Social Commerce gibt es also doch [IKEA]

…und auf dem Barcamp HH hatte ich in meiner Session noch erzählt, dass es bei den Klassikern wie Facebook und MySpace keine richtig guten Social Commerce Beispiele gibt. Das war falsch!

via scherzinfarkt & thilo

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Über Alexander Graf

Alexander Graf ist Geschäftsführer von Spryker Systems, einem Joint Venture, das er im November 2014 zusammen mit Nils Seebach und Project A Ventures gegründet hat. Er verantwortet das Business Development und die Strategie des Technologie-Anbieters mit Sitz in Hamburg. Er ist zudem Gründer des größten europäischen Netzwerkes für digitale Unternehmer eTribes. Sein neues E-Commerce Buch wurde schon über 2.000x verkauft. Auf über 300 Seiten erklären Alexander Graf und Holger Schneider darin alle wichtigen Zusammenhänge zu Marktanalysen, Geschäftsmodellen und Strategien im E-Commerce. Er kann als Speaker und/oder Pausenclown gebucht werden. alexander.graf@etribes.de || Tel: +49 (40) 3289 29690

8 Gedanken zu “Social Commerce gibt es also doch [IKEA]

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  3. Nun, so richtig Social Commerce ist das aber auch nicht. Niemand hat eingekauft, das war eher eine Social-Media-Aktion, in der Credits verteilt wurden, Möbel verschenkt worden sind und eine Marke durch ein Netzwerk gezogen wurde. Das wurde grandios abgewickelt, aber von Social Commerce kann man hier ehrlich gesagt wenn überhaupt nur ganz ganz indirekt sprechen.

    Obwohl IKEA natürlich ein riesiges Potential aufweist, was Social Commerce angeht.

  4. Naja das ist ja eine Frage der Definition. Wenn der Social Graph einen Kauf- bzw. Aktivtätsimpuls erzeugt der auf Produktebene runtergebrochen werden kann, dann ist das für mich schon Social Commerce. Wenn man es nur inkl. Transaktionsabschluss betrachtet, dann wird es bei diesem Beispiel schon schwer.

  5. Das beste ist doch eigentlich, dass Ikea die Leute auch ohne solches „Gedöhns“ dazu bringt, die Marke herumzutragen. Und sogar Geld damit zu verdienen, wie z.B. bei Wikinea.de, flatpackohio.com, ikeafans.com, positivefanatics.com… Bis hin zu Ikea-Hacks. Bei einer Markenbekanntheit von 100 % haben die bisher (richtig) nur eines gemacht: Sich nicht in den Weg gestellt. Das würde ich mir manchmal mehr wünschen als bemühte versuche, in Social Networks Interaktion herzustellen – ohne die Basis mit einer starken, gesprächswürdigen Marke gelegt zu haben.

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