar nicht so schlecht. Parteien mit Web 2.0 optimierten Websites  (Foren, Umfragen, Abstimmungen, super Usability) sind nicht zu sehen, aber die Menschen suchen scheinbar danach.

Ok – es ist wirklich eine Schnapsidee. Aber sucht mal in eurer Stadt bzw. nächstkleineren Komune nach der letzten Bürgermeisterwahl und schaut euch mal die erreichten Reichweiten der Kandidaten in den Tageszeitungen & Co. an. Allein für den Aufbau von Backlinks könnte das interessant sein :-).

Kollektive Produktentwicklung

Ich bin mir sicher, dass kollektive Produktentwicklung bis zu einem gewissen Grad funktioniert. Komplette Produkte von einer (losen) Gemeinschaft entwickeln zu lassen, kann allerdings zu Problemen führen. Schön zu lesen in brandeins:

…Auf der Hauptversammlung kommt es schließlich zum Showdown: Als die Mitglieder fast einstimmig beschließen, in diesem “einmaligen Fall” eine “gangbare Lösung” zu wählen (Bergmann), die Zusammenarbeit mit Rossner wieder aufzunehmen und das Forum weiterhin ehrenamtlich betreuen zu lassen, tritt das bisherige Moderatorenteam geschlossen zurück…

Einfach mal was Gutes tun

Meine kleine Schwester arbeitet gerade an einer Aidswaisenstation in Südafrika, und ich möchte hier gerne ihren Aufruf zur kleinen Hilfsaktion veröffentlichen:

….dieses wochenende haben wir ganz viele kleider- und spielzeugspenden sortiert und in kleinen päckchen zusammen gepackt, die dann an die betreffenden patienten und kinder im laufe der zeit verteilt werden können. es ist immer viel arbeit so etwas zu tun, aber wenn man dann die kleinen kinderaugen sieht, wenn sie ein paar stifte und etwas zum anziehen bekommen, ist die arbeit längst wieder vergessen.
es ist manchmal ganz schön erschütternd, wenn man auf hausbesuche geht und sieht in welchen umständen und mit wie wenig die menschen hiir leben und jeden tag überleben und wenn dann noch diese schreckliche viruserkrankung dazu kommt und man auf sich allein gestellt ist, merkt man erstmal wieder wie gut es doch einem selbst geht.

wenn jemand von euch etwas für die Südafrfika Hilfe e.V. tun möchte, der kann er sehr gerne ACC-AKUT aus der apotheke in einem kleinen gepolsterten umschlag schicken, man bekommt zwar dieses medikament hier, allerdings zum 5-fachen des deutschen preises und das würde das medikamenten-budget von der klinik sprengen.
also wer lust hat etwas kleines gutes zu tun, der könnte ein paar tütchen ins ferne afrika schicken, wie gesagt in einem DIN A5 oder DINA6 gepolsterten umschlag, die adresse lautet:

Thabang Society
M-L Graf
P.O. Box 2047
9585 Parys
South Africa

Es würde mich sehr freuen, wenn ein paar Umschläge zusammenkommen. Das Porto beträgt 6€.

Update: Nach den guten Hinweisen in den Kommentaren, kann man nun auch für die Aktion Spenden. Ich kümmere mich dann um die Abwicklung.





Barcamp Hamburg 09 Tag 1 (Freitag)

Der erste Barcamp Tag ist geschafft. Heute am Samstag ist der gefühlte Barcamp Sonntag. Ich rechne wieder mit einer enormen (Session-) Qualitätsoffensive. Gestern waren ca. 340 Leute vor Ort, so dass die No Show Quote eher moderat ausfällt. Wenn man noch berücksichtigt, dass sich erst kurz vor Barcampstart noch 50-100 Leute aus der Anmeldeliste ausgetragen haben und damit genausoviele Leute erst kurz vor dem Barcamp einen Platz bekommen haben, ist die Quote umso besser zu bewerten. So kurzfristig ist dann für viele doch keine Teilnahme mehr möglich.

Die Rahmenbedingungen passen wieder gut. Das WLAN hat zwar ein paar mal gezickt, weil die IP Adressen ausgebucht waren, aber das hat max. 5% der Teilnehmer betroffen. Beim nächsten mal müssen einfach 5.000 IPs freigeschaltet werden. Tag 1 war mit “Essen lecker”, “Location super”, “Sessions gut” und “WLAN schnell” sehr erfolgreich. Link zur Twitterwall: hier

twitter

Twitterkino

Meine eigene Commodore +4 Session war semierfolgreich. Trotz reger Teilnahme, habe ich meine alten +4 Geräte nicht zum Laufen bekommen. Dann muss “Summergames” noch eine Woche warten.

commodore

Commodore +4 Aufbau

Auf gehts in Tag 2! Für Übernachtungen am Wochenende in Hamburg bieten sich auch private Ferienwohnung-Vermittlungsdienste an.

Social Media mal richtig

9010logoSocial Media ist nach Web 2.0 wohl eines der meistgenannten Buzzwords im Webumfeld. Umso schwerer ist es diesen Begriff zu erklären bzw. im Corporate Bereich richtig einzuordnen. Jeder hat zwar eine Einstellung zu Social Media, aber griffig beschreiben kann es keiner.

Umso besser ist es, wenn man Leute kennt die Social Media wirklich leben und davon Ahnung haben. Einer dieser Leute ist Franz Patzig, der seit kurzem mit der 90:10 Group Teil eines glaubwürdigen Labels geworden ist. Die gefühlten 40 Jahre Erfahrung  in Social Media Bereich kann er dort nun gut einbringen und hoffentlich viele Unternehmen erfolgreich beraten. Ich habe im Umfeld der Barcamp Hamburg Planung viel von ihm gelernt und kann in nun blind (weiter-) empfehlen.

Der Selbsbeschreibung seines neuen Unternehmens fehlt es zwar noch Griffigkeit (“We are a global business consultancy committed to innovation, efficiency and transformation through social technologies.“), aber das wird sicherlich noch mit der Zeit. :-)

Viel Erfolg Franz!

Barcamp Spende für guten Zweck – JETZT!

In einem Artikel im September habe ich eine Umfrage zum Thema “Barcamp 1 Euro” gemacht. Die Zustimmung war mit 92% sehr positiv. Nun haben wir nicht vor das Hamburger Barcamp kostenpflichtig zu machen, aber ich würde das Konzept trotzdem gerne testen.

Bei US Barcamps ist es normal damit die Kosten zu refinanzieren, was die Orga deutlich einfacher macht. Ich sammle nun bis zum Barcamp Hamburg Spenden auf meinem Paypal Account. Auf dem Barcamp biete ich eine Session zur Verwendung der Spenden an. Alle Barcamper und Nicht-Barcamper sind also zur Spende aufgerufen. Leider lässt sich auf diesem wordpress.com Blog der Button nicht installieren, so dass die Spenden über das Blog von Dennis gesammelt werden.

 

paypal

Barcamp Spende

 

 

Los geht es. Spenden! Manchmal klappt es auch direkt über das mixxt System auf barcamp-hamburg.de Bitte weitertwittern und bloggen. Ich bin gespannt was dabei rumkommt.

Barcamp Hamburg @ Fotostudio

Für das Barcamp Hamburg hat das vor Ort befindliche OTTO Fotostudio wieder zwei spezielle Barcamp Aktionen geplant. Im letzten Jahr wurden zwar Führungen durch das Studio angeboten, aber aufgrund der Kurzfristigkeit war nicht mehr drin als ein kurzer Besuch im “Ring”. Mehr dazu bei Franz. Für das Fotostudio bieten sich durch das diesjährige Barcamp nun zwei interessante Möglichkeiten. Es kann seine Services a) bekannter machen und b) neue Ideen für weitere Projekte sammeln. Insbesondere für Möglichkeit b) wird nun im Rahmen des Barcamps angeboten für interessierte Teilnehmer echte (kleine) Produktionen zu verwirklichen. Dafür gibt es einmal den Aufbau des Ring (siehe Video #1 bzw. den Beitrag von Franz) oder den virtuellen Laufsteg (siehe Video #2).

Ihr könnt per Mail an info@otto-fotostudio.de Vorschläge einreichen und diese während des Barcamps in Sessionform realisieren. Was man damit machen kann wird in den Videos unten sehr gut gezeigt. Was genau während des Barcamps gemacht werden kann (Aufwand, Aufbau…) ist nicht final geklärt. Das muss man am besten mit den lieben Mitarbeitern des Fotostudios klären.

#1 Die Matrix The Ring (via twoforfashion)

ab  2:00min

oder Beispiel bei franztoo.

The Ring

The Ring (c) Otto Fotostudio

#2 Das Laufband Der Laufsteg (via twoforfashion)

Der Laufsteg (c) Otto Fotostudio

Der Laufsteg (c) Otto Fotostudio

Viel Spass dabei!