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	<title>Kommentare zu: Social Commerce Definition &#8211; Ein Update</title>
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	<description>Online Strategy</description>
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		<title>Von: netzseller</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/06/16/social-commerce-definition/#comment-1709</link>
		<dc:creator>netzseller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 23:51:41 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Es ist in der Tat so, dass die Konkurrenz im eCommerce immer größer wird. Da heißt es: Am Ball bleiben, das Vertrauen der Kunden gewinnen und innovative Ideen verwirklichen&#8230;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;This comment was originally posted on&lt;a href=&quot;http://www.kassenzone.de/2010/11/17/e-commerce-ist-doof-bloed/#comment-1538&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;&#8220;E-Commerce ist doof #bchh10&#8221;&quot;&gt;Kassenzone - Commerce, Mobile, Technologie&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist in der Tat so, dass die Konkurrenz im eCommerce immer größer wird. Da heißt es: Am Ball bleiben, das Vertrauen der Kunden gewinnen und innovative Ideen verwirklichen&#8230;</p>
<p><i>This comment was originally posted on<a href="http://www.kassenzone.de/2010/11/17/e-commerce-ist-doof-bloed/#comment-1538" rel="nofollow" title="&#8220;E-Commerce ist doof #bchh10&#8221;">Kassenzone &#8211; Commerce, Mobile, Technologie</a></i></p>
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	<item>
		<title>Von: Sven Selle</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/06/16/social-commerce-definition/#comment-1712</link>
		<dc:creator>Sven Selle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:11:09 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Der Knackpunkt hierbei ist (wie so oft): Zu welchem Zweck dient und wie lange gilt die heute angewendete und teilweise durchaus funktionierende Segmentierung noch? Wie lange auch immer: Planungen, die dieses Prinzip in alle Ewigkeit prolongieren und für jedes Business Modell definieren, wären absolut fahrlässig. Das bestimmte neue Konzepte aus ganz bestimmten Milieus entwachsen, ist dabei kein Widerspruch. Und in der Tat ist nicht jeder Online-Käufer gleich ein Social Media Crack oder Fan gehypter Business Modelle, es gibt immer noch Lieschen Müller, die einfach nur ihr Kleid oder ihre Waschmaschine kaufen will.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fragmentierungen und Individualisierungen schreiten aber voran, und auch ein klassischer Versender merkt das (unter anderem an den &#8220;Shopping Nomaden&#8221;, also den Kunden, die einmal kaufen und ruckzuck wieder aus dem Raster verschwinden und sich mit Marketing nicht locken lassen). &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele supertreue Quelle-Kunden haben mittlerweile bspsw. Amazon entdeckt (das sie vor 2 Jahren wahrscheinlich oft nicht einmal schreiben konnten), und sie lernen, was &#8220;Customer Experience&#8221; bedeutet, wenn sie auf ihre Ware nicht mehr warten müssen und die Auswahl deutlich höher ist. Player wie Amazon pfeifen de facto auf &#8220;Milieus&#8221;; jeder der dort einkauft, ist ein ganz individuell fokussierter Teil einer großen Masse; der Amazon &#8220;Brand&#8221; definiert sich bewusst als &#8220;Common Sense&#8221;-Startpunkt der neuen Bedarfsdeckung für jedermann. Und kommt doch ursprünglich aus einem klar definierten Milieu von Trendbewussten im Medienbereich, als dessen Category Killer es immer noch wahrgenommen wird (die Amazon Auswahl- und Lieferfähigkeit an CDs bspsw. war in den 90ern eine Offenbahrung für mich und andere).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In immer fragmentierteren, komplexen Welten kann Segementierung vielleicht helfen, sein Geschäft auf das zu konzentrieren, was wichtig ist, um sich nicht im &#8220;Alles&#8221; zu verlieren. Als Grundvoraussetzung für erfolgreichen Handel sehe ich es nicht mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;This comment was originally posted on&lt;a href=&quot;http://www.kassenzone.de/2010/09/27/sinus-milieu-relevanz-online/#comment-1467&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;&#8220;Milieu fatal&#8221;&quot;&gt;Kassenzone - Commerce, Mobile, Technologie&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Knackpunkt hierbei ist (wie so oft): Zu welchem Zweck dient und wie lange gilt die heute angewendete und teilweise durchaus funktionierende Segmentierung noch? Wie lange auch immer: Planungen, die dieses Prinzip in alle Ewigkeit prolongieren und für jedes Business Modell definieren, wären absolut fahrlässig. Das bestimmte neue Konzepte aus ganz bestimmten Milieus entwachsen, ist dabei kein Widerspruch. Und in der Tat ist nicht jeder Online-Käufer gleich ein Social Media Crack oder Fan gehypter Business Modelle, es gibt immer noch Lieschen Müller, die einfach nur ihr Kleid oder ihre Waschmaschine kaufen will.</p>
<p>Die Fragmentierungen und Individualisierungen schreiten aber voran, und auch ein klassischer Versender merkt das (unter anderem an den &#8220;Shopping Nomaden&#8221;, also den Kunden, die einmal kaufen und ruckzuck wieder aus dem Raster verschwinden und sich mit Marketing nicht locken lassen). </p>
<p>Viele supertreue Quelle-Kunden haben mittlerweile bspsw. Amazon entdeckt (das sie vor 2 Jahren wahrscheinlich oft nicht einmal schreiben konnten), und sie lernen, was &#8220;Customer Experience&#8221; bedeutet, wenn sie auf ihre Ware nicht mehr warten müssen und die Auswahl deutlich höher ist. Player wie Amazon pfeifen de facto auf &#8220;Milieus&#8221;; jeder der dort einkauft, ist ein ganz individuell fokussierter Teil einer großen Masse; der Amazon &#8220;Brand&#8221; definiert sich bewusst als &#8220;Common Sense&#8221;-Startpunkt der neuen Bedarfsdeckung für jedermann. Und kommt doch ursprünglich aus einem klar definierten Milieu von Trendbewussten im Medienbereich, als dessen Category Killer es immer noch wahrgenommen wird (die Amazon Auswahl- und Lieferfähigkeit an CDs bspsw. war in den 90ern eine Offenbahrung für mich und andere).</p>
<p>In immer fragmentierteren, komplexen Welten kann Segementierung vielleicht helfen, sein Geschäft auf das zu konzentrieren, was wichtig ist, um sich nicht im &#8220;Alles&#8221; zu verlieren. Als Grundvoraussetzung für erfolgreichen Handel sehe ich es nicht mehr.</p>
<p><i>This comment was originally posted on<a href="http://www.kassenzone.de/2010/09/27/sinus-milieu-relevanz-online/#comment-1467" rel="nofollow" title="&#8220;Milieu fatal&#8221;">Kassenzone &#8211; Commerce, Mobile, Technologie</a></i></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Graf</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/06/16/social-commerce-definition/#comment-1711</link>
		<dc:creator>Alexander Graf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 21:43:35 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Sehe ich ähnlich wie du. Für Marken funktioniert das auch Online. Distorted People stellt für mich auch eine Händlermarke dar die noch eine relevante Handelsfunktion (Aggregation begehrlicher Ware) erfüllt und damit überhaupt Marke werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;This comment was originally posted on&lt;a href=&quot;http://www.kassenzone.de/2010/09/27/sinus-milieu-relevanz-online/#comment-1466&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;&#8220;Milieu fatal&#8221;&quot;&gt;Kassenzone - Commerce, Mobile, Technologie&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehe ich ähnlich wie du. Für Marken funktioniert das auch Online. Distorted People stellt für mich auch eine Händlermarke dar die noch eine relevante Handelsfunktion (Aggregation begehrlicher Ware) erfüllt und damit überhaupt Marke werden kann.</p>
<p><i>This comment was originally posted on<a href="http://www.kassenzone.de/2010/09/27/sinus-milieu-relevanz-online/#comment-1466" rel="nofollow" title="&#8220;Milieu fatal&#8221;">Kassenzone &#8211; Commerce, Mobile, Technologie</a></i></p>
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	<item>
		<title>Von: Martin Gross-Albenhausen</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/06/16/social-commerce-definition/#comment-1710</link>
		<dc:creator>Martin Gross-Albenhausen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 18:53:48 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;D&#8217;accord, aber mein Punkt ist ein anderer. Ich stimme Dir zu, dass der Onlinehandel aufgrund der reinen Pull-Funktion Produkt und Milieu-Kontext trennt. Man kann sogar soweit gehen zu sagen, dass sich ein Milieu-Ansatz jedem erfolgreichen Online-Ansatz in den Weg legt. Man denke nur mal an die Fotografie, die ein Milieu ansprechen soll &#8211; oder eben im Internet funktionieren muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dein Chart habe ich fast identisch in meinen Vorträgen drin, wenn ich erläutere, wie das interaktive Web 2.0 die Versandhandelsprozesse vom Kopf auf die Füße stellt &#8211; aus dem Kopf der Einkäufer auf die Füße der Crowd, vom Supply Chain Management zum Demand Chain Management. Deshalb können klassische Versender allein von der Organisation her solche echten Internet-Konzepte nur so schwer stemmen. Umgekehrt hätten sie in ihren Milieus auch nicht die Leute, die begeistert in genügender Zahl für entsprechend strukturierte Geschäftsprozesse (von der Logistik bis zum Callcenter etc.) Input liefern. Ich muss mein Milieu aufgeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich denke aber, dass auch Startups wie Distorted People und andere gerade höchst beachtete Konzepten in einem bestimmten Milieu reüssieren. Dort können die Ansätze überhaupt nur Wurzeln schlagen. Das liegt z.B. an der Fotografie, der Art der Texte, der Preisgestaltung&#8230; Man verschätzt sich leicht. Geh mal auf die Mönckebergstraße und frag rum, wieviele Leute im Internet sind. Und wieviele ibood kennen. Oder preisbock.de. Das sind doch zwei ziemlich verschiedene Dinge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ein Versender glaubt, er könne da mitspielen, aber er hat a) die Zielgruppe und b) die Organisation nicht, dann wird daraus ein &#8220;Q des Tages&#8221;: Höchst erfolgreich, um Kunden reinzuziehen. Ein prima VKF-Hebel. Aber keinerlei Dynamik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also: Milieus sind nicht mehr wie früher operabel, dass man einen Onlineshop für ein Milieu macht wie man einen Katalog für ein Milieu gemacht hat. Aber ein Shop hat dennoch seine Wurzeln in einem bestimmten Milieu. Und das ist vielleicht nach wie vor eine Stärke: Nicht alle erreichen zu wollen, sondern die, wo man anhand der &#8220;feinen Unterschiede&#8221; die Identität erkennt. Das schafft (Kunden-)Bindung, und die brauchen wir Versandhändler ja heute noch, oder?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;This comment was originally posted on&lt;a href=&quot;http://www.kassenzone.de/2010/09/27/sinus-milieu-relevanz-online/#comment-1463&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;&#8220;Milieu fatal&#8221;&quot;&gt;Kassenzone - Commerce, Mobile, Technologie&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>D&#8217;accord, aber mein Punkt ist ein anderer. Ich stimme Dir zu, dass der Onlinehandel aufgrund der reinen Pull-Funktion Produkt und Milieu-Kontext trennt. Man kann sogar soweit gehen zu sagen, dass sich ein Milieu-Ansatz jedem erfolgreichen Online-Ansatz in den Weg legt. Man denke nur mal an die Fotografie, die ein Milieu ansprechen soll &#8211; oder eben im Internet funktionieren muss.</p>
<p>Dein Chart habe ich fast identisch in meinen Vorträgen drin, wenn ich erläutere, wie das interaktive Web 2.0 die Versandhandelsprozesse vom Kopf auf die Füße stellt &#8211; aus dem Kopf der Einkäufer auf die Füße der Crowd, vom Supply Chain Management zum Demand Chain Management. Deshalb können klassische Versender allein von der Organisation her solche echten Internet-Konzepte nur so schwer stemmen. Umgekehrt hätten sie in ihren Milieus auch nicht die Leute, die begeistert in genügender Zahl für entsprechend strukturierte Geschäftsprozesse (von der Logistik bis zum Callcenter etc.) Input liefern. Ich muss mein Milieu aufgeben.</p>
<p>Ich denke aber, dass auch Startups wie Distorted People und andere gerade höchst beachtete Konzepten in einem bestimmten Milieu reüssieren. Dort können die Ansätze überhaupt nur Wurzeln schlagen. Das liegt z.B. an der Fotografie, der Art der Texte, der Preisgestaltung&#8230; Man verschätzt sich leicht. Geh mal auf die Mönckebergstraße und frag rum, wieviele Leute im Internet sind. Und wieviele ibood kennen. Oder preisbock.de. Das sind doch zwei ziemlich verschiedene Dinge.</p>
<p>Wenn ein Versender glaubt, er könne da mitspielen, aber er hat a) die Zielgruppe und b) die Organisation nicht, dann wird daraus ein &#8220;Q des Tages&#8221;: Höchst erfolgreich, um Kunden reinzuziehen. Ein prima VKF-Hebel. Aber keinerlei Dynamik.</p>
<p>Also: Milieus sind nicht mehr wie früher operabel, dass man einen Onlineshop für ein Milieu macht wie man einen Katalog für ein Milieu gemacht hat. Aber ein Shop hat dennoch seine Wurzeln in einem bestimmten Milieu. Und das ist vielleicht nach wie vor eine Stärke: Nicht alle erreichen zu wollen, sondern die, wo man anhand der &#8220;feinen Unterschiede&#8221; die Identität erkennt. Das schafft (Kunden-)Bindung, und die brauchen wir Versandhändler ja heute noch, oder?</p>
<p><i>This comment was originally posted on<a href="http://www.kassenzone.de/2010/09/27/sinus-milieu-relevanz-online/#comment-1463" rel="nofollow" title="&#8220;Milieu fatal&#8221;">Kassenzone &#8211; Commerce, Mobile, Technologie</a></i></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: sbartmann</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/06/16/social-commerce-definition/#comment-1715</link>
		<dc:creator>sbartmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 19:50:35 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Hallo Michael.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;entschuldige die sehr späte Antwort. Ich musste mich erst einmal in die Kommentarfunktion des Blogs einarbeiten. Sebastian ist mittlerweile in das Projektmanagement übergegangen und das S vor dem Bartmann steht für Sabine.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu der Frage. Ich denke auch, dass Empfehlungen über monetäre Verdienstmöglichkeiten kaum erfolgversprechend sind. Empfehlungen mit einer Verdienstmöglichkeit haben für mich eher den Hauch eines Mary Kay Vertreters. Eine Unvereinbarkeit sehe ich nicht direkt. Ich habe mir nur die Frage gestellt, warum ich meinen &#8220;Freunden&#8221; auf Facebook ein Produkt empfehlen sollte. Ich wollte mit dem Beitrag eher anmerken, dass aus der Sicht der Shopbetreiber diese Fragen natürlich auch gestellt werden muss. Bei Empfehlungen zu technischen Geräten gibt es wahrscheinlig einige, die dankbar dafür sind, da hier die Kaufentscheidung etwas länger dauert, als bei anderen Produkten. Bei dem Armband xy ist das dann schon etwas anderes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;This comment was originally posted on&lt;a href=&quot;http://www.socialcommerce.de/2010/07/05/und-immer-wieder-social-commerce/#comment-183&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;&#8220;Und immer wieder Social Commerce&#8221;&quot;&gt;&#124;&#124;&#124; SOCIAL COMMERCE BLOG &#124;&#124;&#124; E-Commerce goes Social Commerce&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael.</p>
<p>entschuldige die sehr späte Antwort. Ich musste mich erst einmal in die Kommentarfunktion des Blogs einarbeiten. Sebastian ist mittlerweile in das Projektmanagement übergegangen und das S vor dem Bartmann steht für Sabine.</p>
<p>Zu der Frage. Ich denke auch, dass Empfehlungen über monetäre Verdienstmöglichkeiten kaum erfolgversprechend sind. Empfehlungen mit einer Verdienstmöglichkeit haben für mich eher den Hauch eines Mary Kay Vertreters. Eine Unvereinbarkeit sehe ich nicht direkt. Ich habe mir nur die Frage gestellt, warum ich meinen &#8220;Freunden&#8221; auf Facebook ein Produkt empfehlen sollte. Ich wollte mit dem Beitrag eher anmerken, dass aus der Sicht der Shopbetreiber diese Fragen natürlich auch gestellt werden muss. Bei Empfehlungen zu technischen Geräten gibt es wahrscheinlig einige, die dankbar dafür sind, da hier die Kaufentscheidung etwas länger dauert, als bei anderen Produkten. Bei dem Armband xy ist das dann schon etwas anderes.</p>
<p><i>This comment was originally posted on<a href="http://www.socialcommerce.de/2010/07/05/und-immer-wieder-social-commerce/#comment-183" rel="nofollow" title="&#8220;Und immer wieder Social Commerce&#8221;">||| SOCIAL COMMERCE BLOG ||| E-Commerce goes Social Commerce</a></i></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/06/16/social-commerce-definition/#comment-1714</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 21:38:24 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Hm. Komisch. Jetzt ist mein Kommentar weg. Schade.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;This comment was originally posted on&lt;a href=&quot;http://www.socialcommerce.de/2010/07/05/und-immer-wieder-social-commerce/#comment-170&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;&#8220;Und immer wieder Social Commerce&#8221;&quot;&gt;&#124;&#124;&#124; SOCIAL COMMERCE BLOG &#124;&#124;&#124; E-Commerce goes Social Commerce&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm. Komisch. Jetzt ist mein Kommentar weg. Schade.</p>
<p><i>This comment was originally posted on<a href="http://www.socialcommerce.de/2010/07/05/und-immer-wieder-social-commerce/#comment-170" rel="nofollow" title="&#8220;Und immer wieder Social Commerce&#8221;">||| SOCIAL COMMERCE BLOG ||| E-Commerce goes Social Commerce</a></i></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Reuter</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/06/16/social-commerce-definition/#comment-1713</link>
		<dc:creator>Michael Reuter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 18:37:19 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Hallo Sebastian,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;danke, dass Du unseren Beitrag &#8220;Social Commerce&#8221; aufgreifst und besprichst. Wenn ich Deinen Beitrag richtig lese, siehst Du auch eine grundsätzliche Unvereinbarkeit des &#8220;sozialen&#8221; (in: Soziales Netzwerk) mit dem &#8220;commerce&#8221; bzw. der Produktempfehlung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir haben nach Aufnahme der Episode noch weiter diskutiert und uns so etwa hierauf geeinigt: Gibt ein Nutzer eines Sozialen Netzwerks eine passive Produktempfehlung ab (z.B. amazon Bücher Widget), kann die Empfehlung durchaus &#8220;sozial&#8221; &#8211; d.h. Im Netzwerk &#8211; funktionieren. Sobald der Verdienst jedoch als Motor einer Empfehlung angesehen wird &#8211; das ist bei den meisten aktiven Empfehlungen der Fall &#8211; funktioniert &#8220;das soziale&#8221; nicht mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was denkst Du?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gruß, Michael&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;This comment was originally posted on&lt;a href=&quot;http://www.socialcommerce.de/2010/07/05/und-immer-wieder-social-commerce/#comment-169&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;&#8220;Und immer wieder Social Commerce&#8221;&quot;&gt;&#124;&#124;&#124; SOCIAL COMMERCE BLOG &#124;&#124;&#124; E-Commerce goes Social Commerce&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sebastian,</p>
<p>danke, dass Du unseren Beitrag &#8220;Social Commerce&#8221; aufgreifst und besprichst. Wenn ich Deinen Beitrag richtig lese, siehst Du auch eine grundsätzliche Unvereinbarkeit des &#8220;sozialen&#8221; (in: Soziales Netzwerk) mit dem &#8220;commerce&#8221; bzw. der Produktempfehlung.</p>
<p>Wir haben nach Aufnahme der Episode noch weiter diskutiert und uns so etwa hierauf geeinigt: Gibt ein Nutzer eines Sozialen Netzwerks eine passive Produktempfehlung ab (z.B. amazon Bücher Widget), kann die Empfehlung durchaus &#8220;sozial&#8221; &#8211; d.h. Im Netzwerk &#8211; funktionieren. Sobald der Verdienst jedoch als Motor einer Empfehlung angesehen wird &#8211; das ist bei den meisten aktiven Empfehlungen der Fall &#8211; funktioniert &#8220;das soziale&#8221; nicht mehr.</p>
<p>Was denkst Du?</p>
<p>Gruß, Michael</p>
<p><i>This comment was originally posted on<a href="http://www.socialcommerce.de/2010/07/05/und-immer-wieder-social-commerce/#comment-169" rel="nofollow" title="&#8220;Und immer wieder Social Commerce&#8221;">||| SOCIAL COMMERCE BLOG ||| E-Commerce goes Social Commerce</a></i></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Und immer wieder Social Commerce &#171; &#124;&#124;&#124; SOCIAL COMMERCE BLOG &#124;&#124;&#124; E-Commerce goes Social Commerce</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/06/16/social-commerce-definition/#comment-1295</link>
		<dc:creator>Und immer wieder Social Commerce &#171; &#124;&#124;&#124; SOCIAL COMMERCE BLOG &#124;&#124;&#124; E-Commerce goes Social Commerce</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 15:49:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kassenzone.de/?p=2069#comment-1295</guid>
		<description>[...] Social Commerce Definition &#8211; Ein Update [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Social Commerce Definition &#8211; Ein Update [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Graf</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/06/16/social-commerce-definition/#comment-1283</link>
		<dc:creator>Alexander Graf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 05:18:39 +0000</pubDate>
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		<description>100 Ausdruckspunkte an @derploss

Was ist denn mit Thermounterhosen in Sibierien? Die könnten ja modisch sein und trotzdem den Bedarf decken :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>100 Ausdruckspunkte an @derploss</p>
<p>Was ist denn mit Thermounterhosen in Sibierien? Die könnten ja modisch sein und trotzdem den Bedarf decken <img src='http://www.kassenzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Graf</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/06/16/social-commerce-definition/#comment-1716</link>
		<dc:creator>Alexander Graf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 05:18:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kassenzone.de/?p=2069#comment-1716</guid>
		<description>&lt;p&gt;100 Ausdruckspunkte an @derploss&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ist denn mit Thermounterhosen in Sibierien? Die könnten ja modisch sein und trotzdem den Bedarf decken&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;This comment was originally posted on&lt;a href=&quot;http://www.kassenzone.de/2010/06/16/social-commerce-definition/#comment-1283&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;&#8220;Social Commerce Definition &#8211; Ein Update&#8221;&quot;&gt;Kassenzone - Commerce, Mobile, Technologie&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>100 Ausdruckspunkte an @derploss</p>
<p>Was ist denn mit Thermounterhosen in Sibierien? Die könnten ja modisch sein und trotzdem den Bedarf decken</p>
<p><i>This comment was originally posted on<a href="http://www.kassenzone.de/2010/06/16/social-commerce-definition/#comment-1283" rel="nofollow" title="&#8220;Social Commerce Definition &#8211; Ein Update&#8221;">Kassenzone &#8211; Commerce, Mobile, Technologie</a></i></p>
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