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	<title>Kommentare zu: Amazon als Social Commerce Verlierer</title>
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	<description>Online Strategy</description>
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		<title>Von: Social Commerce Definition &#124; Kassenzone</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/05/31/amazon-social-commerce/#comment-1271</link>
		<dc:creator>Social Commerce Definition &#124; Kassenzone</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 17:04:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] kann beide Positionen nachvollziehen, wobei Pauls Sicht etwas zu kurzsichtig ist, und nehme das mal als willkommene Gelegenheit einen meiner ersten Blogartikel (fast 5.000x [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kann beide Positionen nachvollziehen, wobei Pauls Sicht etwas zu kurzsichtig ist, und nehme das mal als willkommene Gelegenheit einen meiner ersten Blogartikel (fast 5.000x [...]</p>
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		<title>Von: Alexander Graf</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/05/31/amazon-social-commerce/#comment-1250</link>
		<dc:creator>Alexander Graf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 07:12:50 +0000</pubDate>
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		<description>Bist du sicher das es keine Affiliates sind? Ich kann mir kaum vorstellen, dass Amazon solche Spamtaktiken selber nutzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bist du sicher das es keine Affiliates sind? Ich kann mir kaum vorstellen, dass Amazon solche Spamtaktiken selber nutzt.</p>
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		<title>Von: Bernd Sommerfeld</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/05/31/amazon-social-commerce/#comment-1249</link>
		<dc:creator>Bernd Sommerfeld</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 07:10:10 +0000</pubDate>
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		<description>amazon ist wirklich nicht unaktiv. Ich bekomme fast täglich neue Twitter-Follower mit harmlosen Fachbuchbegriffen im Namen die für amazon spammen, auf den Shop verlinken - und gleich von mir geblockt werden :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>amazon ist wirklich nicht unaktiv. Ich bekomme fast täglich neue Twitter-Follower mit harmlosen Fachbuchbegriffen im Namen die für amazon spammen, auf den Shop verlinken &#8211; und gleich von mir geblockt werden <img src='http://www.kassenzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Alexander Graf</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/05/31/amazon-social-commerce/#comment-1248</link>
		<dc:creator>Alexander Graf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:45:12 +0000</pubDate>
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		<description>Für &quot;Markenbotschafter&quot; musst du 5€ ins Phrasenschwein werfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für &#8220;Markenbotschafter&#8221; musst du 5€ ins Phrasenschwein werfen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Alexander Graf</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/05/31/amazon-social-commerce/#comment-1743</link>
		<dc:creator>Alexander Graf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:45:12 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Für &#8220;Markenbotschafter&#8221; musst du 5€ ins Phrasenschwein werfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;This comment was originally posted on&lt;a href=&quot;http://www.kassenzone.de/2010/05/31/amazon-social-commerce/#comment-1248&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;&#8220;Amazon als Social Commerce Verlierer&#8221;&quot;&gt;Kassenzone - Commerce, Mobile, Technologie&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für &#8220;Markenbotschafter&#8221; musst du 5€ ins Phrasenschwein werfen.</p>
<p><i>This comment was originally posted on<a href="http://www.kassenzone.de/2010/05/31/amazon-social-commerce/#comment-1248" rel="nofollow" title="&#8220;Amazon als Social Commerce Verlierer&#8221;">Kassenzone &#8211; Commerce, Mobile, Technologie</a></i></p>
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	<item>
		<title>Von: Ingo Schnall</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/05/31/amazon-social-commerce/#comment-1247</link>
		<dc:creator>Ingo Schnall</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:43:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ist es bei Spreadshirt &quot;Social Commerce&quot; oder &quot;Social Production&quot;?  :-) 

Das Problem an diesen Buzzwords (siehe auch &quot;Multi-Channel&quot;), ist ja, dass sie inflationär benutzt werden - und leider meist von Menschen, die überhaupt nicht wissen, von was sie da reden. 

Man kann nahezu jedem (funktionierenden) Geschäftsmodell unterstellen, dass es in der Frühphase mal &quot;social&quot; war, nämlich dann, als sich das Konzept viral verbreitet hat (&quot;Kennste schon?&quot; &quot;Haste schon mal&quot;). 

Social Commerce ist das, was Du treffend beschrieben hast: Wenn es einem Unternehmen gelingt, die eigenen Kunden zu &quot;Wiederverkäufern&quot; zu machen. Kunden werden &quot;Markenbotschafter&quot; - Oh Gott, schon wieder ein Buzzword.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es bei Spreadshirt &#8220;Social Commerce&#8221; oder &#8220;Social Production&#8221;?  <img src='http://www.kassenzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Das Problem an diesen Buzzwords (siehe auch &#8220;Multi-Channel&#8221;), ist ja, dass sie inflationär benutzt werden &#8211; und leider meist von Menschen, die überhaupt nicht wissen, von was sie da reden. </p>
<p>Man kann nahezu jedem (funktionierenden) Geschäftsmodell unterstellen, dass es in der Frühphase mal &#8220;social&#8221; war, nämlich dann, als sich das Konzept viral verbreitet hat (&#8220;Kennste schon?&#8221; &#8220;Haste schon mal&#8221;). </p>
<p>Social Commerce ist das, was Du treffend beschrieben hast: Wenn es einem Unternehmen gelingt, die eigenen Kunden zu &#8220;Wiederverkäufern&#8221; zu machen. Kunden werden &#8220;Markenbotschafter&#8221; &#8211; Oh Gott, schon wieder ein Buzzword.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ingo Schnall</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/05/31/amazon-social-commerce/#comment-1744</link>
		<dc:creator>Ingo Schnall</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:43:22 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ist es bei Spreadshirt &#8220;Social Commerce&#8221; oder &#8220;Social Production&#8221;?    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Problem an diesen Buzzwords (siehe auch &#8220;Multi-Channel&#8221;), ist ja, dass sie inflationär benutzt werden &#8211; und leider meist von Menschen, die überhaupt nicht wissen, von was sie da reden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man kann nahezu jedem (funktionierenden) Geschäftsmodell unterstellen, dass es in der Frühphase mal &#8220;social&#8221; war, nämlich dann, als sich das Konzept viral verbreitet hat (&#8220;Kennste schon?&#8221; &#8220;Haste schon mal&#8221;). &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Social Commerce ist das, was Du treffend beschrieben hast: Wenn es einem Unternehmen gelingt, die eigenen Kunden zu &#8220;Wiederverkäufern&#8221; zu machen. Kunden werden &#8220;Markenbotschafter&#8221; &#8211; Oh Gott, schon wieder ein Buzzword.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;This comment was originally posted on&lt;a href=&quot;http://www.kassenzone.de/2010/05/31/amazon-social-commerce/#comment-1247&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;&#8220;Amazon als Social Commerce Verlierer&#8221;&quot;&gt;Kassenzone - Commerce, Mobile, Technologie&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es bei Spreadshirt &#8220;Social Commerce&#8221; oder &#8220;Social Production&#8221;?    </p>
<p>Das Problem an diesen Buzzwords (siehe auch &#8220;Multi-Channel&#8221;), ist ja, dass sie inflationär benutzt werden &#8211; und leider meist von Menschen, die überhaupt nicht wissen, von was sie da reden. </p>
<p>Man kann nahezu jedem (funktionierenden) Geschäftsmodell unterstellen, dass es in der Frühphase mal &#8220;social&#8221; war, nämlich dann, als sich das Konzept viral verbreitet hat (&#8220;Kennste schon?&#8221; &#8220;Haste schon mal&#8221;). </p>
<p>Social Commerce ist das, was Du treffend beschrieben hast: Wenn es einem Unternehmen gelingt, die eigenen Kunden zu &#8220;Wiederverkäufern&#8221; zu machen. Kunden werden &#8220;Markenbotschafter&#8221; &#8211; Oh Gott, schon wieder ein Buzzword.</p>
<p><i>This comment was originally posted on<a href="http://www.kassenzone.de/2010/05/31/amazon-social-commerce/#comment-1247" rel="nofollow" title="&#8220;Amazon als Social Commerce Verlierer&#8221;">Kassenzone &#8211; Commerce, Mobile, Technologie</a></i></p>
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	<item>
		<title>Von: Alexander Graf</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/05/31/amazon-social-commerce/#comment-1246</link>
		<dc:creator>Alexander Graf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:21:50 +0000</pubDate>
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		<description>Da gebe ich dir vollkommen recht. Ein &quot;social&quot; Kriterium für mich ist, dass der Erfolg des Geschäftsmodells maßgeblich durch die Interaktion der Kunden (untereinander und zum Shop) abhängt. Bei Shoppingclubs stimmt das zumindest für den Aufbau der Kundenbasis. Insofern ist das z.T. Social Commerce. Der Rest ist klassische Händlerarbeit. Bei Groupon in den USA ist der Aufbau mW ähnlich gelaufen. Bei Citydeal und Co. hat es damit auch nicht mehr so viel auf sich. 

Vielleicht kann man festhalten, dass es veschiedenen Stufen &quot;sozialer&quot; Einbindung gibt die sich über alle Wertschöpfungsstufen eines Geschäftsmodells erstrecken können. Bei Clubs wäre das der Bereich Kundenaquisition. Bei Spreadshirt ist es z.B. ein Teil der Produktion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da gebe ich dir vollkommen recht. Ein &#8220;social&#8221; Kriterium für mich ist, dass der Erfolg des Geschäftsmodells maßgeblich durch die Interaktion der Kunden (untereinander und zum Shop) abhängt. Bei Shoppingclubs stimmt das zumindest für den Aufbau der Kundenbasis. Insofern ist das z.T. Social Commerce. Der Rest ist klassische Händlerarbeit. Bei Groupon in den USA ist der Aufbau mW ähnlich gelaufen. Bei Citydeal und Co. hat es damit auch nicht mehr so viel auf sich. </p>
<p>Vielleicht kann man festhalten, dass es veschiedenen Stufen &#8220;sozialer&#8221; Einbindung gibt die sich über alle Wertschöpfungsstufen eines Geschäftsmodells erstrecken können. Bei Clubs wäre das der Bereich Kundenaquisition. Bei Spreadshirt ist es z.B. ein Teil der Produktion.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Alexander Graf</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/05/31/amazon-social-commerce/#comment-1745</link>
		<dc:creator>Alexander Graf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:21:50 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Da gebe ich dir vollkommen recht. Ein &#8220;social&#8221; Kriterium für mich ist, dass der Erfolg des Geschäftsmodells maßgeblich durch die Interaktion der Kunden (untereinander und zum Shop) abhängt. Bei Shoppingclubs stimmt das zumindest für den Aufbau der Kundenbasis. Insofern ist das z.T. Social Commerce. Der Rest ist klassische Händlerarbeit. Bei Groupon in den USA ist der Aufbau mW ähnlich gelaufen. Bei Citydeal und Co. hat es damit auch nicht mehr so viel auf sich. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht kann man festhalten, dass es veschiedenen Stufen &#8220;sozialer&#8221; Einbindung gibt die sich über alle Wertschöpfungsstufen eines Geschäftsmodells erstrecken können. Bei Clubs wäre das der Bereich Kundenaquisition. Bei Spreadshirt ist es z.B. ein Teil der Produktion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;This comment was originally posted on&lt;a href=&quot;http://www.kassenzone.de/2010/05/31/amazon-social-commerce/#comment-1246&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;&#8220;Amazon als Social Commerce Verlierer&#8221;&quot;&gt;Kassenzone - Commerce, Mobile, Technologie&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da gebe ich dir vollkommen recht. Ein &#8220;social&#8221; Kriterium für mich ist, dass der Erfolg des Geschäftsmodells maßgeblich durch die Interaktion der Kunden (untereinander und zum Shop) abhängt. Bei Shoppingclubs stimmt das zumindest für den Aufbau der Kundenbasis. Insofern ist das z.T. Social Commerce. Der Rest ist klassische Händlerarbeit. Bei Groupon in den USA ist der Aufbau mW ähnlich gelaufen. Bei Citydeal und Co. hat es damit auch nicht mehr so viel auf sich. </p>
<p>Vielleicht kann man festhalten, dass es veschiedenen Stufen &#8220;sozialer&#8221; Einbindung gibt die sich über alle Wertschöpfungsstufen eines Geschäftsmodells erstrecken können. Bei Clubs wäre das der Bereich Kundenaquisition. Bei Spreadshirt ist es z.B. ein Teil der Produktion.</p>
<p><i>This comment was originally posted on<a href="http://www.kassenzone.de/2010/05/31/amazon-social-commerce/#comment-1246" rel="nofollow" title="&#8220;Amazon als Social Commerce Verlierer&#8221;">Kassenzone &#8211; Commerce, Mobile, Technologie</a></i></p>
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		<title>Von: Ingo Schnall</title>
		<link>http://www.kassenzone.de/2010/05/31/amazon-social-commerce/#comment-1245</link>
		<dc:creator>Ingo Schnall</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:11:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kassenzone.de/?p=2058#comment-1245</guid>
		<description>Ich frage mich, was an Shoppingclubs oder Groupon-Konzepten (zumindest hier in D) social sein soll. 

In Shoppingclubs kommt jeder rein, der will. Einladungscodes gibt es mit zwei-drei Klicks. Das Konzept &quot;Nur für Dich und Deine Freunde&quot; ist (bis auf wenige Ausnahmen) doch nur eine Marketingmasche.

Und Groupon? Warum sollte ich einen Deal meinen Freunden weiterempfehlen... Die Hürde, bis ein &quot;Deal zustande kommt&quot;, ist doch viel zu niedrig. 5-10 abgeschlossene Deals und das Geschäft findet statt. Warum schraubt den niemand mal die Schwelle - testweise - richtig hoch, damit ich als Kunde wirklich mal einen Anreiz habe, meine Freunde über den Deal zu informieren. Das wäre dann wirklich mal &quot;group buying&quot;.

Und nur weil die Konzepte bei Facebook und Twitter ihre Deals platzieren, sind sie noch lange nicht social. 

Oder täusche ich mich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich, was an Shoppingclubs oder Groupon-Konzepten (zumindest hier in D) social sein soll. </p>
<p>In Shoppingclubs kommt jeder rein, der will. Einladungscodes gibt es mit zwei-drei Klicks. Das Konzept &#8220;Nur für Dich und Deine Freunde&#8221; ist (bis auf wenige Ausnahmen) doch nur eine Marketingmasche.</p>
<p>Und Groupon? Warum sollte ich einen Deal meinen Freunden weiterempfehlen&#8230; Die Hürde, bis ein &#8220;Deal zustande kommt&#8221;, ist doch viel zu niedrig. 5-10 abgeschlossene Deals und das Geschäft findet statt. Warum schraubt den niemand mal die Schwelle &#8211; testweise &#8211; richtig hoch, damit ich als Kunde wirklich mal einen Anreiz habe, meine Freunde über den Deal zu informieren. Das wäre dann wirklich mal &#8220;group buying&#8221;.</p>
<p>Und nur weil die Konzepte bei Facebook und Twitter ihre Deals platzieren, sind sie noch lange nicht social. </p>
<p>Oder täusche ich mich?</p>
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