Beiträge vom Oktober, 2008

Sind Trackbacks uncool?

Donnerstag, 30. Oktober 2008 21:47

Auch wenn Lennart das Thema Trackback nur auf Platz 13 von 14 bei den Tipps für mehr Blogtraffic sieht, ist es für mich ein ganz zentrales Werkzeug, um mich mit anderen Schreibern zu vernetzen und so mehr Leute zu erreichen. Insbesondere in dieser kleinen E-Commerce Blogger Szene ist es wichtig nach neuen Blogs Ausschau zu halten und sich untereinander zu verlinken. Das hat doch unendlich viele Vorteile

  • Mehr Glaubwürdigkeit
  • Mehr Diskussionen
  • Mehr Traffic
  • Vernetzungsdichte erhöhen
  • Bildung relevanter Cluster
  • ….

Wenn sich irgendwo ein neues E-Commerce Blog auftut und es auch noch einen Trackback auf Kassenzone setzt, dann würde ich das sofort abbonieren.

Also versuche ich bei meinen Beiträgen viele “verwandte” Blogbeiträge zu finden auf die ich mich beziehen kann. Entweder über blogsuche.kassenzone.de oder direkt über Google Blogsearch. Ich finde auch meistens interessante Blogs und Beiträge. Die kommen zwar (noch) nicht direkt in meinen Reader, aber relevante Beiträge verbinden – würde ich sagen.

Lange Rede kurzer Sinn: Bei ca. 50%-60% aller gefundenen Beiträge finde ich keine Trackback URL. Die aktiv gesetzten Trackbacks funktionieren dort zwar in 30% der Fälle, aber dafür finden meine Trackbacks auf den mit URL ausgestatteten Blogs in 30% der Fälle nicht ihren Weg zum verlinkten Beitrag. Das ist doch sch… schade. Damit vergibt man sich doch die oben genannten Vorteile. Oder sind Trackbacks doch unwichtig bzw. tatsächlich nur auf Platz 13 von 14? (@Lennart: Ich gehe davon aus, dass die Liste nicht gerankt ist).

Ich weiß, dass es anstrengend ist immer wieder verwandte Beiträge zu suchen, aber ohne dieses Werkzeug vergibt man sich doch massiv relevante Diskussionen, Vernetzung und mE Traffíc.  Oder gibt es doch Nischen in denen massiv getrackbacked wird?

Thema: Allgemein, Technologie | Kommentare deaktiviert | Autor: Alexander Graf

Online Marketing im Ecommerce – Buchbesprechung

Donnerstag, 30. Oktober 2008 21:12

Vor einigen Wochen hat Thomas mal wieder ein Buch veröffentlicht mit dem Titel “Online Marketing im E-Commerce”. Thomas ist ein SEO Profi und in seiner Branche sicherlich einer der erfolgreichsten. Ob er dabei weiß, grau oder schwarz ist, kann und will ich nicht beurteilen. Seinen Job macht er mE auf jeden Fall gut.

Das Buch ist zu einem großen Teil Deckungsgleich zu einem Erstlingswerk, das aber keinen expliziten E-Commerce-Bezug hatte. Ich bin erst letztes Wochenende dazu gekommen mal reinzuschauen und muss mich zum großen Teil den lobenden Kommentaren anschließen.

Cover OMA Buch

Cover OMA Buch

Die Sprache ist erfrischend direkt (S. 6):

Manche Autoren halten es für eine schlaue Strategie, den Leser mit Fachbegriffen möglichst umfassend zu verwirren, dass er am Ende ja nichts selbst versteht und die Tipps auf keinen Fall selbst umsetzen kann, also den Autor als Berater buchen muss. Sie haben Glück, dafür habe ich keine Zeit. Deswegen erkläre ich hier kurz vorab einige unvermeidliche Fachbegriffe. Diese sind meistens aus dem Grund unvermeidbar, weil Ihnen eine adäquate deutsche Übersetzung gänzlich fehlt oder diese jedenfalls zum aktuellen Zeitpunkt absolut ungebräuchlich ist.

und Thomas geht auch offen mit seinen Absichten um (S. 41):

Ich will gar nicht versuchen, zu verheimlichen, dass das einer der wesentlichen Gründe für die Entstehung dieses Buches ist. Eigentlich ist der Deal ganz einfach: Sie bekommen das Buch  kostenlos und haben hoffentlich einiges gelernt. Dafür melden Sie Ihren Shop jetzt bei Gimahhot an und steigern Ihren Umsatz:

Der Aufbau ist klar und verständlich und als Einführung in das Thema ist das Buch sicher geeignet. Die vielen Beispiele machen das Thema sehr greifbar. Ich frage mich warum die Agenturen von Hugo Boss und C&A nicht so ein Buch lesen, um deren Shops zu planen. Zumindest die SEO Aspekte sollte man doch grundlegend beachten. Wahrscheinlich kennen deren Agenturen sogar die Inhalte, aber die Projektmanager auf Konzernseite nicht. Tja – verarscht :-)

Was ist bei dem Buch nicht so gut gefällt ist die bereits oben beschriebene Nähe zum reinen SEO Business. Ich finde es zwar interessant über die Linktauschwirtschaft zu lesen, allerdings sollte sich ein Shop am Anfang auf andere Sachen konzentrieren als über solche “Grauen Deals” bei Google eine gute Platzierung zu finden. Zu den einzelnen Kapiteln können man jeweils eigene Bücher verfassen, die das Thema kurz und knackig darstellen. Insbesonderen die Entwicklungen im Affiliate Bereich und personalisierter Kundenansprache sind für die strategische Planung von Online Shops sehr relevant. Das ist sicher nicht die Aufgabe so einer Einführung, trotzdem hat das Buch einen erkennbar starken SEO Einfluss und sollte in der Version 2.0 stärker die anderen Online Marketing Aspekte in den Mittelpunkt stellen.

Ob diese Aspekte nun fehlen oder nicht - ich kann das Buch nur weiterempfehlen und freue mich schon auf die nächste Ausgabe. Die vielen Kommentare/Trackbacks zeigen, dass Bedarf für solche Bücher besteht. Vielleicht sollten wir hier auch mal ein Buch schreiben, z.B. über die “Erfolgsfaktoren von Online Shops”. Florian hat auch schon einen Titel gefunden. Das Kassenbuch :-)

Thema: Commerce | Kommentare deaktiviert | Autor: Alexander Graf

"Blogger sind Sch…" – Fortsetzung von "Blogs sind ungeeignet"

Donnerstag, 30. Oktober 2008 0:05

Irgendwie ist diese Wikipedia Geschichte schon lustig, aber im Grunde bin ich sehr betrübt über den aktuellen Stand. Anbei ein Update:

Nachdem ich vor ein paar Tagen einen Beitrag zu einer aus meiner Sicht unsinnigen Löschaktion geschrieben haben, sind viele interessante Kommentare eingegangen und bei den vielen Trackbacks sind sogar noch mehr Meinungen eingelaufen. Der Grundtenor ist immer gleich. Eine pauschale Abwertung von Blogs ist totaler Quatsch.

Die Seiten scheinen klar verteilt. Es gibt die (die Wikipedia Beamten) und uns (die trafficgeilen Blogger). Die Kommentare sagen schon alles. BTW ich finde es absolut lächerlich diese zwei Lager so aufzubauen, weil wir alle das gleiche Interesse haben (sollten). => Gute Infos auf Wikipedia!

Zwei Beispiele zu den zwei Lagern:

Bei Robert von Marek: (Wikipedia “Beamte” schreiben scheinbar immer anonym)

….blog-links sind bei wikipedia nicht verboten, weil es keinerlei wirklich relevanten blog-beiträge gibt, sondern weil zu viele traffic-geile möchtegern-blogger die beiträge mit links zu ihren blogs zugespammt haben. sollte sich die blogger-gemeinschaft mal an die eigene nase fassen …

Bei Blogschrott von Chris:

Jeder der bei Wikipedia mitmacht ist ein gestörter der Zuhause nichts zu sagen hat. Es ist immer wieder interessant zu sehen, dass ein Editor ein gigantisch großes Fachgebiet hat.

Um diese beiden Lager zur besser zu verstehen habe ich im ersten Beitrag einen Umfrage gestartet. Diese Umfrage zeigt ein klares Ergebnis pro Blogs und pro Social Commerce Artikel Link in Wikipedia. Das könnte also eine Basis sein um zumindest weiter mit den entsprechenden Admins von Wikipedia zu diskutieren, aber da passieren noch ein paar Dinge, die sich mit einer weiteren Diskussion aus meiner Sicht nicht vertragen.

  1. Der meiste Traffic zu dem Beitrag kam direkt von der Diskussionsseite des berechtigten Benutzers ADT und von der Diskussionseite zum Social Commerce Artikel. In beiden Artikel hatte ich zusätzlich zu einem kurzen Absatz über meine Kritik einen Link zu dem ersten Beitrag gesetzt. Erstaunlicherweise wurde kurz nach den vielen Besuchen oft mit “Nein” bei der Umfrage gevotet. Über die gleiche IP! Da könnte man einen Zusammenhang sehen….
  2. Die Links bzw. die kompletten Inhalte von der Social Commerce Diskussionseite wurden vom Benutzer Blunt einfach unwiederbringlich gelöscht.Begründung:kein artikelbezug/linkspam” Auf der Diskussionseite Linksspam??? Wie verbohrt kann man den sein? Dieser Benutzer hat übrigens auch meine eigene Wikipedia Benutzerseite kommentarlos gelöscht, weil ich zwei Sätze über mich nicht auf meine Hauptseite, sondern auf meine Diskussionseite geschrieben haben. Anstatt mich mal anzuschreiben….
  3. Gestern Abend wurden kommentarlos die Links zum Blog von Jochen Krisch gelöscht. Siehe hier. Das ist eine absolute “Must Have” Quelle im Bereich Social Commerce. Verlinkt bleibt weiterhin ein Artikel von SpOn (2006) der mE überholt ist. Auf diesem Artikel basiert aber u.a. der Social Commerce Beitrag bei Wikipedia. Starke Leistung!
  4. Bisher hat sich keiner der beiden Benutzer aktiv in die Diskussion eingebracht, obwohl ich auf der Diskussionsseite explizit darauf hingewiesen haben. Ohne Diskussion keine Lösung. Was soll das?

Das sind für mich Gründe, die eine weiterführende Diskussion mit den beiden Benutzern verbieten. Gibt es keinen Wiki-Admin hier der die Sache mal intern ansprechen kann? Ich habe das Gefühl, dass in der Welt einiger Wikipedia Admins diese “Blogger” alle trafficgeile, oberflächliche Idioten sind, die aus Geltungsdrang ihre Meinung auf die Klowand ins Internet schreiben und dann noch Wikipedia als Trafficbringer nutzen. Ich kann verstehen wenn Jean-Remy von Matt das so sieht, aber doch nicht ein “Digital Native“. (Vorsicht, der Link führt zu Wikipedia)

Sicherlich gibt es solche Blogger, aber gleich alle Blogger (Wer ist denn eigentlich ein Blogger?) so abzustrafen erscheint mir etwas übereilt. Ich wünsche mir gerne ein konstruktives Zusammenarbeiten und eine gute Wikipedia, aber momentan komme ich mir vor wie im Kindergarten. Weiß jemand eine Lösung?

Die nächsten Beiträge widmen sich dann wieder den Fachthemen des Blogs :-) Es liegen noch ungefähr 20 Beiträge im “Draft” Ordner.

Thema: Allgemein | Kommentare deaktiviert | Autor: Alexander Graf

Barcamp Hamburg 2008: Jetzt anmelden!

Montag, 27. Oktober 2008 17:46

 

Nachdem wir Anfang Oktober das kommende Barcamp in Hamburg angekündigt haben, ist seit heute hierfür auch die Anmeldung freigeschaltet: http://barcamphamburg2008.mixxt.de/networks/events/index

Denkt daran euch für beide Tage zu registrieren (22. und 23. November). Am Freitag davor wird es wahrscheinlich wie üblich eine Get Together Party geben (Infomail dazu kommt noch).

Übrigens sind wir noch auf der Suche nach Sponsoren. Bei Interesse gerne bei uns melden! Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und viele spannende Themen.

Update:
Mit soviel Ansturm in so kurzer Zeit haben wir nicht gerechnet. Heute 14:16 Uhr hat Marek das Veranstaltungsplugin auf barcamp-hamburg.de aktiviert und zwei Stunden später waren schon die ersten 100 “alten Hasen” und 50 “Neulinge” angemeldet. Sehr geil!

Und das obwohl Robert als fleißiger Barcampbesucher noch nicht mal darauf hingewiesen hat. Mit die meisten Anmeldungen kamen nach dem Beitrag von Jochen. Genug Eigenlob – dann machen wir uns mal weiter an die Orgaplanungen. Bis jetzt sieht es schon ganz gut aus. Raum, Essen und W-Lan stehen.

Thema: Allgemein | Kommentare deaktiviert | Autor: Florian Hermsdorf

"Blogs sind als Weblinks ungeeignet"…

Samstag, 25. Oktober 2008 16:13

…lautet der Kommentar eines Wikipedia Autoren, als er einen von mir gesetzten Link aus dem deutschen Artikel zu Social Commerce auf Wikipedia gelöscht hat.

Das und die Diskussion darüber (siehe unten) haben mich etwas verwirrt und ich habe das Gefühl einer übermächtigen Wikipedia Korrekturleserclique gegenüberzustehen, als würde ich beim Versuch einen Fußball auf einer Wiese im Stadtpark zu kicken von privaten selbsternannten Rasenpflegern (Rentner oder Schülern) gestoppt, die genug Zeit haben dem Gras beim Wachsen zuzusehen.

Vielleicht sehe ich das aber auch falsch. Deshalb von vorne, um die Hintergründe zu erklären und um mit eurer Hilfe ein Stück in der Frage weiterzukommen, ob Blogs wirklich so ungeeignet als Referenz in Wikipedia sind.

Es gibt für das Einstellen und Bearbeiten eines Wikipedia Artikel allgemeine Regeln die für alle Autoren gelten. Dies Regeln sind im Wikipedia Tutorial zusammengefasst. Grundsätzlich gilt, dass ein Artikel sachlich, neutral, relevant, leserorientiert, verständlich und grammatikalisch richtig sein sollte. Da fangen schon die ersten Diskussionen an. Wer entscheidet über die Relevanz eines Artikels? Es gelten auch noch besondere Regeln für das Setzten von Weblinks. Dieser Absatz scheint mir größer als der Rest des Tutorials. Das liest sich schon sehr stark im Beamtendeutsch. Hier ein Auszug:

  1. ….
  2. Vermeide Links auf Websites mit bevormundenden Mechanismen Es sollten auch keine Links auf Seiten gesetzt werden, von denen man mit der „Zurück“-Schaltfläche nicht mehr in die Wikipedia zurückkommt oder die sich nach Abfrage des sog.  Referrers unterschiedlich verhalten.
  3. Links auf Newsgroups oder Webforen sind unerwünscht. Diese bieten zwar mitunter weiterführende Informationen, ihre Qualität kann aber innerhalb kurzer Zeit stark schwanken. Weiterführende Informationen sind aufgrund des ständig wechselnden Inhaltsangebots kaum zu gewährleisten. Für Weblogs gilt generell das Gleiche, wobei Angebote besonders renommierter und zuverlässiger Institutionen und das Deeplinking Fan-(Club)-Seiten erwünscht sind, ist umstritten und hängt von deren Qualität sowie dem Themenbereich des jeweiligen Artikels ab. einzelner Beiträge, wenn diese den Qualitätskriterien entsprechen, davon ausgenommen sind.
  4. ….

Das klingt schon ziemlich skuril und engstirnig, aber wenn es die Qualität erhöht dann soll man es meinetwegen so machen. In der Wikipedia kann nicht alles Wissen des Internets stehen, aber ich möchte es auch gerne als Informationsquelle auch für neuere Themen nutzen können. Dazu gehören auch weiterführenden Links die solche Themen ggf. diskutieren. Es stellt sich für mich die Frage wer über richtig oder falsch entscheidet. Die Diskussionen die ich bisher in der Wikipedia gelesen habe strotzen nur so von Engstirnigkeit und Beamtenmentalität. Ist das notwendig? Mitunter ist es viel unterhaltsamer die Diskussionsseiten zu den einzelnen Artikeln zu lesen als den Artikel selbst. Probiert es aus!

Viel Kontrolle ist noch lange kein Garant für viel Qualität, auch wenn die Zitierfähigkeit von Wikipedia langsam, sehr langsam, steigt. Teilweise führt diese Hyperkontrolle auch zu völlig abstrusen Artikeln in der es nicht mehr um verständlichen Inhalt, sondern nur noch um die Einhaltung von Regeln geht. Dazu ein schönes Beispiel von Robert (bitte auch die Kommentare lesen). In vielen Fällen ist eine schnelle Korrektur aber auch notwendig – z.B. bei Link-Wars.

Ich habe hier in diesem Blog, wie oben bereits erwähnt, vor ein paar Monaten einen Artikel zum Social Commerce geschrieben und aufgrund der Diskussionen und einiges an Feedback dazu könnte man (ich?) annehmen, dass darin ein paar weiterführende Gedanken stehen oder die Abbildungen zumindest helfen das Prinzip Social Commerce zu verstehen. Aus meinem Verständnis heraus wäre es dieser Artikel wert in Wikipedia verlinkt zu werden. Jochen war mit seinem Blog im Beitrag über Social Commerce bereits verlinkt. Ich habe einfach einen Link zu dem Beitrag mit dem Link-Titel “Visualisierung zum Social Commerce” daruntergesetzt. Dieser Link war auch ein paar Wochen online und hat ca. zwei Besucher pro Woche auf dieses Blog geführt. Von Linkspam kann/konnte mE also nicht die Rede sein.

Weblinks in Wikipedia zu Social Commerce

Weblinks in Wikipedia zu Social Commerce

Das hat ein berechtigter Benutzer (jemand der Artikelkorrekturen freischalten kann) von Wikipedia allerdings anders gesehen und hat den Link gelöscht und mit den Worten “Linkspam raus” kommentiert. Auf meine Nachfrage schreibt er:

Die von dir verlinkte Website scheint mir nicht zu den geforderten renommierten und zuverlässigen Institutionen zu gehören – sie bietet lediglich weitere Beispiele, welche Firmen mit diesem Prinzip handeln.

Nun habe ich selber keine Lust einen Link-War anzufangen und schon gar nicht mit einem Schüler (berechtigter Benutzer) über ein ihm (wahrscheinlich) sachfremdes Thema zu diskutieren. Außerdem bin ich befangen, weil ich den Artikel selber geschrieben habe und deshalb die Sache falsch einschätzen könnte. Das ist auch der Grund warum ich diese Artikel hier überhaupt schreibe. Ich brauche eure Meinung.

Der Social Commerce Artikel bei Wikipedia ist mE ein Flickenwerk von Informationen rund um Web 2.0 die ganz sicher nicht den aktuellen Diskussionsstand zum Thema Social Commerce abbilden. Ich hätte auch Lust daran zu arbeiten, aber meine erste Begegnung mit dem Wikipedia-System hinterlässt bisher einen zu faden Beigeschmack.

Ich finde es generell sehr gut, dass sich viele Menschen so intensiv mit Wikipedia befassen und versuchen das Projekt noch wertvoller zu machen. Es scheint mir aber so, dass das Qualitätssicherungssystem nicht zu allen Artikelformen passt und an einigen Ecken durchaus überdacht werden könnte. Ich hätte wahrscheinlich eine Wikipediea-interne Umfrage zu dem Thema starten können und ggf. sogar über die Änderung in der Wikipedia Diskussion abstimmen lassen, aber wer stimmt denn da ab?

Ohne jetzt in eine Diskussion in Vor- und Nachteile ausschweifen zu wollen, mache ich einfach hier zwei kleine Umfragen.

Ich nutze Wikipedia natürlich weiterhin, aber in Zukunft lese ich mir öfter den Diskussionsteil zu den Artikel durch :-) . Ich bin gespannt auf eure Meinungen.

Thema: Allgemein | Kommentare deaktiviert | Autor: Alexander Graf