Knut geht baden – Handel aus Sicht der Hersteller

KnutEigentlich sollte dieses Whitepaper schon im April erscheinen, aber diverse Korrekturschleifen haben die Veröffentlichung des Papers zum Thema Handel & Hersteller erst jetzt möglich gemacht. Unter dem Titel „Knut geht baden“ habe ich zusammen mit Nils Seebach auf 80 Seiten die aktuellen Handelsoptionen aus Sicht von Herstellern zusammengefasst.  Die Fragen die wir beantworten sind stark angelehnt an die Themen mit denen wir täglich in diversen Projekten zu tun haben. Ich bin mir sehr sicher, dass viele der Fragen in 2-3 Jahren aus Sicht der Hersteller einfach zu beantworten sind, aber heute befinden sich viele noch sehr stark im Prozess der Strategiefindung und diverse Störfeuer von verärgerten Händlern verhindern den klaren Blick auf den Markt. In den Interviews im Paper kommen u.a. BRITA, VITRA, Stabilo, Intersport und Decathlon zu Wort. Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle für die sehr offenen Antworten der Gesprächspartner! Zum Download/Kauf geht es an den folgenden Stellen – den Download als PDF gibt es exklusiv nur bei etailment.

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Die folgenden Fragen werden u.a. im Paper beantwortet:

  1. Direktvertrieb: Sollen wir unsere Produkte online verkaufen?
  2. Händlerbeziehungen: Kannibalisieren wir aber nicht unsere bestehenden Kanäle, wenn wir online verkaufen?
  3. Onlineshop-Aufbau: Wir haben uns entschieden, selbst E-Commerce zu betreiben. Sollen wir das an einen Dienstleister auslagern?
  4. Online-Händler: Sollten wir unseren Partnern erlauben, Produkte bei Amazon, eBay & Co. zu verkaufen?
  5. E-Commerce Expertise: Sollen wir selbst E-Commerce-Kompetenz durch Testen, Fehlermachen, und Lernen aufbauen?
  6. Budgetierung: Was kostet uns der Einstieg in den E-Commerce?
  7. Personelles: Wie viele Mitarbeiter sollten für das Projekt eingeplant werden?

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Am Mittwoch habe ich mich mit acht Herstellern aus verschiedenen Branchen beim DCD-NET Treffen genau zu dem Thema getroffen. Am Frankfurter Flughafen haben wir uns konspirativ sehr offen darüber ausgetauscht, wie man Amazon optimal nutzt bzw. wie man mit dem Druck von Amazon umgehen kann. Dabei habe ich auf jeden Fall gelernt, dass sich ohne Produktbewertungen bei Amazon kaum etwas verkauft. Ich hoffe deshalb auf euer Feedback und eure Bewertungen.

5 Gedanken zu „Knut geht baden – Handel aus Sicht der Hersteller

  1. Hallo Herr Graf,

    Erst einmal großes Kompliment und Danke für die Veröffentlichung.
    Auf Seite 28 unter ‚Sechstens‘ gehen Sie auf die Vetriebs-Beschränkung von Marktplätzen ein und nennen Beispiele.
    Unsere Juristen haben dies in der Vergangenheit bei offenen Marktplätzen eindeutig verneint und auch bei den genannten Marken findet man Artikelbeispiele, die der Aussage widersprechen.

    Haben Sie hierzu weitere Details.
    Unabhängig werden wir dies sowohl von internen und externen Juristen nochmals prüfen lassen.

    Beste Grüße und weiter so!
    D. Schulz

  2. Auch von mir ein großes Lob für den Informationsgehalt mit der gewohnt-angenehmen Würze deines Schreibstils! Ein guter Leitfaden für jeden Hersteller.

    Eine Antwort auf die Frage von Herrn Schulz würde denke ich viele Leser an dieser Stelle interessieren, zumal aktuell zig adidas-Händler Ihre Produkte auf Amazon & Co verkaufen…

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